Die neuesten Gartenstorys

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Gartenstory
27.11.2021 - Bestellt Ende August 2021 - Foto vom 27. Nov. 2021
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte... Sehr, sehr schön.
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Gartenstory
26.11.2021 - Oben schön, unten schön und innere Werte - das ist Oca!
Auch für Spätentschlossene!
Als ich las, dass Sauerklee noch spät gepflanzt werden kann, bestellte ich Ende Juni die Sorten Tuberosa und Tuberella. Ich pflanzte sie (der Anregung einer anderen Kundin folgend) unter meine Tomaten, die im Freiland in großen Kübeln stehen. Das hat ihnen zunächst nicht sehr gefallen, denn obwohl wir hier in Schleswig-Holstein nicht gerade sonnenverwöhnt sind, haben viele Blätter unter Sonnenbrand gelitten und das Wachstum war mäßig. Doch als die Sonne ab August nachließ, starteten die hübschen Pflänzchen richtig durch und entwickelten sich zu dichten Büschen mit 1m langen 'Ranken'. Der Sonnenbrand schwand und die fleischigen Blätter wurden - völlig unbeeindruckt vom Herbst - saftig grün. Weil allmählich Frost droht, habe ich die Knollen heute (am 26. November) geerntet, obwohl es sich nicht richtig anfühlte, Pflanzen zu roden, die so saftig grün und wüchsig sind, wie man es eigentlich aus dem Mai kennt...

Lage, Lage, Lage!
Im nächsten Jahr bekommen die Pflanzen auf jeden Fall ein weniger sonniges Plätzchen. Auch die Kübelhaltung werde ich überdenken: Es sah einerseits sehr attraktiv aus, wie der Klee aus dem Kübel herabwallte, doch war der Erdkontakt für die Knollenbildung dadurch nicht gegeben. Die Pflanzen haben zwar auch unterirdische Ausläufer durch den Kübel geschickt und damit für ausreichend Knollen gesorgt, aber wahrscheinlich bringen die Absenker im Anbautipp von Lubera noch mehr Ertrag. Dass die Knollen nicht frosthart sind, finde ich für Freilandhaltung sehr praktisch, dadurch braucht der Klee keine Wurzelsperre (die man etwa bei Topinambur, Knollenziest, Erdmandel und Erdkastanie unbedingt installieren sollte).

1. Preis für Küchenfreundlichkeit!
Die wunderschönen Knollen wachsen oberflächennah und lassen sich mit der Pflanze einfach hinausziehen bzw. mit einer Grabegabel leicht herausheben. Bei lockerer Erde (nicht: Ton/Lehm) sind sie schon beim Ausgraben quasi sauber und müssen nur noch mal kurz abgebraust werden, denn die Schale ist von Natur aus so glatt wie Teflon oder Email! Die gelbe Tuberello ist gänzlich frei von Unebenheiten, während die rote Tuberosa ein paar Einbuchtungen (ähnlich Kartoffelaugen) und lustig anzusehende Auswüchse aufweist. Weiterer Küchenpluspunkt: Die Knollen sind viel größer als bei Erdmandel, Erdkastanie oder Knollenziest.

Sauer macht lustig?
Vielleicht... das ließ sich anhand meiner Oca-Knollen nicht überprüfen. Lubera vergleicht sie mit Rhabarber, darum rechneten wir bei der Rohverkostung mit einer sauren Überraschung. Aber nein - auch frisch nach der Ernte (ohne Nachreifen) schmeckte die gelbe Tuberello überhaupt nicht sauer (eher erdig wie eine Kartoffel) und die rote Tuberosa lediglich leicht zitronig im Abgang. Vielleicht wegen der späten Ernte oder dem Sonnenschock im Sommer? Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf den Geschmack der geplanten Chips!
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Gartenstory
21.11.2021 - Ponderosazitrone
Hallo, ich habe seit einigen Jahren eine solche Ponderosazitrone.
Ich habe auch schon einige leckere Früchte geerntet. Sie sind von beeindruckender Größe. Die ganze Pflanze ist eine Zierde bei uns im Sommergarten. ab und zu muss ich allerdings einige Schildläuse vernichten
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Bestellt Ende August 2021 - Foto vom 27. Nov. 2021
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Oben schön, unten schön und innere Werte - das ist Oca!
Auch für Spätentschlossene!
Als ich las, dass Sauerklee noch spät gepflanzt werden kann, bestellte ich Ende Juni die Sorten Tuberosa und Tuberella. Ich pflanzte sie (der Anregung einer anderen Kundin folgend) unter meine Tomaten, die im Freiland in großen Kübeln stehen. Das hat ihnen zunächst nicht sehr gefallen, denn obwohl wir hier in Schleswig-Holstein nicht gerade sonnenverwöhnt sind, haben viele Blätter unter Sonnenbrand gelitten und das Wachstum war mäßig. Doch als die Sonne ab August nachließ, starteten die hübschen Pflänzchen richtig durch und entwickelten sich zu dichten Büschen mit 1m langen 'Ranken'. Der Sonnenbrand schwand und die fleischigen Blätter wurden - völlig unbeeindruckt vom Herbst - saftig grün. Weil allmählich Frost droht, habe ich die Knollen heute (am 26. November) geerntet, obwohl es sich nicht richtig anfühlte, Pflanzen zu roden, die so saftig grün und wüchsig sind, wie man es eigentlich aus dem Mai kennt...

Lage, Lage, Lage!
Im nächsten Jahr bekommen die Pflanzen auf jeden Fall ein weniger sonniges Plätzchen. Auch die Kübelhaltung werde ich überdenken: Es sah einerseits sehr attraktiv aus, wie der Klee aus dem Kübel herabwallte, doch war der Erdkontakt für die Knollenbildung dadurch nicht gegeben. Die Pflanzen haben zwar auch unterirdische Ausläufer durch den Kübel geschickt und damit für ausreichend Knollen gesorgt, aber wahrscheinlich bringen die Absenker im Anbautipp von Lubera noch mehr Ertrag. Dass die Knollen nicht frosthart sind, finde ich für Freilandhaltung sehr praktisch, dadurch braucht der Klee keine Wurzelsperre (die man etwa bei Topinambur, Knollenziest, Erdmandel und Erdkastanie unbedingt installieren sollte).

1. Preis für Küchenfreundlichkeit!
Die wunderschönen Knollen wachsen oberflächennah und lassen sich mit der Pflanze einfach hinausziehen bzw. mit einer Grabegabel leicht herausheben. Bei lockerer Erde (nicht: Ton/Lehm) sind sie schon beim Ausgraben quasi sauber und müssen nur noch mal kurz abgebraust werden, denn die Schale ist von Natur aus so glatt wie Teflon oder Email! Die gelbe Tuberello ist gänzlich frei von Unebenheiten, während die rote Tuberosa ein paar Einbuchtungen (ähnlich Kartoffelaugen) und lustig anzusehende Auswüchse aufweist. Weiterer Küchenpluspunkt: Die Knollen sind viel größer als bei Erdmandel, Erdkastanie oder Knollenziest.

Sauer macht lustig?
Vielleicht... das ließ sich anhand meiner Oca-Knollen nicht überprüfen. Lubera vergleicht sie mit Rhabarber, darum rechneten wir bei der Rohverkostung mit einer sauren Überraschung. Aber nein - auch frisch nach der Ernte (ohne Nachreifen) schmeckte die gelbe Tuberello überhaupt nicht sauer (eher erdig wie eine Kartoffel) und die rote Tuberosa lediglich leicht zitronig im Abgang. Vielleicht wegen der späten Ernte oder dem Sonnenschock im Sommer? Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf den Geschmack der geplanten Chips!
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Ponderosazitrone
Hallo, ich habe seit einigen Jahren eine solche Ponderosazitrone.
Ich habe auch schon einige leckere Früchte geerntet. Sie sind von beeindruckender Größe. Die ganze Pflanze ist eine Zierde bei uns im Sommergarten. ab und zu muss ich allerdings einige Schildläuse vernichten
Antwort 22.11.2021
Hallo,
die Ernte sieht gut aus. Es ist schön zu hören, dass es Ihrer Pflanze soweit gut geht. Die Läuse mögen allerdings auch die warme Zimmerluft da wird man um ein öftermal kontrolliern nich drumherum kommen.
Ihr Lubera Team