Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung
- Wie viele Beeren essen wir im Jahr?
- Beerenkonsum in Europa
- Der Beerenkonsum in Deutschland
- Wie viele Himbeeren und Brombeeren für die ganze Familie?
- Selbstversorgung »light« mit Himbeeren und Brombeeren
- Selbstversorgung »hardcore« mit Himbeeren und Brombeeren
- Wie viele Himbeeren und Brombeeren pflanzen zur Selbstversorgung?
- Himbeerpflanzen zur Selbstversorgung: Anzahl und Fläche ermitteln
- Besonders ertragreiche Sommerhimbeersorten:
- Besonders ertragreiche Herbsthimbeersorten:
- Brombeerpflanzen zur Selbstversorgung: Anzahl und Fläche ermitteln
- Besonders ertragreiche Brombeersorten:
- So kannst du die Erntemengen zur Selbstversorgung besonders schnell erreichen
- Warum sich eigener Beerenanbau lohnt
Zusammenfassung
- Der Beerenkonsum variiert in Europa, und Deutschland liegt mit ca. 3,6 kg Beeren pro Person/Jahr im Mittelfeld, was eine gute Basis für die Gartenplanung darstellt.
- Ein eigener Garten steigert den Konsum von Himbeeren und Brombeeren deutlich: Eine 4-köpfige Familie kommt schnell auf ca. 30–60 kg pro Jahr.
- Pflanzenbedarf ist überschaubar: ca. 10–20 Himbeerpflanzen reichen für die Selbstversorgung, und nehmen 5–10 Laufmeter in Anspruch.
- 3–6 Brombeerpflanzen im Beerengarten reichen je nach Versorgungsgrad aus und wachsen am Spalier von 6–12 m.
- Der Ertrag kommt ab dem 2. Jahr richtig in Gang, lässt sich aber durch gute Pflanzqualität, Herbstpflanzung und richtige Pflege beschleunigen.
Praxis-Tipps
- Herbsthimbeeren: Nach der Pflanzung alle Ruten bodennah zurückschneiden, damit kräftige neue Triebe entstehen, die oft schon im selben Jahr fruchten.
- Sommerhimbeeren: Nach der Pflanzung Ruten auf 20–30 cm einkürzen oder wenige starke stehen lassen, um die Verdunstung zu reduzieren und einen stabilen, ertragreichen Bestand fürs Folgejahr aufzubauen.
- Brombeeren: Nach der Pflanzung die Ruten auf etwa 20–40 cm kürzen, um die Verzweigung und kräftige Neutriebe zu fördern.
Wie viele Beeren essen wir im Jahr?
Zuerst gilt es herauszufinden, wie viele Beeren wir im Jahr konsumieren, um den Bedarf an Pflanzen zu ermitteln. Dabei stellt sich schnell heraus: Der Beerenkonsum ist in Europa, von Nord nach Süd betrachtet, sehr unterschiedlich.
Beerenkonsum in Europa
In Südeuropa ist der Konsum von Beerenobst deutlich geringer als in Mittel- und Nordeuropa, was vor allem klimatische Gründe hat. Himbeeren und Brombeeren bevorzugen kühlere Klimazonen. Stattdessen dominieren im Süden traditionell wärmeliebende Obstsorten wie Zitrusfrüchte, Pfirsiche, Aprikosen oder Trauben, die besser an die klimatischen Bedingungen angepasst sind.
In Skandinavien und im Baltikum wachsen Himbeeren und Brombeeren dagegen sehr gerne. Menschen aus diesen Regionen haben daher entsprechend mehr Interesse an unseren Beerenpflanzen. Allerdings sind sie es gewohnt, einen Großteil ihrer Beeren in freier Natur pflücken, wie ein Artikel über die skandinavische Sammelwirtschaft anschaulich beschreibt.
Der Beerenkonsum in Deutschland
Deutschland liegt im europäischen Vergleich im Mittelfeld, und das nicht nur geographisch, sondern auch in der Ausprägung ihrer Beerenliebe. Die Beerenkonsum-Werte Deutschlands bieten damit eine realistische Basis für die Beerengartenplanung. Die Daten zeigen aber, das wir durchaus noch Beerenland sind:
»Deutschland liebt seine Beeren – vor allem während der heimischen Erntesaison. Denn bei Beerenobst greifen Verbraucher am liebsten zu erntefrischen Produkten und verarbeiten diese gegebenenfalls selbst weiter. Fast 300.000 Tonnen wurden im Jahr 2022 in Deutschland verbraucht. Pro Kopf waren das rund 3,6 Kilo Beerenobst.«
Bild: Ob erntefrisch auf dem Teller oder verarbeitet – Beerenobst ist hierzulande beliebt.
Veröffentlicht hat die Werte ein Online-Fachmagazin für den Obst- und Gemüsehandel, das über Markttrends, Produktion und Verbrauch berichtet. Wollen wir denen mal vertrauen.
Wie viele Himbeeren und Brombeeren für die ganze Familie?
Lasst uns davon ausgehen, dass wir einen Beerengarten mit Himbeeren und Brombeeren für die unsere 4-köpfige Familie anlegen möchten. Wenn wir laut Statistik pro Person jährlich 3,6 kg pro Peron kaufen, liegt der durchschnittliche Beerenkonsum für einen Haushalt mit 4 Personen also bei etwa 14–15 kg Beeren aller Art pro Jahr. Ich gehe aber davon aus, dass dieser Durchschnitts-Beerenkonsum mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichtkeit deutlich überschritten wird, sobald hinterm Haus ein eigener Beerengarten wächst. Sogar Kinder essen plötzlich Unmengen Himbeeren und Brombeeren, sobald sie diese selber im Garten pflücken können. Das gilt besonders dann, wenn es sich um süße, aromatische Sorten handelt.
Bild: Süsse Beeren direkt vom Garten naschen – eine Lieblingsbeschäftigung für Kinder...
Selbstversorgung »light« mit Himbeeren und Brombeeren
Entweder nascht man die eigenen Himbeeren und Brombeeren schon während des Spaziergangs durch den Garten, oder sie ergänzen später als frische, farbenfrohe Zutat Desserts, Müsli und Salate.
Verdoppeln wir also die Menge der in Deutschland durchschnittlich konsumierten Beeren für Leute mit Selbstversorger-Beerengarten. Schließlich macht Pflücken Freude, die Beeren kosten ja nun nichts mehr, und wir wollen ja auch nichts verkommen lassen. Damit hätten wir immerhin schon einen Bedarf von etwa 30 kg Himbeeren und Brombeeren.
Diese Menge sollte auch ausreichen für gelegentliche Kuchen, oder auch einmal im Jahr ein paar Gläschen Marmelade kochen. Unser Chef Markus nennt es »Selbstversorgung light«.
Demnach hätten wir in der Selbstversorgung light-Familie:
- 25 kg frische Beeren zum Naschen, als Star in der Müsli- und Dessertschale
- 3 kg für Marmeladekochen
- 1 kg für gelegentliche Kuchen
- 1 kg zum Einfrieren
Selbstversorgung »hardcore« mit Himbeeren und Brombeeren
Für einen 4 Personen-Haushalt, der seinen gesamten Marmelade-Bedarf, Säfte, Sirup und Likör aus Himbeeren und Brombeeren selber einmacht, viele Obstkuchen backt, und zusätzlich Beeren für den Wintervorrat einfriert, verdoppele ich den Bedarf der Selbstversorgung light-Familie. Für diese Familie sind etwa 60 kg Himbeeren und Brombeeren pro Jahr eine sinnvolle Größenordnung. »Selbstversorgung hardcore« sei das, meint unser Chef, und ich glaube, diese wäre ihm auch selbst am liebsten.
Aus einem Kilogramm Beeren entstehen knapp 2 kg Marmelade (oder auch Gelee und Sirup), wenn man mit einem Mischungsverhältnis 1:1 mit Zucker arbeitet. Wenn der 4 Personen-Haushalt jede Woche ein 250 g-Glas davon verputzt, ergibt das einen Jahresbedarf von 13 kg Marmelade, für die knapp 7 kg Früchte verkocht wurden. Das wäre dann für mich, die aus dem Team-Tomatenbrot kommt, zwar ein Hardcore-Marmeladen-Konsum, aber anscheinend lieben es viele zum Frühstück so süß. Da ich eine Weile in Süddeutschland in der Nähe von Basel gewohnt habe, muss ich jedoch auf der Annahme bestehen, dass regelmäßig Linzer Torte aus der Himbeermarmelade zubereitet wird, denn das ist das Beste, was aus Himbeermarmelade werden kann...
Bild: Ob frisch oder aus dem Marmeladenglas: Hauptsache Himbeeren...
Zur Marmelade kommen Säfte, Sirup und Likör, was den Bedarf an Beeren zum Einmachen noch einmal von 7 kg auf 14–15 kg verdoppelt, wenn diese Familie regelmäßig davon trinkt. Dazu gibt es während der Beeren-Saison von Juli bis September sonntags öfters einen Kuchen. Der Rest, davon gehe ich hier aus, wird in die Tiefkühltruhe geschubst.
Demnach hätten wir in der Hardcore-Einmach-Familie:
- 30 kg Himbeeren und Brombeeren für den Frischverzehr in der Saison
- 15 kg Himbeeren und Brombeeren zum Einmachen (Marmelade, Sirup, Saft, Gelee…)
- 10 kg Himbeeren und Brombeeren zum Einfrieren
- 5 kg Himbeeren und Brombeeren für Kuchen, Eiscreme, Chutney und andere Gerichte
Wer also im Winter noch Vorräte an Himbeeren und Brombeeren in jeglicher Form haben möchte, braucht im Sommer eine spürbare Fülle. Diese Fülle entsteht durch Himbeeren und Brombeeren glücklicherweise fast so wie im Paradies, und das heißt: ganz einfach mit nur wenig gärtnerischem Aufwand.
Wie viele Himbeeren und Brombeeren pflanzen zur Selbstversorgung?
Lasst uns davon ausgehen, dass die Selbstversorger-Familie Himbeeren und Brombeeren gleich gern hat, und ihren Bedarf jeweils zur Hälfte aus diesen Früchten bestreiten möchte.
- Die Selbstversorgung light-Familie baut also je 15 kg Himbeeren und Brombeeren an, um sich mit 30 kg Beeren ganzjährig selbst zu versorgen.
- Die Selbstversorgung hardcore-Familie braucht je 30 kg Himbeeren und Brombeeren, um 60 kg zur Selbstversorgung zur Verfügung zu haben.
Wenn wir den Beerenpflanzenbedarf und die Anbauflächen berechnen, gehen wir wie folgt vor.
Himbeerpflanzen zur Selbstversorgung: Anzahl und Fläche ermitteln
Berechnen wir also nun die Anzahl der Himbeerpflanzen, die wir für den Beerengarten einplanen müssen. Wir gehen hier, der Einfachheit halber, davon aus, dass wir von einer Himbeerpflanze rund 1,5 Kilogramm Früchte ernten können.
Daraus ergibt sich fast von selbst die richtige Anzahl an Himbeerpflanzen:
- Selbstversorgung-Light-Familie: 10 Pflanzen für 15 kg Früchte bilden das Rückgrat unserer Himbeerpflanzung
- Selbstversorgung-Hardcore-Familie: 20 Pflanzen für 30 kg Himbeeren
Gepflanzt werden die Himbeerpflanzen traditionell in Reihen. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau empfiehlt für den Start im Garten, dass du zwei Himbeerpflanzen je Sorte und pro laufende Meter setzen solltest.
- wenn du 10 Himbeer-Pflanzen setzen möchtest, planst du 5 m für deine Reihe ein,
- wenn du 20 Himbeer-Pflanzen setzen möchtest, planst du 10 m für deine Reihe ein.
Wer Sommer- und Herbsthimbeeren kombiniert, streckt die Erntezeit von Juni bis weit in den Herbst hinein. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sich die Arbeit besser verteilt.
In den Jahren nach der Pflanzung gehst du dann wie folgt vor:
- Für Sommerhimbeeren: Pro laufenden Meter belässt du 10 kräftige neue Ruten, gezogen von zwei Pflanzen
- Für Herbsthimbeeren: Pro laufenden Meter belässt du etwa 14 Ruten, gezogen von zwei Pflanzen
Besonders ertragreiche Sommerhimbeersorten:
- Himbeere Lubera® Sanibelle(S)
- Himbeere Summer Chef®
- Himbeere Willamette
Bild: Summer Chef ist eine der besonders ertragreichen Sorten aus dem Lubera-Sortiment.
Besonders ertragreiche Herbsthimbeersorten:
- Herbsthimbeere Schlaraffia® Plentiful
- Herbsthimbeere Primeberry® Autumn Happy®
- Herbsthimbeere Primeberry® Autumn Sun®
Bild: Grosse Ernte praktisch garantiert: Herbsthimbeere Schlaraffia Plentiful.
Brombeerpflanzen zur Selbstversorgung: Anzahl und Fläche ermitteln
Brombeeren ergänzen deine Himbeeren im Selbstversorger-Beerengarten auf ideale Weise. Sie tragen deutlich mehr pro Pflanze als Himbeeren, locker bis fünf Kilogramm. Du brauchst daher weniger Einzelpflanzen, dafür aber einen Zaun oder ein Spalier als Rankhilfe. Brombeeren wachsen eher in die Höhe als in die Fläche und jede Pflanze benötigt etwa 2 m Platz entlang deiner Rankhilfe.
- 3 Brombeerpflanzen auf 6 m in der Reihe reichen aus, um 15 kg Beerenernte zu liefern
- 6 Brombeerpflanzen auf 12 m in der Reihe reichen aus, um 30 kg Beerenernte zu liefern
Die Erntemenge hängt natürlich auch von der Wahl der Brombeersorte ab, und da haben wir Tipps für besonders ertragreiche Sorten für dich.
Besonders ertragreiche Brombeersorten:
- Brombeere Navaho® Summerlong®
- Brombeere Original Navaho®
- Brombeere 'Loch Maree'®
Bild: Die Brombeere Navaho® Summerlong® liefert höchste Erträge, und das bereits ab Mitte Juli.
So kannst du die Erntemengen zur Selbstversorgung besonders schnell erreichen
Im Pflanzjahr ist die Ernte meist noch gering, da die Himbeeren und Brombeeren noch einwurzeln müssen. Eine spürbare Versorgung gelingt in der Regel ab dem zweiten Standjahr.
Wer schnellen Ernte-Erfolg sucht, kann diese Dinge tun:
- immer die größtmögliche Containergröße wählen
- die Pflanzen bereits im Herbst (Oktober) setzen, damit sie im Frühjahr einen Wachstums-Vorsprung haben
- Herbsthimbeeren sind eine gute Wahl für Eilige: Sie bringen schon im Jahr nach der Pflanzung Ertrag
- Im Jahr der Pflanzung den Boden gleichmäßig leicht feucht halten, damit die Himbeeren und Brombeeren nicht von Anwachs-Stress gebremst werden
- Sogenannte Caneberries wie Himbeeren und Brombeeren nicht überdüngen, sie sind keine Starkzehrer. Sie wachsen kräftig und gesund mit reifem Kompost und unserem organischen Volldünger, den Frutilizer® 'Natürlich' Schafwollpellets.
Warum sich eigener Beerenanbau lohnt
Der eigene Beeren-Garten hat klare Vorteile:
- Mehr Geschmack: Beeren können vollreif geerntet werden
- Mehr Nährstoffe: reif geerntete Früchte enthalten mehr Vitamine
- Nachhaltigkeit: kurze Transportwege und weniger Pflanzenschutzmittel
- Vielfalt: Garten-Sorten, die im Supermarkt kaum erhältlich sind
- Ersparnis: Nach wenigen Beeren-Ernten macht sich die Investition in die Sträucher bezahlt
- Freude beim Selberpflücken: Jagen und Sammeln… ja, das steckt halt doch irgendwie in uns
Gerade empfindliche Früchte wie Himbeeren und Brombeeren profitieren enorm vom Anbau im Hausgarten mit kurzen Wegen in die Küche.
Am Ende entsteht ein Garten, der überraschend kompakt ist. Auf insgesamt nur etwa 11 Metern in Reihe gepflanzt, zum Beispiel entlang deines Gartenzauns, reifen dreißig Kilo frische Früchte. Ein größerer Garten hat auch mehr Zaun, und schon 22 Meter davon können als Spalier für die extra-üppige Beeren-Selbstversorgung dienen.
Und dann kommt im Hochsommer der Moment, auf den du gewartet hast: die Erntezeit. Sie kommt nicht gleichmäßig, sondern in Wellen. Plötzlich sind die Sträucher voll, die Körbe schwer, und innerhalb weniger Tage entscheidet ihr, ob daraus auch Vorräte entstehen. Wer darauf vorbereitet ist, erlebt genau das, was den klassischen Nutzgarten früher ausgemacht hat: Aus kurzer Sommerfülle entsteht ein Vorrat, der den Winter begleitet. So wird der Beerengarten zu mehr als einer Sammlung von Pflanzen. Er wird zu einem kleinen System aus Wachstum, Ernte und Verarbeitung.
Bild: Beerenvorrat im Gefrierer ist mit Vorteil kleinportioniert, so kann die Familie laufend davon zehren!
Bleibt mir noch mein persönlicher Nachtrag: Früher war Hausarbeit, einschließlich Garten und Vorratshaltung, ein zentraler Bestandteil des Tages, organisiert durch eine Hausfrau, unterstützt von Großmüttern, Töchtern oder Nachbarinnen. Wer sich daher mit seinem Beerengarten komplett selbst versorgen möchte, braucht also nicht nur Beerenpflanzen, sondern auch Zeit und Unterstützung durch eine Familie, die zum Einmach-Team wird. Heute sind in den meisten Haushalten alle Erwachsenen berufstätig, Zeit ist knapper und wird anders priorisiert. DIY-Trends für die Küche zeigen wieder vor allem Frauen. Ich denke beim Hobby-Kochen oft daran: Tiefkühler und Fertigprodukte haben den Hausfrauen seit den 1960ern Zeit für Dinge verschafft, die unschätzbar viel wert sind: Bildung, eigener Verdienst und Zeit für Freundschaften. Lassen wir uns das nicht wieder wegnehmen.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.