Chinesische Feige (4 Artikel)

Ficus microcarpa Zimmerpflanze Lubera Pixabay Chinesische Feige Lorbeer-Feige Indischer Lorbeer Als Chinesische Feige, Lorbeer-Feige oder Indischer Lorbeer ist Ficus microcarpa (Syn. Ficus retusa) als Ficus Zimmerpflanze sehr beliebt. In der Natur wächst diese Pflanze zu einem reich verzweigten Baum mit einer Höhe von 15 bis 25 Metern heran. Als Zimmerpflanze wird sie je nach Kulturform zwischen 30 und 200 cm hoch.

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Ficus microcarpa 'Moclame'
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Ficus microcarpa 'Moclame'
Ficus microcarpa 'Moclame'
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Stamm, im 44cm Topf, Höhe 160cm, Breite 70cm ¤ 312,03
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Ficus microcarpa 'Nitida'
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Ficus microcarpa 'Nitida'
Ficus microcarpa 'Nitida'
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Stamm, im 30cm Topf, Höhe 125cm, Breite 55cm ¤ 119,03
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Stamm, im 35cm Topf, Höhe 140cm, Breite 60cm ¤ 293,40
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Ficus microcarpa 'Compacta'
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ab ¤ 67,85 Ficus microcarpa 'Compacta' Das Formgehölz fürs (helle) Zimmer
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Ficus microcarpa 'Ginseng'
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Ficus microcarpa 'Ginseng'
Die Ginseng-Feige in Bonsaiform
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Weitere wertvolle Informationen über die Chinesische Feige

Mit seiner lockeren, verzweigten Krone und den kleinen, dunkelgrünen, ledrigen Blättern erinnert der Indische Lorbeer an die Birkenfeige.

Die 3 grössten Vorteile der Chinesischen Feige

  • Ficus microcarpa Zimmerpflanze Lubera Pixabay Chinesische Feige Lorbeer-Feige Indischer Lorbeer Kleine bis mittelgrosse, immergrüne Zimmerpflanze
  • Pflegeleicht
  • Für die Fensterbank und grössere Gefässe

Chinesische Feige kaufen

Die Chinesische Feige wird in verschiedenen Formen gezogen. Im Lubera Pflanzenshop können Sie diese Zimmerpflanze als Bäumchen, Hochstamm oder Bonsai kaufen.

Ficus microcarpa 'Moclame' ist eine reich verzweigte Form des Indischen Lorbeers. Sie ähnelt im Wuchs mit ihren überhängenden Zweigen der bekannten Birkenfeige. Die Blätter sind jedoch derber und haben einen dunkleren Grünton.

Ficus microcarpa 'Nitida' hat glänzende, dunkelgrüne Blätter. Diese Sorte wird als Hochstamm oder mit geflochtenen Stämmchen angeboten.

Ficus „Ginseng“ ist ein zum Pseudo-Bonsai gezogener Sämling der Lorbeer-Feige. Er gilt als Glücksbringer, weil die verdickten, verschlungenen Stämmchen an die Wurzeln der Heilpflanze Ginseng erinnern.

Ficus microparpa ‚Compacta‘ kann durch gezielten Schnitt zum Bonsai gezogen werden. Anders als die Miniaturbäume, aus heimischen Gehölzen ist dieser Zimmerbonsai immergrün und kann ganzjährig im Haus stehen.

Der optimale Standort

Der optimale Standort für diese Zimmerpflanzen ist halbschattig bis hell. Platzieren Sie den Indischen Lorbeer am besten an einem West- oder Ostfenster, an dem sie keiner Zugluft ausgesetzt sind. Die Lorbeerfeige ist eine mediterrane Pflanze und benötigt das ganze Jahr Wärme. Während der Wachstumszeit im Sommer sollte die Temperatur bei 20 °C oder darüber liegen. Wenn im Winter die Temperatur auf 15 bis 17 °C sinkt, geht die Chinesische Feige  in Ruhe. Wichtig ist vor allem, dass das Substrat immer warm genug ist. Kalte, nasse Substrate führen zu Wurzelfäule und Blattfall.

Wie alle Feigen mag auch der Indische Lorbeer hohe Luftfeuchtigkeit. Er ist darum gut in einem Badezimmer oder in der Küche aufgehoben. Sollte im Winter durch Heizungsluft die Luftfeuchtigkeit sinken, sollten Sie die chinesische Feige gelegentlich mit kalkarmem Wasser besprühen. Dadurch können Sie Blattverluste und Schädlingsbefall verhindern.

Pflegeanleitungen für die Chinesische Feige

Die Chinesische Feige unterscheidet sich in ihren Ansprüchen nicht von der Birkenfeige. Lassen Sie die Pflanzen möglichst ungestört an einem geeigneten Standort wachsen, ohne sie umzustellen oder den Topf in seiner Position zum Licht zu drehen.

Lorbeerfeigen gießen und düngen

Die chinesische Feige hat einen mittleren Wasserbedarf. Das Substrat sollte immer etwas feucht sein, Staunässe muss aber in jedem Fall vermieden werden. Stellen Sie mit der Fingerprobe sicher, dass die oberen 1 bis 2 cm des Substrats trocken sind, bevor Sie wässern. Geben Sie lieber häufiger und dafür etwas weniger Wasser als einmal zu viel. Gießen Sie überschüssiges Wasser sofort aus dem Übertopf ab.
Während der Wachstumszeit von April bis September bekommt die Chinesische Feige alle 2 bis 3 Wochen Flüssigdünger für Zimmerpflanzen mit dem Gießwasser. Während der Ruhezeit benötigen der Indische Lorbeer keine Düngung.

Umtopfen

Durch regelmässiges Umtopfen im Frühjahr stellen Sie die optimalen Lebensbedingungen für Ihre Chinesische Feige sicher. Salze und Kalk, die sich in der alten Erde angesammelt haben, werden entfernt und die Pflanzen bekommen ein frisches, gut strukturiertes, nährstoffreiches Substrat mit guter Pufferkapazität. Wenn der Topf vollständig durchwurzelt ist, sollten Sie das neue Kulturgefäss 5 bis 10 cm grösser wählen als das alte. Lockern Sie den Wurzelballen auf. Entfernen Sie verkrustetes Substrat von der Oberfläche, abgestorbene Wurzeln und den lockeren Teil der alten Erde. Geben Sie frische Erde in den neuen Topf und setzen Sie die Pflanze so tief ein, dass ein 3 bis 5 cm hoher Giessrand im Topf bleibt.
Grössere Pflanzen wachsen nicht mehr so schnell wie jüngere und brauchen nur alle 2 bis 3 Jahre umgetopft zu werden, wenn Sie sie in eine gute Kübelpflanzen- oder Palmenerde setzen.

Schädlinge an der chinesischen Feige bekämpfen

Die Chinesische Feige kann von Spinnmilben, Wollläusen und Schildläusen befallen werden. Regelmässiges Abduschen der Pflanzen und besprühen mit weichem Wasser beugt dem Befall mit Spinnmilben vor. Sie treten vor allem im Winter bei trockener Heizungsluft auf. Um sie wieder loszuwerden, reicht es die Pflanze einige Zeit in gespannter Luft zu kultivieren. Brausen Sie die Blätter mit warmem Wasser ab und ziehen Sie dann eine transparente Plastiktüte über die Krone. Die Spinnmilben sterben innerhalb von 1 bis 2 Wochen ab.

Beim Befall mit Wollläusen oder Schildläusen waschen Sie zunächst den klebrigen Honigtau mit warmem Wasser von den Blättern. Wollläuse können Sie danach mit Seifenlösung besprühen. Schildläuse lassen sich mit einem in Spiritus getränktem Lappen abwischen. Seife und Alkohol beschädigen die Wachsschicht bzw. den Schild der Tiere und sorgen dafür, dass sie austrocknen und absterben.

Chinesische Feige vermehren

Die Chinesische Feige kann durch Aussaat oder Stecklinge vermehrt werden.

Stecklinge von Chinesische Feige

Für die Stecklingsvermehrung eignen sich am besten Kopfstecklinge der Lorbeerfeige. Entfernen Sie die unteren Blätter der Triebe und einen Streifen der Rinde an einer oder zwei Seiten mit einem scharfen Messer oder einer Cutter-Klinge. Stecken Sie die Stecklinge in lockere, feuchte Anzuchterde und schützen Sie sie mit einer Folie oder einer transparenten Haube vor Verdunstung.
Wichtig ist, dass die Temperatur des Substrats 25 °C oder mehr beträgt. Wenn es zu kalt ist, bewurzeln sich die Chinesische Feige nicht. Sobald sich an den Triebspitzen neue Blätter zeigen, werden die Pflanzen vereinzelt. Setzen Sie sie in Töpfe mit gedüngter Blumenerde.

Chinesische Feige aussäen

Für die Aussaat werden die Samen der Chinesischen Feige in einem Anzuchtgefäss auf feuchte Aussaaterde ausgestreut und leicht angedrückt. Ein Verdunstungsschutz verhindert das Austrocknen des Substrats. Bei 25 bis 30 °C Bodentemperatur laufen die Sämlinge nach 15 bis 90 Tagen auf. Sie bilden schnell einen langen, unverzweigten, aufrechten Trieb. Um die beliebte Wuchsform „Ginseng“ zu erhalten, werden einjährige Sämlinge ausgetopft. Die knolligen „Stämme“ sind die Wurzeln. Um sie sichtbar zu machen, werden die Jungpflanzen direkt oberhalb davon gekappt und so flach wieder eingesetzt, dass der obere, verdickte Teil der Wurzeln über der Erde bleibt. An der Schnittstelle treibt der kleine Baum mit mehreren Trieben neu aus. Es ist auch möglich einen Kopfsteckling auf die Schnittstelle aufzupfropfen. Durch regelmässigen Schnitt und andere Bonsai-Techniken lässt sich aus der Jungpflanze ein ansehnlicher Bonsai formen.

Giftigkeit für Mensch und Tier

Der Milchsaft des Indischen Lorbeer enthält reizende Stoffe, die bei Hautkontakt Ausschlag verursachen könne und bei Verzehr zu Erbrechen und Durchfall führen. Bei Menschen mit Latexallergie können auch unverletzte Pflanzen durch über die Luft abgegebene Stoffe allergische Reaktionen auslösen.

FAQ - die wichtigsten Fragen und Antworten zu Chinesische Feige
Warum verliert meine Chinesische Feige Blätter?

Feigen bevorzugen gleichbleibende Bedingungen. Trockenheit, Staunässe, Zugluft oder eine Veränderung des Standortes können Laubfall auslösen. Wenn Ihre Chinesische Feige Blätter verliert, sollten Sie zuerst das Substrat und die Wurzeln untersuchen. Giessen Sie regelmässig nach Bedarf, um die Erde gleichmäßig feucht zu halten. Ist die Erde zu nass, kann es sein, dass die Wurzeln faulen. Entfernen Sie nasses Substrat und abgestorbene Pflanzenteile. Dann topfen Sie die Lorbeerfeige in frisches Substrat um.

Wie pflege ich Chinesische Feige 'Ginseng'?

'Ginseng‘ ist eine Form der Chinesischen Feige, die mit bestimmten Kulturmethoden aus Sämlingen herangezogen wird. Seine Ansprüche unterscheiden sich nicht von denen anderer Wuchsformen. Wählen Sie für die Pflanzen einen hellen bis halbschattigen Standort. Halten Sie das Substrat gleichmässig feucht und geben Sie der Pflanze während der Vegetationszeit regelmässig etwas Dünger. Um den kleinen Baum in Form zu halten, sollten Sie zu lange Triebe zurückschneiden.

Wie dünge ich die Chinesische Feige?

In der Vegetationsperiode empfiehlt es sich, diesen Ficus etwa alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger zu düngen.

Welche Erde braucht die Chinesische Feige?

Für das Pflanzen dieser Zimmerpflanze braucht es keine spezielle Bonsaierde. Wir empfehlen Ihnen aus unserem Sortiment die Fruchtbare Erde Nr. 1 für Topf- und Kübelerde, damit Ihre Ficus-Pflanze mit allen wichtigen Nährtstoffen versorgt ist.

Muss die Chinesische Feige geschnitten werden?

Viel Schneidearbeit fällt mit einer Chinesischen Feige nicht an. Vertrocknete und ältere Zweige können einfach entfernt werden. Sollten Sie einmal zu viel weggeschnitten haben, brauchen Sie sich keine Sorgen machen: Der Ficus wird schnell wieder austreiben. Je älter die Pflanze ausserdem ist, desto weniger muss sie geschnitten werden. Speziell für den Ficus 'Ginseng': Im Gegensatz zu anderen Bonsai-Arten wird diese nicht an den Wurzeln geschnitten.

Ist der Ficus microcarpa giftig?

Ja, die Chinesische Feige ist in allen Pflanzenteilen giftig und sollte auf keinen Fall verzehrt werden. Stellen Sie diesen Ficus an einen Ort, wo weder Tiere noch Kleinkinder herankommen. 

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Chinesische Feige (0)