Hemerocallis minor
Zwerg-Taglilie
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Vorteile
- Frühe, leuchtend gelbe Blüte und sehr pflegeleicht
- Robuste, langlebige und absolut winterharte Staude
- Trockenheitsverträglich und anpassungsfähig
- Insektenfreundlich und ideal für naturnahe Pflanzungen
Blütezeitbereich: Mai – Juni
Höhe: 40 – 60 cm
Lichtverhältnisse: Sonne bis Halbschatten
Blattform: Schmal, grasartig, bogig überhängend
Blattfarbe: Frischgrün bis mittelgrün
Pflanzabstand: 40 – 50 cm
Winterhärtezone: Z3 – Z8
Verwendung für: Staudenbeet, Gehölzrand, Naturgarten, Steingarten, Rabatten, Uferbepflanzung
Besonderheiten: Frühe Blütezeit, sehr pflegeleicht, insektenfreundlich, langlebig
Familie: Hemerocallidaceae (Tagliliengewächse)
Geselligkeit: G2–3 (in kleinen Gruppen oder flächig pflanzen)
Beschreibung
Hemerocallis minor, auch bekannt als Zwerg-Taglilie oder Kleine Taglilie, ist eine der zierlichsten und frühblühendsten Vertreterinnen der beliebten Taglilien. Mit ihren leuchtend gelben, trichterförmigen Blüten bringt sie bereits ab Mai bis Juni sonnige Farbakzente in den Garten – oft deutlich früher als viele ihrer grossblütigen Hybriden. Ihre elegante Erscheinung und die zarte, natürliche Ausstrahlung machen sie zu einer besonders wertvollen Staude für naturnahe und pflegeleichte Pflanzungen.
Die Pflanze wächst kompakt, dicht horstbildend und erreicht eine Höhe von etwa 40 bis 60 cm. Ihr schmal-lineares, grasartiges Laub bildet eine attraktive, bogig überhängende Blattrosette, die auch ausserhalb der Blütezeit einen hohen Zierwert besitzt. Die trichterförmigen Blüten öffnen sich nur für einen Tag – wie es für Taglilien typisch ist – werden jedoch über mehrere Wochen hinweg kontinuierlich neu gebildet, sodass die Pflanze eine lang anhaltende Blütezeit bietet. Ihr Duft und ihre leuchtende Farbe ziehen zahlreiche Bienen und andere Bestäuber an, was sie zu einer wertvollen Insektenpflanze macht.
Hemerocallis minor ist eine äusserst pflegeleichte, robuste und langlebige Staude, die auch mit durchschnittlichen Gartenböden und Trockenphasen gut zurechtkommt. Sie gedeiht in voller Sonne am üppigsten, verträgt aber auch lichten Halbschatten. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit eignet sie sich für viele Pflanzsituationen: vom klassischen Staudenbeet über Gehölzränder bis hin zu naturnahen Gärten oder Teichufern. Ein Rückschnitt des Laubs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr fördert einen kräftigen Neuaustrieb. Durch Teilung älterer Horste alle 4–6 Jahre lässt sich die Vitalität erhalten und gleichzeitig eine Vermehrung erzielen.
Gute Pflanzpartner
Geranium sanguineum (Blut-Storchschnabel) – Mit seinem kontrastierenden Laub und seinen pinkfarbenen Blüten bietet er einen reizvollen Farb- und Formkontrast und verlängert die Blühsaison.
Iris sibirica (Wiesen-Schwertlilie) – Ihre aufrechten Blütenstände ergänzen die niedrigere Wuchsform der Taglilie und sorgen für elegante Höhenstaffelung.
Nepeta x faassenii (Katzenminze) – Ihre blauvioletten Blüten bilden einen schönen Farbkontrast zu den gelben Blüten der Taglilie und locken zusätzlich viele Bestäuber an.
Alchemilla mollis (Frauenmantel) – Sein weich wirkendes, hellgrünes Laub und die zarten Blütenwolken harmonieren hervorragend mit dem frischen Gelb der Hemerocallis und verstärken den natürlichen Charakter der Pflanzung.
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