Inhaltsverzeichnis
- Praxis-Tipps für gesunde Clematis
- Der Angst-Gegner im Garten: Die Clematis-Welke
- Krankheiten der Clematis, die ebenfalls niemand im Garten braucht
- 15 Sorten, die resistent sind gegen viele Krankheiten der Clematis
- 1. Clematis 'Princess Diana'
- 2. Clematis 'Duchess of Albany'
- 3. Clematis 'Gravetye Beauty'
- 4. Clematis 'Alba Luxurians'
- 5. Clematis ‘Polish Spirit'
- 6. Clematis 'Romantika'
- 7. Clematis 'Aotearo'
- 8. Clematis 'Rubens' - der starkwüchsige Klassiker
- 9. Clematis ‘Tetrarose’ - die grossblütige mit dem kräftigen Rosa
- 10. Clematis ‘Mayleen’ die mit dem intensivsten Duft der drei C. montana
- 11. Clematis ‘Frances Rives’
- 12. Clematis 'Pink Flamingo'
- 13. Clematis ‘Ruby’
- 14. Clematis 'Rubromarginata'
- 15. Clematis ‘Clematis tangutica’
- Gegen Krankheiten der Clematis: Geheim-Tipp Stauden-Clematis
- Pflege gegen Krankheiten der Clematis
- Wichtig zu vermeiden
- Clematis tief pflanzen
- Unterschiede zwischen den Sortengruppen
- Krankheiten der Clematis: Unser Lexikon
- Clematis-Welke
- Echter Mehltau
- Grauschimmel
- Blattfleckenkrankheiten
- Rostpilze
- Bakterielle Blattflecken
Zusammenfassung
- Nicht jede Clematis ist anfällig für Welke: Besonders robust gelten Viticella-Sorten, Clematis texensis, Clematis alpina, Clematis montana und viele Wildarten mit zähen, gut durchlüfteten Trieben.
- Clematis-Welke entsteht oft durch Stress: Hitze, Trockenheit, Staunässe oder Verletzungen erleichtern Pilzen wie Phoma clematidina das Eindringen in die Pflanze.
- Gute Pflege schützt: Luftige, sonnige Standorte, gleichmäßig feuchte Böden, mäßige Düngung und tiefe Pflanzung senken das Krankheitsrisiko deutlich.
- Häufige Krankheiten der Clematis sind Echter Mehltau, Blattflecken, Grauschimmel und Rostpilze. Feuchtigkeit und schlechte Luftbewegung fördern fast alle dieser Pilzkrankheiten.
- Profis pflanzen Clematis tiefer: Vor allem großblütige Hybriden werden bis zu 20 cm tiefer gesetzt, damit sie nach Schäden besser wieder austreiben können.
Praxis-Tipps für gesunde Clematis
Wurzelzone aktiv kühlen: Helle Splittschichten reflektieren Licht, verhindern starke Aufheizung des Bodens im Sommer und reduzieren damit Stressfaktoren, die Pilzkrankheiten begünstigen. Die oft erwähnten Tonscherben erfüllen den Zweck leider nicht. Basis der Pflanze pflegen: Bei älteren Pflanzen bodennahe Triebe teilweise entfernen und vor allem immer hochbinden. So entsteht eine bessere Luftzirkulation im kritischen unteren Bereich, was die Feuchtigkeitsdauer nach Regen deutlich reduziert. Vegetationsstart erleichtern: Ein früher, geschützter Austrieb sorgt dafür, dass die Triebe schneller verholzen. Reiferes Gewebe ist weniger anfällig für Infektionen in der Hauptwachstumsphase. Clematis im Topf im Frühjahr z. B. an eine warme Hauswand rücken.
Der Angst-Gegner im Garten: Die Clematis-Welke
Bei der Auswahl von Clematis achten auf Clematis spezialisierte Gärtnereien heute zunehmend auf robuste Arten und Sortengruppen, die deutlich weniger anfällig für die gefürchtete Clematis-Welke sind. Besonders empfehlenswert sind dabei Viticella-Clematis, texensis-Hybriden sowie viele botanische Wildarten, außerdem robuste Arten wie Clematis tangutica, Clematis alpina oder Clematis montana. Diese Pflanzen gelten im Gartenbau als besonders langlebig und weniger krankheitsanfällig als viele großblütige Hybriden.
Der Grund dafür liegt vor allem in ihren jeweiligen botanischen Eigenheiten. Die klassische Clematis-Welke wird überwiegend durch Pilze wie Phoma clematidina (früher Ascochyta clematidina) oder verschiedene Fusarium-Arten verursacht.
Bild: Die Clematiswelke ist der häufigste Schaderreger der Waldreben.
Diese Krankheitserreger dringen bevorzugt über feine Verletzungen in weiche, wasserreiche Triebe ein. Mikroskopische Untersuchungen nach dem Befall mit Phoma clematidina ergaben, dass die Pilzfäden dem sichtbaren abgestorbenen Gewebe oft zeitlich hinterherlaufen. Der Pilz tötet Pflanzenzellen offenbar zunächst chemisch durch das Toxin Ascochitin ab und breitet sich erst danach in dem bereits abgestorbenen Gewebe aus.
Die Ergebnisse erklären auch, warum Stressfaktoren wie Trockenheit, Hitzeschäden oder Verletzungen die Welke fördern können: Geschwächte Pflanzengewebe sind anfälliger für toxische Schädigungen und erleichtern dem Pilz das Eindringen und die Ausbreitung.
Besonders gefährdet sind großblütige Hybriden, da sie häufig sehr kräftige, schnell wachsende und vergleichsweise weiche Triebe bilden. Zudem besitzen viele dieser Sorten ein dichteres Blatt- und Triebwerk, wodurch Feuchtigkeit schlechter abtrocknet und sich ein für Pilze günstiges Mikroklima entwickelt.
Robuste Wildarten und Viticella-Sorten unterscheiden sich davon deutlich. Ihre Triebe sind meist zäh und stärker verholzend. Dadurch entstehen weniger Eintrittsmöglichkeiten für Krankheitserreger. Gleichzeitig besitzen diese Clematis-Gruppen häufig ein natürlicherweise luftigeres Wachstum, sodass Regen und Tau schneller abtrocknen können. Aus pflanzenphysiologischer Sicht wird dadurch die Dauer der Blattnässe reduziert, und das ist ein entscheidender Faktor für die Keimung vieler Pilzsporen.
Krankheiten der Clematis, die ebenfalls niemand im Garten braucht
Auch bei der robustesten Clematis gilt: Wo viel geblüht wird, wird gelegentlich auch gekränkelt. Doch keine Sorge: Die Krankheiten der Clematis bedeuten längst nicht das Ende einer Waldreben-Karriere. Viele Krankheiten entstehen vor allem durch Stress, ungünstige Standorte oder Wetterextreme und lassen sich mit etwas Hintergrundwissen gut vermeiden oder eindämmen. Und oft zeigt sich die Clematis erstaunlich zäh: Was heute dramatisch aussieht, treibt im nächsten Frühjahr nicht selten wieder munter aus.
Echter Mehltau wird bei Clematis durch Pilze verursacht, die einen weißen, mehlartigen Belag auf Blättern und Trieben bilden. Warme, trockene Witterung und schlechte Luftbewegung fördern den Befall. Luftige Standorte, ausgewogene Düngung und das Entfernen befallener Pflanzenteile wirken vorbeugend.
Blattfleckenkrankheiten entstehen durch verschiedene Pilze wie Septoria oder Alternaria. Typisch sind braune bis schwarze Flecken auf den Blättern und bei starkem Befall vorzeitiger Blattfall. Feuchtigkeit und dichte Belaubung begünstigen die Ausbreitung. Wichtig sind gute Durchlüftung und das Entfernen befallener Blätter.
Grauschimmel wird durch Botrytis cinerea verursacht und zeigt sich als grauer, pelziger Belag auf feuchten oder geschwächten Pflanzenteilen. Besonders gefährdet sind dicht stehende Pflanzen bei feuchter Witterung. Vorbeugend helfen luftige Standorte und das Vermeiden dauerhafter Blattnässe.
Rostpilze verursachen orangebraune Pusteln auf den Blattunterseiten und gelbliche Flecken auf der Oberseite. Feuchte Bedingungen fördern den Befall. Gute Luftzirkulation und das Entfernen befallener Blätter gelten als wichtigste Gegenmaßnahmen.
15 Sorten, die resistent sind gegen viele Krankheiten der Clematis
Clematis texensis und ihre Hybriden gelten als robust gegenüber der Clematiswelke, weil sie festere, stärker verholzende Triebe und ein luftigeres Wachstum besitzen, wodurch Pilze wie Phoma clematidina schlechter eindringen und sich ausbreiten können. Zudem reagieren ihre Gewebe offenbar weniger empfindlich auf pilzliche Toxine wie Ascochitin, die bei anfälligen großblütigen Hybriden zum raschen Zellsterben führen.
1. Clematis texensis 'Princess Diana'
2. Clematis texensis 'Duchess of Albany'
3. Clematis texensis 'Gravetye Beauty'
Zu den bewährten, aus gleichen Gründen besonders widerstandsfähigen Sorten gehören die italienische Waldrebe (Clematis viticella) als Wildart, sowie die mit ihr gezüchteten Sorten:
4. Clematis viticella 'Alba Luxurians'
5. Clematis viticella ‘Polish Spirit'
6. Clematis viticella 'Romantika'
7. Clematis viticella 'Aotearo'
Clematis montana gilt als robust gegen Krankheiten der Clematis wegen ihrer kräftigen, schnell verholzenden Triebe, wodurch Pilzerreger wie Phoma clematidina weniger günstige Bedingungen für das Eindringen und die Ausbreitung finden. Allerdings können geschwächte Pflanzen an heißen, trockenen oder staunassen Standorten dennoch Blattflecken oder Welkeerscheinungen entwickeln.
8. Clematis montana 'Rubens' - der starkwüchsige Klassiker
9. Clematis montana ‘Tetrarose’ - die grossblütige mit dem kräftigen Rosa
10. Clematis montana ‘Mayleen’ die mit dem intensivsten Duft der drei Montanas
Clematis alpina gilt als eine der robustesten Clematis-Gruppen gegenüber der Clematiswelke. Die Pflanzen besitzen feine, aber zähe und früh ausreifende Triebe, wodurch Pilze wie Phoma clematidina deutlich schlechter eindringen und sich ausbreiten können. Auch die frühe Blütezeit spielt wahrscheinlich eine gewisse Rolle. Clematis alpina blüht bereits im Frühjahr, wenn die Temperaturen meist noch kühler und trockener sind als im Hochsommer. Die klassische Clematiswelke tritt dagegen besonders häufig bei warm-feuchter Witterung und starkem Sommerwachstum auf. Da Alpenwaldreben einen großen Teil ihres Hauptwachstums bereits früh im Jahr abschließen und ihre Triebe schneller ausreifen, entstehen weniger weiche, anfällige Gewebe, die Pilzerreger leicht infizieren können.
11. Clematis alpina ‘Frances Rives’
12. Clematis alpina 'Pink Flamingo'
13. Clematis alpina ‘Ruby’
Weitere besonders resistente, und dazu noch wildromantische Clematis sind diese:
14. Clematis triternata 'Rubromarginata'
15. ‘Clematis tangutica’
Tabelle: Die wichtigsten Clematis-Gruppen und -Arten und ihre Resistenz gegen Krankheiten der Clematis
|
Clematis-Gruppe / Art
|
Clematis-Welke (Phoma, Fusarium)
|
Echter Mehltau
|
Blattflecken
|
Grauschimmel
(Botrytis) |
Rost
|
|
Großblütige Hybriden |
sehr hoch |
mittel |
mittel |
mittel |
gering |
|
Clematis viticella |
sehr gering |
gering |
gering |
gering |
gering |
|
Clematis texensis-Hybriden |
gering |
gering |
gering |
gering |
gering |
|
Clematis alpina |
sehr gering |
gering |
mittel |
gering |
gering |
|
Clematis montana |
gering |
mittel |
mittel |
gering |
mittel |
|
Clematis tangutica |
sehr gering |
gering |
gering |
gering |
gering |
|
Clematis integrifolia |
gering |
gering |
gering |
gering |
gering |
|
Clematis jackmanii-Gruppe |
mittel |
gering |
gering |
gering |
gering |
|
Botanische Wildarten |
sehr gering |
gering |
gering |
gering |
gering |
Gegen Krankheiten der Clematis: Geheim-Tipp Stauden-Clematis
Stauden-Clematis gelten als deutlich weniger anfällig für die Clematiswelke als großblütige Kletterformen, da ihre krautigen Triebe jährlich neu aus dem Boden austreiben und weniger dauerhaftes, verletzungsanfälliges Altholz bilden. Außerdem wachsen viele Stauden-Clematis luftiger und besitzen stabilere, weniger weichtriebige Gewebe, wodurch Pilzerreger wie Phoma clematidina schlechter eindringen und sich langsamer ausbreiten können.
Bild: Stauden-Waldrebe 'Cote d'Azur': Reich blühend und robust.
Pflege gegen Krankheiten der Clematis
Gesunde Clematis sind deutlich weniger anfällig für Krankheiten. Bewährt haben sich die Wahl des richtigen Standort der luftig und sonnig sein sollte. Halbschatten begünstigt Pilzkrankheiten ebenso, wie stehende Luft.
- stabil leicht feuchter Boden. Die häufig empfohlene Tonscherbe am Fuß der Clematis rettet da nichts!
- mäßige Düngung, und lieber nur gut ausgereiften Kompost aus Heißrotte verwenden.
- leicht kalkhaltiger Boden stärkt Zellwände.
Die bekannte Gärtnerregel dazu lautet: „Kopf in der Sonne, Fuß im Schatten.“ Damit ist gemeint, dass die Triebe sonnig wachsen dürfen, während der Wurzelbereich möglichst gleichmäßig nur leicht warm und feucht bleiben sollte.
Wichtig zu vermeiden
- Staunässe im Pflanzbereich
- stark verdichtete Böden
- Pflanzung direkt an trockenen Hauswänden ohne ausreichende Wasserversorgung
- freiliegender, überhitzter Wurzelbereich
Clematis tief pflanzen
Profis pflanzen Clematis bewusst tiefer, als sie zuvor im Topf standen. Die Oberkante des Wurzelballens wird bis zu 20 cm unter die spätere Bodenoberfläche gesetzt.
Der Grund: Nach Schäden durch Frost, Welke oder mechanische Verletzungen kann sie oft wieder austreiben. Gerade bei großblütigen Clematis-Hybriden gilt die tiefe Pflanzung als wichtiger Tipp zur Vorbeugung gegen die Krankheiten der Clematis wie Clematis-Welke.
Unterschiede zwischen den Sortengruppen
- Großblütige Hybriden: möglichst tief pflanzen (etwa 10 bis 20 cm )
- Wildarten und viticella-Sorten: ebenfalls etwas tiefer pflanzen, meist reichen 5 - 10 cm
- Veredelte Pflanzen: Veredlungsstelle sollte unter der Erde liegen
Krankheiten der Clematis: Unser Lexikon
Clematis-Welke
Erreger
Die sogenannte Clematis-Welke wird hauptsächlich durch Pilze verursacht. Besonders häufig sind:
- Ascochyta clematidina (Phoma-Welke)
- verschiedene *Fusarium-*Arten
Die Pilze dringen meist über kleine Verletzungen in Triebe oder Blattstiele ein und blockieren die Wasserleitung der Pflanze.
Schadbild
- plötzlich welkende Triebe trotz feuchtem Boden
- braune bis schwarze Flecken an Blättern und Stängeln
- schnelles Absterben ganzer Pflanzenteile
- häufig während warmer, feuchter Wetterperioden
Besonders empfindlich sind großblütige Clematis-Hybriden.
Bekämpfung
- befallene Triebe sofort tief zurückschneiden
- Schnittgut nicht kompostieren
- Werkzeug nach dem Schnitt desinfizieren
- Pflanze gleichmäßig mit Wasser versorgen
Oft treiben Pflanzen aus dem unteren Bereich wieder neu aus.
Vorbeugung
- Clematis etwas tiefer pflanzen als im Topf
- luftigen Standort wählen
- Staunässe vermeiden
- Triebe vorsichtig anbinden, um Verletzungen zu vermeiden
- robuste Sorten bevorzugen
Echter Mehltau
Erreger
Echter Mehltau wird durch verschiedene spezialisierte Schlauchpilze verursacht. Die Pilze wachsen auf der Blattoberfläche und entziehen der Pflanze Nährstoffe.
Schadbild
- weißer, mehlartiger Belag auf Blättern und jungen Trieben
- eingerollte oder verformte Blätter
- geschwächtes Wachstum
Der Befall tritt besonders bei warmem Wetter und trockener Luft auf.
Bekämpfung
- befallene Pflanzenteile entfernen
- Pflanze ausreichend wässern
- bei stärkerem Befall geeignete Fungizide einsetzen
Vorbeugung
- ausreichend Pflanzabstand einhalten
- stickstoffbetonte Überdüngung vermeiden
- sonnigen bis luftigen Standort wählen
Grauschimmel
Erreger
Verursacher ist der Pilz Botrytis cinerea. Er befällt geschwächtes oder feuchtes Pflanzengewebe.
Schadbild
- grauer, samtiger Pilzbelag
- faulende Blüten, Knospen oder Triebe
- weiches, abgestorbenes Pflanzengewebe
Feuchte und kühle Witterung fördern die Krankheit.
Bekämpfung
- befallene Pflanzenteile großzügig entfernen
- Pflanze auslichten
- nur bodennah gießen
Vorbeugung
- gute Luftzirkulation fördern
- verblühte Blüten regelmäßig entfernen
- Staunässe und dauerhafte Blattnässe vermeiden
Blattfleckenkrankheiten
Erreger
Verschiedene Pilze wie:
- Septoria
- Alternaria
- Cladosporium
Schadbild
- braune bis schwarze Blattflecken
- teilweise mit heller Mitte oder dunklem Rand
- vorzeitiger Blattfall
Bekämpfung
- befallene Blätter entfernen
- Pflanze stärken und gleichmäßig versorgen
- bei starkem Befall Fungizide einsetzen
Vorbeugung
- Pflanzen nicht zu dicht setzen
- abgefallenes Laub entfernen
- Blätter beim Gießen möglichst trocken halten
Rostpilze
Erreger
Verschiedene Rostpilze aus der Gruppe der Basidiomyceten.
Schadbild
- orangebraune Pusteln auf Blattunterseiten
- gelbliche Flecken auf der Blattoberseite
- vorzeitiger Blattverlust
Bekämpfung
- befallene Blätter entfernen
- bei stärkerem Befall geeignete Pflanzenschutzmittel einsetzen
Vorbeugung
- luftiger Standort
- gute Durchlüftung der Pflanze
- regelmäßige Kontrolle während feuchter Witterung
Bakterielle Blattflecken
Erreger
Vor allem Bakterien der Gattungen:
- Pseudomonas
- Xanthomonas
Schadbild
- wassergetränkte Flecken
- schwarz werdende Blattbereiche
- gelegentlich faulende Triebe
Bekämpfung
- befallene Pflanzenteile entfernen
- Werkzeuge gründlich reinigen
- starke Pflanzen fördern
Vorbeugung
- Blattnässe vermeiden
- Pflanzen nicht bei feuchter Witterung schneiden
- Verletzungen der Pflanze vermeiden
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.