Inhaltsverzeichnis
- Warum kannst du bei manchen Obstarten früher Obst ernten?
- Ein Blick in unsere Baumschule
- Mit grossen Pflanzen schneller Obst ernten
- 10 Obstarten für eine frühe erste Ernte
- Heidelbeeren
- Herbsthimbeeren und Twotimer®-Himbeeren
- Herbstbrombeeren
- Johannisbeeren
- Stachelbeeren
- Saskatoonbeeren
- Weinreben
- Feigen
- Äpfel
- Strauchkirschen
- Erste Früchte im Pflanzjahr
- So kannst du schon bald Obst ernten
Zusammenfassung
Wer nicht lange auf die erste Ernte warten möchte, sollte früh tragende Obstarten und Sorten wählen. Von vielen Beerensträuchern und Obstbäumen auf schwach wachsender Unterlage kann man schon früh Obst ernten. Mit einer grösseren, älteren Pflanze lässt sich die Wartezeit zusätzlich verkürzen. Ein passender Standort, die richtige Pflege und eine gute Befruchtung schaffen die Grundlage für eine frühe und langfristig reiche Ernte.
Praxis-Tipps
Grössere, ältere Pflanzen wählen: Sie haben einen Entwicklungsvorsprung und besitzen häufig bereits mehr fruchtbares Holz.
Nicht zu stark düngen und schneiden: Zu viel Stickstoff und ein starker Rückschnitt fördern das Triebwachstum und können die Blütenbildung verzögern.
Junge Pflanzen nicht überlasten: Bei kleinen oder frisch gepflanzten Pflanzen kann es sinnvoll sein, einen Teil der Blüten oder Früchte zu entfernen, damit sie zunächst gut einwurzeln und wachsen.
Warum kannst du bei manchen Obstarten früher Obst ernten?
Wie schnell du das erste Mal Obst ernten kannst, hängt zunächst davon ab, wie lange eine Pflanze braucht, bis sie ihre Jugendphase überwunden hat und Blüten bildet. Diese sogenannte juvenile Phase ist je nach Obstart und Sorte unterschiedlich lang. Manche Pflanzen beginnen sehr früh zu blühen und zu fruchten, andere investieren zunächst mehrere Jahre vor allem in ihr Wachstum.
Dabei stehen Wachstum und Fruchtbildung in einem gewissen Konkurrenzverhältnis: Eine stark wachsende Pflanze steckt viel Energie in neue Triebe und bildet häufig später Blüten und Früchte. Deshalb kommen beispielsweise Apfelbäume auf schwach wachsenden Unterlagen meist deutlich früher in den Ertrag als stark wachsende Bäume. Auch die Sorte spielt eine Rolle: Einige ältere Obstsorten wurden ursprünglich für grosse, langlebige Hochstämme ausgewählt und wachsen in ihrer Jugend besonders stark, bevor sie mit der Fruchtbildung beginnen.
Ein Blick in unsere Baumschule
Wie gross diese Unterschiede sind, sehe ich jeden Sommer in unserer Baumschule. Die meisten zweijährigen Apfelbäume tragen bereits eine beachtliche Anzahl an Früchten – obwohl sie erst im vergangenen Jahr veredelt wurden und noch im Topf stehen. Das ist kein Zufall: Bei der Sortenwahl, der Unterlage, der Kultur und der Erziehung unserer Obstbäume achten wir gezielt auf einen frühen und guten Fruchtansatz.
Bild: Die meisten zweijährigen Apfelbäume im 10-L-Topf tragen bereits Früchte - wie hier die Sorte Paradis® 'Fantasia'®.
Bei Birnbäumen und den meisten klassischen Steinobstarten sieht es anders aus: Sie brauchen meist etwas länger und setzen ihre ersten Früchte häufig etwa ein Jahr später an als unsere Apfelbäume. Noch mehr Geduld ist bei Obstarten wie Pawpaws, Walnüssen oder Kiwis gefragt.
Mit grossen Pflanzen schneller Obst ernten
Wer möglichst schnell Obst ernten möchte, sollte beim Pflanzenkauf auch auf das Alter und die Grösse der Pflanze achten. Denn eine grössere Pflanze ist in der Regel bereits ein oder mehrere Jahre älter und hat entsprechend mehr fruchtbares Holz aufgebaut. Sie besitzt damit einen deutlichen Vorsprung gegenüber einer jungen Pflanze und kann schneller einen nennenswerten Ertrag liefern.
Besonders gut lässt sich das bei Heidelbeeren beobachten. Unsere Pflanzen im 5-Liter-Topf sind bereits zweijährig und tragen meistens erste Beeren. Die grossen Luberissima® Heidelbeersträucher im 15-Liter-Topf sind dagegen dreijährig und besitzen wesentlich mehr zwei- und dreijähriges Holz – genau das Holz, an dem Heidelbeeren besonders reich fruchten. Entsprechend ist schon im ersten Jahr nach dem Kauf eine deutlich grössere Ernte möglich.
Ähnliches gilt auch für viele andere Obstarten: Mit einer grösseren, älteren Pflanze kaufst du dir einen zeitlichen Vorsprung. Deshalb bieten wir viele Obstarten auch als grössere Exemplare im 10- oder 15-Liter-Topf an. Wer möglichst schnell Obst ernten möchte, ist mit diesen Pflanzen im Vorteil.
10 Obstarten für eine frühe erste Ernte
Heidelbeeren
Heidelbeeren gehören zu den Obstarten, bei denen du besonders schnell mit einer ersten Ernte rechnen kannst. Schon junge Pflanzen tragen häufig die ersten Beeren.
Besonders empfehlen kann ich dir die Sorten 'Blueroma'® und 'Blue Dessert'®. Oft hört man, Kulturheidelbeeren seien im Vergleich zu wilden Waldheidelbeeren geschmacklich langweilig. Diese beiden Sorten beweisen das Gegenteil: Ihre Beeren besitzen ein aussergewöhnlich intensives Waldheidelbeeraroma und verbinden damit frühen Ertrag mit hervorragendem Geschmack.
Bild: Die Heidelbeere 'Blueroma'® trägt aromatische Beeren mit intensivem Waldheidelbeeraroma.
Bild: Die Heidelbeere 'Blue Dessert'® verlängert die Heidelbeersaison mit ihren spät reifenden aussergewöhnlich aromatischen Beeren.
Herbsthimbeeren und Twotimer®-Himbeeren
Herbsthimbeeren kommen besonders schnell in den Ertrag, weil sie ihre Blüten und Früchte bereits an den diesjährigen Ruten bilden. Ein im Frühjahr neu gewachsener Trieb kann deshalb noch im selben Sommer oder Herbst Früchte tragen – und eine im Frühjahr gepflanzte Herbsthimbeere somit oft schon im Pflanzjahr die ersten Beeren liefern.
Auch Twotimer®-Himbeeren nutzen dieses Prinzip, tragen aber zusätzlich an den überwinterten Ruten. Dadurch fruchten sie sowohl am alten als auch am neuen Holz und schenken dir über einen besonders langen Zeitraum frische Himbeeren. Besonders ans Herz legen möchte ich euch meine beiden Lieblingssorten: die Herbsthimbeere Primeberry® 'Autumn First'® und die Twotimer®-Himbeere 'Sugana'®.
Bild: Die Himbeere Primeberry® 'Autumn First'® fruchtet an den diesjährigen Ruten und kann deshalb schon früh die ersten Himbeeren liefern.
Bild: Die Himbeere Twotimer® 'Sugana'® trägt am alten und neuen Holz und ermöglicht dadurch eine besonders lange Erntezeit.
Herbstbrombeeren
Herbstbrombeeren wachsen kräftig, sind pflegeleicht und tragen wie Herbsthimbeeren an den diesjährigen Trieben.
Bei den Brombeeren haben wir züchterisch in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht. Besonders empfehlen kann ich euch unsere neuen Gamechanger®-Brombeeren, die ab dem nächsten Frühjahr erhältlich sein werden. Als Herbstbrombeeren fruchten sie am diesjährigen Holz und unterscheiden sich damit grundlegend von klassischen Brombeeren, die ihre Früchte am zweijährigen Holz tragen. Das macht die Kultur deutlich einfacher: Im Winter können alle Ruten bodennah abgeschnitten werden, sodass jedes Frühjahr frische Triebe austreiben, die bereits im selben Jahr wieder Früchte tragen. Einfacher und zuverlässiger lässt sich eine Brombeere kaum kultivieren.
Bild: Die neuen Gamechanger®-Herbstbrombeeren mit Früchten an den diesjährigen Ruten sind ab 2027 verfügbar.
Johannisbeeren
Auch von Johannisbeeren kannst du schon an jungen Sträuchern Obst ernten. Besonders empfehlen kann ich dir unsere beiden roten Johannisbeeren Ribest® 'Babette'® und Ribest® 'Lisette'®. 'Babette'® ist unsere früheste Sorte und verbindet grosse, saftige Beeren mit einem milden, fruchtigen Geschmack und hohen, regelmässigen Erträgen. 'Lisette'® überzeugt dagegen mit auffallend grossen, leuchtend roten Beeren, einem für rote Johannisbeeren besonders süssen Aroma und einer hervorragenden Blattgesundheit bis in den Herbst. Zusammen sind die beiden eine hervorragende Kombination für eine frühe und reiche Johannisbeerernte.
Bild: Ribest® 'Babette'® ist unsere früheste rote Johannisbeere und trägt grosse, saftige Beeren.
Bild: Ribest® 'Lisette'® überzeugt mit grossen, leuchtend roten und besonders süssen Beeren.
Stachelbeeren
Stachelbeeren wachsen zügig und kommen ebenfalls früh in den Ertrag. Bereits im ersten oder zweiten Standjahr kannst du mit den ersten Früchten rechnen, und in den folgenden Jahren wird die Ernte von Saison zu Saison reichlicher.
Für mich gehören Stachelbeeren zu den am meisten unterschätzten Obstarten. Viele verbinden sie noch immer mit alten Sorten: kleine Früchte, oft sauer und in den meisten Jahren vom Amerikanischen Stachelbeermehltau gezeichnet. Dabei haben moderne Sorten mit diesem Bild kaum noch etwas gemeinsam. Mit den hervorragenden Sorten Easycrisp® 'Madame Sanssouci'® und Crispa® 'Solemio'® konnte ich sogar meine chinesische Frau von dieser Obstart überzeugen. Sie kannte Stachelbeeren vorher nicht, heute gehören sie zu ihren Lieblingsfrüchten.
Bild: Easycrisp® 'Madame Sanssouci'® zeigt, wie attraktiv und grossfrüchtig moderne Stachelbeersorten sein können.
Bild: Crispa® 'Solemio'® verbindet ausgezeichneten Geschmack mit sehr guter Mehltautoleranz und grossen, goldgelben Früchten.
Saskatoonbeeren
Saskatoonbeeren – auch Felsenbirnenbeeren genannt – sind robuste und pflegeleichte Sträucher. Sie wachsen zügig, tragen früh und liefern Jahr für Jahr zuverlässig süsse, aromatische Beeren. In meinem Garten habe ich die Sorten 'Martin' und 'Saskalate'®. Durch Kombination einer frühen und einer späten Sorte kann ich über vier Wochen täglich diese köstlichen Beeren geniessen.
Bild: Die Saskatoonbeere 'Martin' trägt früh süsse, aromatische Beeren.
Bild: Mit der später reifenden 'Saskalate'® lässt sich die Erntezeit der Saskatoonbeeren verlängern.
Weinreben
Auch Weinreben gehören zu den Obstarten mit einem besonders frühen Ertragsbeginn. Je nach Sorte und Wuchsstärke können die ersten Trauben bereits im ersten oder zweiten Standjahr geerntet werden. In unserer diesjährigen Versuchspflanzung mussten wir bei zahlreichen Reben die Blüten und jungen Fruchtansätze entfernen, damit die Pflanzen ihre Energie zunächst in ein kräftiges Wurzel- und Triebwachstum investieren und sich am neuen Standort gut etablieren können.
Ich persönlich mag den intensiven Foxton-Geschmack amerikanischer Reben sehr und empfehle deshalb 'Buffalo Blue' und 'Muscat Bleu'. Wer milderes, klassisches Traubenaroma bevorzugt, sollte zu 'Rose Dream' oder 'Seyval Blanc' greifen.
Bild: Die Schlaraffentraube 'Muscat Bleu' schmeckt besonders aromatisch.
Bild: Die Schlaraffentraube 'Seyval Blanc' ist äusserst robust und gedeiht auch in ungünstigen Lagen.
Feigen
Übersteht das Holz den ersten Winter gut und wird die junge Feige in dieser Zeit ausreichend geschützt, stehen die Chancen gut, dass du bereits im Jahr nach der Pflanzung die ersten süssen Früchte ernten kannst. Für kühle Lagen empfehlen wir besonders die Sorten Gustis® 'Twotimer'® und Gustis® 'Perretta'®, die sich durch ihre gute Winterhärte und Ertragssicherheit bewährt haben.
Bild: Gustis® ‘Twotimer’® trägt zuverlässig Sommer- und Herbstfeigen und eignet sich dank ihrer guten Winterhärte auch für kühlere Lagen.
Bild: Gustis® ‘Perretta’® überzeugt mit guter Winterhärte und zuverlässigen Erträgen auch unter ungünstigen Bedingungen.
Äpfel
Moderne Apfelsorten auf schwach wachsenden Unterlagen beginnen sehr früh zu fruchten. Kaufst du einen unserer Easytrees im 5-L-Topf oder einen zweijährigen Apfelbaum im 10-Liter-Topf und pflanzt ihn in deinen Garten, kannst du meist schon im Jahr nach der Pflanzung die ersten Äpfel ernten.
Besonders angetan haben es mir unsere rotfleischigen Redlove®-Apfelsorten. Vor allem ‘Odysso’® und 'Circe'®. Ob das an meiner Liebe für die griechische Mythologie liegt oder einfach daran, dass die Äpfel so gut schmecken, weiss ich nicht. Eines ist jedenfalls sicher: Auf die ersten Früchte von ‘Odysso’® und 'Circe'®musst du keine jahrelange Irrfahrt auf dich nehmen.
Bild: Redlove® ‘Odysso'® ist die süsseste Redlove®-Sorte und trägt grosse, dunkelrote Äpfel mit nahezu vollständig rotem Fruchtfleisch.
Bild: Redlove® 'Circe'® ist ein früh reifender Sommerapfel mit dunkelroter Schale, rosarotem Fruchtfleisch und saftig-fester Textur.
Strauchkirschen
Strauchkirschen bleiben kompakt und kommen deutlich früher in den Ertrag als klassische Süss- und Sauerkirschen. Sie eignen sich deshalb hervorragend für kleinere Gärten und alle, die nicht lange auf die erste Kirschernte warten möchten. Besonders empfehlenswert ist eine Kombination aus der frühen Strauchkirsche ‘Carmine Jewel’ und der späten Strauchkirsche ‘Romeo’. So kann man über mehrere Wochen ernten.
Bild: Die früh reifende Strauchkirsche 'Carmine Jewel' verbindet kompakten Wuchs mit einem frühen Ertragsbeginn.
Bild: Die später reifende Strauchkirsche 'Romeo' verlängert gemeinsam mit 'Carmine Jewel' die Kirschernte um mehrere Wochen.
Erste Früchte im Pflanzjahr
Ob du Blüten oder junge Früchte im Pflanzjahr entfernen solltest, hängt von der Obstart, der Grösse und dem Zustand der Pflanze, aber auch vom Pflanzzeitpunkt ab. Je später du im Frühjahr pflanzt und je kleiner oder schwächer die Pflanze ist, desto eher kann es sinnvoll sein, Blüten oder junge Früchte teilweise oder ganz zu entfernen. Die Pflanze kann ihre Energie dann zunächst ins Einwurzeln und in den Aufbau neuer Triebe investieren. Eine kräftige, gut eingewurzelte Pflanze darf dagegen durchaus schon erste Früchte tragen.
So kannst du schon bald Obst ernten
Mit der Wahl einer früh tragenden Obstart hast du den wichtigsten Schritt bereits gemacht. Mit diesen Tipps schaffst du die besten Voraussetzungen für eine frühe Ernte:
- Grosse Pflanzen wählen: Eine ältere, gut entwickelte Pflanze besitzt einen Wachstumsvorsprung und bereits mehr fruchtbares Holz.
- Den richtigen Standort wählen: Nur wenn Licht, Boden und Standort zur jeweiligen Obstart passen, kann sich die Pflanze gut entwickeln und zuverlässig Blüten und Früchte bilden.
- Nach dem Pflanzen gut wässern: Besonders während der Anwachsphase darf der Wurzelballen nicht austrocknen. Eine gleichmässige Wasserversorgung hilft der Pflanze, schnell neue Wurzeln zu bilden.
- Nicht zu stark düngen: Viel Dünger bedeutet nicht automatisch viele Früchte. Vor allem ein Überangebot an Stickstoff kann starkes Triebwachstum fördern – und die Blütenbildung verzögern.
- Junge Obstbäume nicht unnötig stark schneiden: Ein starker Rückschnitt regt häufig neues Wachstum an. Wer möglichst früh ernten möchte, sollte deshalb darauf achten, fruchtbares Holz aufzubauen und zu erhalten.
- Auf eine gute Befruchtung achten: Bei Sorten, die auf Fremdbefruchtung angewiesen sind, sollte sich eine passende andere Sorte derselben Obstart in der Nähe befinden. Aber auch bei selbstfruchtbaren Sorten lohnt sich eine zweite Sorte: Durch die zusätzliche Fremdbefruchtung werden häufig mehr Früchte angesetzt und die Ernte fällt besser aus.
- Nicht zu viele Früchte im ersten Jahr: Ein paar Früchte sind schön, ein übermässiger Fruchtbehang kann eine junge oder frisch gepflanzte Pflanze jedoch belasten. Im Zweifel ist ein guter Pflanzenaufbau wichtiger als eine möglichst grosse erste Ernte.
So schaffst du die besten Voraussetzungen dafür, dass deine Obstpflanze schnell einwächst, früh zu tragen beginnt und sich gleichzeitig zu einer kräftigen Pflanze entwickelt, von der du in den folgenden Jahren immer mehr Obst ernten kannst.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.