Dieffenbachia (5 Artikel)

Dieffenbachia, LuberaDie Dieffenbachia ist eine pflegeleichte Zimmerpflanze, die sich in allen Innenräumen wohlfühlt. In der Gattung Dieffenbachia gibt es fast 70 Arten. Sie stammt aus dem tropischen Südamerika. In der Kultur sind zahlreiche Sorten von Dieffenbachia seguine und anderen Arten.

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Dieffenbachia 'Vesuvius'
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Dieffenbachia 'Vesuvius'
Die Sprühflecken-Dieffenbachie
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Dieffenbachia seguine 'Maroba'
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Dieffenbachia seguine 'Banana'
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Dieffenbachia seguine 'Banana'
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Dieffenbachia seguine 'Cheetah'
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Dieffenbachia seguine 'Cheetah'
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Dieffenbachia seguine 'Reeva'
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Dieffenbachia seguine 'Reeva'
Dieffenbachia seguine 'Reeva'
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Weitere wertvolle Informationen über Dieffenbachia

Sie unterschieden sich in der Wuchshöhe und in der Zeichnung ihrer grün, gelb und weiss gemusterten Blätter.

Die 3 grössten Vorteile von Dieffenbachia

  • Blattschmuckpflanze mit dekorativen Mustern
  • geringer Lichtbedarf
  • pflegeleichte Anfängerpflanze

Dieffenbachia kaufen - Pflegeleichte Zimmerpflanzen im Lubera®-Shop

Dieffenbachia ohne gelbe BlatterIm Lubera® Pflanzenshop finden Sie verschiedene Sorten von Dieffenbachien. Ihre Laubfärbung variiert von dunkelgrün mit heller Zeichnung bis hin zu gelblich weiss mit grünen Sprenkeln. Sie haben die Wahl, wenn Sie Dieffenbachia kaufen.

  • Dieffenbachia seguine ‚Vesuvius‘ hat lanzettliche Blätter. Diese sind zunächst zum grössten Teil gelblich weiss gefärbt. Lediglich einige dunkelgrüne Sprenkel sind auf der Blattspreite zu sehen. Wenn das Laub älter wird, werden die grünen Flecken grösser und auch der Blattrand wird grün. Trotzdem bleibt diese 70 bis 80 cm hohe Pflanze weiterhin auffällig hell gefärbt.
  • Typisch für Dieffenbachia seguine ‚Cheetah‘ sind die unregelmässigen hellgrünen bis gelbgrünen Flecken auf dem dunkelgrünen Laub. Die Blätter sind eiförmig, elliptisch oder breit lanzettlich. Die Pflanze wird etwa einen Meter hoch und 50 cm breit.
  • Die Blätter von Dieffenbachia seguine ‚Banana‘ sind im Gegensatz dazu auffällig gelbgrün und mit dunkelgrünen, unregelmässigen Flecken gemustert.
  • Dieffenbachia seguine ‚Maroba‘ ist eine grosse, reich verzweigte Sorte mit schlankem Wuchs. Die jungen Blätter haben eine weisse Panaschierung zwischen den Blattadern. Die Adern selbst und auch ein Saum entlang des Blattrandes sind dunkelgrün. Werden die Blätter älter, nimmt der Grünanteil zu. Die eiförmigen Blattflächen sind 40 cm lang und bis zu 22 cm breit. Bei dieser Sorte ist eine Wuchshöhe von etwa einem Meter zu erwarten.
  • Dieffenbachia seguine ‚Reeva‘ hat elliptische bis eiförmige Blattspreiten. Diese sind dunkelgrün gefärbt und haben eine gelblich grüne Marmorierung zwischen den Blattadern. ‚Reeva‘ wird unter guten Bedingungen in einem ausreichend grossen Topf bis zu 150 cm hoch.

Pflege einer Dieffenbachie

Dieffenbachien sind anspruchslose, pflegeleichte Blattschmuckpflanzen. Sie fühlen sich an schattigen bis halbschattigen Plätzen wohl. Die Zimmerpflanzen kommen gut mit der durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von etwa 50 % in Wohnräumen und Büros zu Recht. Sie sollten aber im Winter nicht zu dicht an Heizkörpern stehen. Trockene Heizungsluft kann zur Bildung von braunen Blatträndern führen und macht die Pflanzen anfällig für Spinnmilben.

Der richtige Standort

Dieffenbachien sind tropische Pflanzen aus dem Unterbewuchs von Regenwäldern. Sie mögen keine direkte Sonne, vertragen keine Temperaturen unter 15 °C und mögen keine kalte Zugluft. Ideal ist es, wenn sie ganzjährig bei Zimmertemperatur (18 bis 25 °C) gehalten werden.
Ein Platz an einem Ostfenster oder an einem Nordfenster ist gut geeignet. Wenn der Raum insgesamt nicht zu dunkel ist, können diese Grünpflanzen auch an einem Nordfenster oder im Raum einige Meter von den Fenstern entfernt gut wachsen. Ist es zu dunkel, verlieren die Blätter ihre sortentypische Muster und werden grün.

Richtig giessen und düngen

Während der Wachstumszeit und wenn es besonders warm ist, haben Diffenbachien einen hohen Wasserbedarf. Halten Sie das Substrat dann immer gut feucht. Machen Sie regelmässig eine Fingerprobe. Giessen Sie, wenn sich die obere Schicht des Substrats sich trocken anfühlt. Schütten Sie danach überschüssiges Giesswasser immer nach einigen Minuten aus dem Übertopf ab, damit es nicht zu Staunässe kommt. Im Winter ist die Verdunstung geringer und der Wasserbedarf ist ebenfalls nicht so hoch wie im Frühjahr und Sommer. Während der Ruhephase sollte das Substrat weniger feucht sein. Es darf aber nie vollständig austrocknen.
Im Sommer können Sie den Pflanzen wöchentlich einen niedrig dosierten Grünpflanzendünger geben. Stellen Sie die Düngung dann im Herbst ein, wenn Sie auch die Wassergaben reduzieren. Die Pflanzen nutzen dann die Nährstoffreste im Substrat, bis sie in Ruhe gehen. Verwenden Sie zum Giessen am besten handwarmes bzw. abgestandenes, zimmerwarmes und enthärtetes Wasser.

Umtopfen

Etwa alle zwei Jahre muss eine Dieffenbachie umgetopft werden. Nehmen Sie die Pflanze aus dem alten Kulturgefäss und entfernen Sie möglichst viel von dem alten Substrat. Auf diese Weise werden überschüssige Nährsalze und Kalk entfernt. Die neue Blumenerde sorgt mit ihrer Struktur und ihrer Wasserhaltefähigkeit für einen optimalen Halt und eine gleichmässige Wasserversorgung. Bei der Gelegenheit können Sie alte Exemplare, die unten lichter geworden sind, zurückschneiden. Die Stämme treiben neu aus und bilden mehr Verzweigungen, wodurch ihre Dieffenbachie buschiger weiterwächst. Die Triebspitzen und Stammabschnitte können Sie als Stecklinge verwenden. Wenn sich an der Basis Seitensprosse entwickelt haben, können diese abgetrennt und eingetopft werden.

Blüten und Früchte

Dieffenbachien sind typische Grünpflanzen. Ihre Blütenstände mit den für Aronstabgewächsen typischen Kolben und grünen Hüllblättern sind unauffällig. Die ursprünglichen Formen kamen im Haus nur sehr selten zur Blüte. Modernere Sorten dagegen sind schon als Jungpflanzen recht blühfreudig. Es ist interessant, die Bildung des Blütenstandes zu beobachten und auch die Bildung der Beerenfrüchte ist nach einer Bestäubung durch Fliegen möglich. Während dieser Zeit bilden die Pflanzen aber keine neuen Blätter. Sie verlieren das Laub im unteren Stängelbereich und werden unansehnlich. Wenn Sie den buschigen, dichten Wuchs erhalten möchten, sollten Sie die Blütenstände möglichst früh entfernen.

Vermehrung von Dieffenbachia

Dieffenbachien bilden kurze Stämme, von denen sich Stecklinge schneiden lassen. Diese Art der Vermehrung ist jedoch nicht sehr effektiv, weil sich die Pflanzen kaum verzweigen und darum nur wenige Kopfstecklinge liefern. Wenn eine alte Dieffenbachia unten kahl geworden ist, kann sie zurückgeschnitten und der obere Sprossabschnitt zur Bewurzelung in Anzuchterde gesetzt werden. Stülpen Sie eine transparente Tüte über den Steckling, damit über die grossen Blätter nicht zu viel Wasser verdunstet. Alternativ können Sie auch die Blätter von einem abgetrennten Stammstück entfernen und dieses dann flach auf das Substrat legen. An den schlafenden Augen bilden sich dann Wurzeln und neue Triebe.
Zum Anwachsen brauchen die Stecklinge eine Bodentemperatur von 25 °C. Deshalb ist es am günstigsten, die Stecklingsvermehrung im Sommer durchzuführen. Beim Umtopfen können Sie Seitensprosse vorsichtig abtrennen und in andere Töpfe einsetzen.

Schädlinge an Dieffenbachien bekämpfen

Im Winter werden Dieffenbachien von wenigen Spinnmilben befallen. Trockene Heizungsluft begünstigt die Ausbreitung dieser Schädlinge. Besprühen Sie ihre Pflanzen regelmässig mit kalkfreiem Wasser, um auch in geheizten Räumen eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit zu erreichen. Zur Bekämpfung können Sie die Pflanze unter der Dusche abbrausen und die Luftfeuchte über ein bis 2 Wochen hochhalten, indem Sie sie direkt danach in eine transparente Tüte hüllen.
Zur Bekämpfung von Thripsen, Schild- und Wollläusen ist der Einsatz von geeigneten, systemischen Pflanzenschutzmitteln gegen stechend-saugende Insekten aus dem Fachhandel sinnvoll. Die Thripse verpuppen sich im Substrat und lassen sich auf anderem Wege nicht sicher bekämpfen. Die Läuse können nur von den Blattunterseiten mit Seifenlauge oder einem in Alkohol getränktem Lappen abgewischt werden. Junge Exemplare in den Blattachseln erreichen Sie auf diese Weise nicht.

Giftigkeit für Mensch und Tier

Wie alle Aronstabgewächse ist auch die Dieffenbachien bei Verzehr giftig. Ihre Blätter enthalten Kalziumoxalat-Kristalle und lösliche Oxalsäuren, die auch über die Wurzeln abgegeben werden. Ausserdem enthalten sie Glykoside, Saponine und eiweisszersetzende Enzyme. Werden Pflanzenteile zerkaut und geschluckt, kommt es zu einer starken Reizung der Schleimhäute in Mund, Rachen und Magen. Gelangen die Giftstoffe in den Körper, lösen sie Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen und Hirnentzündungen aus. Wählen Sie für diese Pflanzen einen Standort, der für pflanzenfressende Tiere und kleine Kinder nicht erreichbar ist. Im täglichen Umgang geht von der Dieffenbachie keine Gefahr aus.

FAQ - Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Dieffenbachia
Warum werden die Blätter meiner Dieffenbachia gelb?

Wenn sich die unteren Blätter der Diffenbachie gelb färben, ist das ein Hinweis darauf, dass das Substrat zu nass ist. Kontrollieren Sie, ob die Wurzeln in Ordnung sind. Ist der Stamm noch fest und sind noch weisse Wurzeln vorhanden, können Sie die Pflanze in frische Erde umsetzen. Wässern Sie die Pflanze regelmässig und halten Sie das Substrat feucht. Vermeiden Sie aber Staunässe, bei der Wasser aus dem Topf tropft, wenn Sie in anheben oder leicht drücken.

Warum bekommt meine Dieffenbachia braune Flecken?

Braune Flecken in den Blattflächen treten bei einem Sonnenbrand auf. Stellen Sie die Pflanze an einen schattigen Platz ohne direktes Sonnelicht. Die Spitzen und Ränder der Blätter werden braun, wenn das Substrat zu trocken oder die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist. Halten Sie die Erde immer etwas feucht. Vermeiden Sie einen Standort nahe von Heizkörpern.

Wie gross wird eine Dieffenbachie?

Die Wuchshöhe von Dieffenbachien ist abhängig von der Art und der Sorte. Als grösste Dieffenbachie gilt 'Tropic Snow', die 2,5 Meter hoch werden kann. Die meisten Kulturformen werden zwischen 60 und 100 cm hoch.

Sind Dieffenbachien giftig für Hunde und Katzen?

Eine Dieffenbachia ist beim Verzehr giftig. Haustiere wie Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen oder Ziervögel dürfen nicht davon fressen. Platzieren Sie die Pflanzen auch ausserhalb der Reichweite von Kleinkindern, die Pflanzenteile abreissen und in den Mund stecken könnten.

Hat die Dieffenbachia Blüten?

Die Blütenstände der Dieffenbachien sind recht unscheinbar und sind kolbenförmig mit grünen Hüllblättern. Theoretisch ist sogar die Bildung von Früchten nach der Bestäubung durch Fliegen möglich. Allerdings sollten Sie beachten, dass während der Fruchtbildung die Dieffenbachia ihre Blätter verliert. Von daher sollten Sie, wenn Sie keine Bestäubung wollen, die Blütenstände abschneiden.

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Dieffenbachia (0)