Wilde Narzissen kaufen (5 Artikel)

Wilde Narzissen kaufen Narcissus poeticus actaea LuberaWenn Sie wilde Narzissen kaufen, erhalten Sie hervorragende Gartenpflanzen, die mit ihren vielen Arten und der langen Blütezeit in jedem Garten den Frühling verzaubern. Und das beste an Narzissen: es gibt in dieser Pflanzen-Gattung mit etwa 150 Arten diverse garten-taugliche Arten und Sorten von wilden Narzissen, die in unserem Klima Verwendung finden.

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ab ¤ 0,46/Pfl. Weisse Narzisse (Dichternarzisse) Narcissus poeticus var. recurvus
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Wilde Narzisse odorus
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Reifrock-Narzisse 'Oxford Gold'®
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ab ¤ 0,48/Pfl. Reifrock-Narzisse 'Oxford Gold'® Narcissus bulbocodium 'Oxford Gold'®
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Weitere Informationen über Wilde Narzissen

Wilde Narzissen kaufen LuberaDie gängigen Arten wachsen wie von alleine, sie brauchen wenig Pflege und versamen und verwildern auch gerne. Wenn Sie wilde Narzissen kaufen und pflanzen, können Sie sich also viele Jahre jeden Frühling wieder neu über die Blütenpracht im Garten freuen. Besonders die gelben Narzissen oder wilden Osterglocken sind im Garten beliebt wegen ihrer langen Blütezeit. Die verschiedenen Arten dieser Pflanzen-Gattung lassen sich in jede Garten-Gestaltung integrieren. 

Wilde Narzissen kaufen - die besten wilden Arten für den Garten

Die wilden Osterglocken Narcissus pseudonarcissus sowie die wilden Jonquillen blühen in klassischem Gelb und haben deutlich ausgeprägte Trompeten-Blüten. Ihre Blütezeit im zeitigen Frühling, je nach Gegend im März oder in höheren Lagen im April dauert bei noch nicht zu warmen Wetter viele Wochen lang. Von diesen beiden Arten der gelben Narzisse oder wilden Osterglocke gibt es eine hervorragende wilde Kreuzung, nämlich Narcissus odorus, die Duft und Schönheit der beiden Arten vereint. Es ist die wohl beste gelbe Narzisse zum Verwildern im eigenen Garten. In klassischem Weiss hingegen blühen die wilden Dichternarzissen, N. poeticus. Winzig klein und mit frechen grossen Trichtern kommen die Reifrocknarzissen N. bulbocodium daher, wahlweise in Weiss (N. bulbocodium 'Arcitic Bells') oder in Goldgelb (N. bulbocodium 'Oxford Gold'). Auch die Alpenveilchen-Narzissen (N. cyclamineus) zählen zu den Wildformen. Die bekannteste und beliebteste von ihnen ist N. 'February Gold', die als eine der ersten gleich nach der Schneeschmelze den Frühling einläuten und ihre kleinen, dafür umso intensiver leuchtenden Blüten öffnet. So findet sich für jeden Garten die passende Wildform, die zwischen Gehölzen oder im Rasen verwildern kann. Die kleinen Wildnarzissen eignen sich ausserdem auch für Gefässe auf Balkon und Terrasse. Wilde Narzissen kaufen Sie am besten bei Lubera, denn von uns erhalten Sie hochwertige Blumenzwiebel-Qualität! 

Der beste Standort für wilde Narzissen

Wenn Sie wilde Narzissen kaufen, lassen Sie sie am besten am Rand von Gehölzpflanzungen oder im Rasen verwildern. Wichtig ist einfach, dass der Standort für ihre Verwendung nicht allzu trocken ist. Und an einem kühleren Ort, eher feuchten Ort  halten die Blüten deutlich länger. Auch im Sommer sollten die wilden Narzissen nie ganz austrocknen. Wasser geben ist für ihre Pflege die wichtigste Massnahme. Ansonsten sind sie pflegeleicht, und haben keine grossen Ansprüche. Sonne ist ihnen sehr genehm, aber leichten Halbschatten vertragen sie auch gut. Und punkto Winterhärte sind sie alle bei uns gängigen Arten frosthart, und für die Verwendung im Garten draussen besetns geeignet. Sie gedeihen auch in kälteren Gegenden ohne Probleme und ohne dass ein Winterschutz angebracht werden muss.

Wilde Narzissen pflanzen und pflegen

Wie alle Osterglocken werden die wilden Narzissen im September und Oktober gepflanzt. Bei der Gestaltung im Garten gilt es zu beachten, dass ihre Verwendung natürlich wirken sollte. Am besten erreicht man das, indem man eine nicht zu geringe Menge locker auf die Wiese wirft. Jede Zwiebel wird dann genau dort gepflanzt, wo sie von selber hingefallen ist. So entsteht dann während der Blütezeit ein Bild, als hätten sie sich selber auf der Wiese angesiedelt. Für jede einzelne Zwiebel wird ein Loch ausgestochen oder mit der kleinen Handschaufel ausgegraben. Es sollte etwa 15 Zentimeter tief sein. Die Blumenzwiebeln werden immer doppelt so tief gepflanzt, wie sie selber hoch sind. Dann füllt man die Löcher mit Gartenerde, oder wenn der Boden etwas mager ist, kann auch mit Kompost aufgefüllt werden. Punkto Pflege empfielt es sich, in den ersten Jahren nach der Neupflanzung noch die verblühten Blütenstiele zu entfernen. Denn die wilden Narzissen vermehren sich besser über Tochterzwiebeln als über Samen. Wenn das Verblühte entfernt wird, geht alle Kraft in die Zwiebeln, und sie werden im nächsten Frühling umso besser blühen, darum lohnt es sich in der ersten Zeit sie etwas intensiver zu pflegen. Mit den Jahren werden sich die Narzissen aber soweit verwildert haben, dass man nicht mehr alles Verblühte wegschneiden geht. Sie können sich dann auch selber noch weiter versamen. Wenn man sie vermehren und anderswo neu ansiedeln will, sollte am besten gleich nach der Blüte im Frühling mit dem Spaten ein Klumpen herausgestochen werden. Die einzelnen Zwiebeln auseinanderdröseln, und einzeln am neuen Ort direkt wieder einpflanzen. Wahlweise können aber auch ganze Klumpen am Stück an einen neuen Ort verpflanzt werden. Nach dem Umzug gut angiessen, fertig. 

Wilde Narzissen in Gefässen

Selbstverständlich können wilde Narzissen auch in Gefässen auf dem Balkon oder auf der Terrasse kultiviert werden, und finden dort vielfältige Verwendung. Kleinere Arten und Sorten können in Balkonkistchen gedeihen, die grösseren Wildnarzissen hingegen wachsen lieber in Töpfen von 30 bis 50 Zentimeter Durchmesser. Alle Blumenzwiebeln von wilden Narzissen können in gewöhnliches Blumensubstrat gepflanzt werden. Auch eine Mischung aus Gartenerde und eigenem Kompost behagt ihnen. Wichtig ist einfach, dass sie genug Nährstoffe bekommen, und dass das Substrat die Feuchtigkeit gut speichert. In Gefässen müssen wilde Narzissen regelmässig gegossen werden, denn auch im Sommer sollten die Zwiebeln nie über längere Zeit austrocknen. Mit wilden Narzissen in Gefässen lassen sich besonders natürlich wirkende, anmutige Frühlingskompositionen auf den Balkon zaubern. Schön wirken sie zusammen mit wilden Primeln und anderen naturnahen Frühlingsblumen. Etwas Moos als Abdeckung auf die Oberfläche des Substates passt gut dazu. 

Sind wilde Narzissen giftig?

Ja, wilde Narzissen sind wie alle anderen Narzissen und Osterglocken giftig, und zwar sind alle Teile, also die Zwiebeln, die Blätter und auch die Blüten giftig. Man sollte beim Pflanzen und Pflegen dieser Blumenzwiebeln stets Gartenhandschuhe tragen, da manche Menschen auf den Saft, der aus den Stielen der Narzissenblüten austritt, allergisch reagieren. Früher wurde der giftige Saft der Narzissen manchmal als Heilmittel bei Hautkrankheiten wie Geschwüren und Furunkeln eingesetzt, und ausserdem wurde das Narzissengift als Brechmittel verwendet. Heute verwendet man sie aber in der Pflanzenmedizin kaum mehr.

Der Saft von wilden Narzissen lässt in der Vase die anderen Blumen rasch verwelken. Darum sollte man Sträusse mit wilden Narzissen immer separat einstellen, und sie nicht mit Tulpen und anderen Blumen mischen.

Sind wilde Narzissen geschützt?

In Deutschland ist die wilde gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) streng geschützt, da ihre Bestände gefährdet sind. In der Schweiz sind sie je nach Kanton teilweise oder vollkommen geschützt, die aktuelle Liste des jeweiligen Status findet sich bei Infoflora. Streng geschützt sind in der Schweiz die weissen Dichternarzissen, die auch Montreux-Narzissen genannt werden da ihre Bestände als gefährdet eingeschätzt werden. Wer also Blumensträusse mit wilden Narzissen pflücken möchte, sollte sich unbedingt aus züchterischer Vermehrung wilde Narzissen kaufen, und sie selber anbauen. Denn im eigenen Garten dürfen sie mit gutem Gewissen gepflückt werden.

Narzissenwiesen im Nationalpark Eifel

Besonders eindrücklich lassen sich wilde Narzissenwiesen bei einer Nationalpark-Tour in der deutschen Eifel, in der Gegend von Höfen bewundern. Jeden Frühling bietet sich im Perlenbach- und Fuhrtsbachtal sowie vom Nationalparktor Höfen Monschau aus ein Naturspektakel erster Güte. Schätzungsweise sechs Millionen kleine Narcissus pseudonarcissus blühen dann und bilden riesige Narzissenwiesen auf einer Fläche von rund 280 Hektaren. Beeindruckend lassen sie sich auf geführten Wanderungen erkunden, und die Nationalpark-Tour ist zur Narzissenblüte ein Highlight. Im Nationalpark Eifel gibt es nebst dem Wandern zur Narzissenblüte auch eine Ausstellung über die Narzissenwiesen, die ganzjährig offen ist. Beim Wandern in der Schweiz lassen sich wilde Narzissenwiesen am besten im Jura bewundern. Beliebt ist das Wandern auf dem Mont Soleil zur Narzissenblüte. Auch oberhalb vom Montreux am Genfersee lohnt sich das Wandern in der Natur zur Narzissenblüte. Am Genfersee werden vom Tourismusbüro ebenfalls geführte Wanderungen angeboten, um die Narzissenblüte in der Natur zu erleben.

Schädlinge und Krankheiten

Da wilde Narzissen in allen Teilen giftig sind, werden sie weder von Mäusen, noch von Schnecken und anderen Schädlingen heimgesucht. Einzig die Blütenblätter werden manchmal von sehr hungrigen Schnecken doch angefressen. Aber auch in Gärten mit vielen Mäusen kann man diese Blumenzwiebeln problemlos ohne Drahtkörbe pflanzen und sie gut verwildern lassen. Auch andere Schädlinge kennen die wilden Narzissen kaum. Im kommerziellen Anbau gibt es manchmal Probleme mit Viren, die von Blattläusen übertragen werden, aber in den Privatgärten kommt das so gut wie nie vor. Hier sind die Narzissen in jeder Hinsicht pflegeleicht und robust. Einzig Staunässe schadet ihnen, und gewisse Pilze können sie dann befallen Wenn sie zu lange im Nassen stehen, sind sie ausserdem auf Fäulnis anfällig. Auch bei der Lagerung der Zwiebeln muss man darauf achten, dass sie nicht in Plastiksäcken liegen, wo sie leicht faulen können. Wenn Sie wilde Narzissen kaufen, ist es am besten, wenn Sie die Zwiebeln gleich nach Erhalt mit der Post in den Garten pflanzen. Einmal in der Erde, kann ihnen nicht mehr viel passieren.

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