Ranunculus lingua
Zungen-Hahnenfuss
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Vorteile
- Prächtige, leuchtend gelbe Blüten im Sommer
- Ideal für feuchte Standorte, Teichränder und Sumpfbeete
- Robust, winterhart und langlebig
- Attraktive Strukturpflanze für natürliche Wasserpflanzungen
Blütezeitbereich: Juni bis August
Höhe: 60–120 cm
Lichtverhältnisse: Sonnig bis halbschattig
Blattform: Lanzettlich bis zungenförmig, ganzrandig
Blattfarbe: Mittel- bis hellgrün
Pflanzabstand: 40–50 cm
Winterhärtezone: Z4–Z8
Verwendung für: Teichränder, Sumpfbeete, Feuchtwiesen, naturnahe Pflanzungen
Besonderheiten: Feuchtigkeitsliebend, heimische Wildstaude, insektenfreundlich, auch für leichte Überstauung geeignet
Familie: Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse)
Geselligkeit: In Gruppen von 3–10 Pflanzen, bildet mit der Zeit dichte Bestände
Beschreibung
Ranunculus lingua, der Zungen-Hahnenfuss, ist eine stattliche, heimische Feuchtstaude, die mit ihrer leuchtend gelben Blütenpracht und ihrem kräftigen Wuchs besonders an Teichrändern und in Sumpfbeeten beeindruckt. Die Pflanze bildet aufrechte, stabile Stängel, die bis zu 1,2 Meter hoch werden können. An ihren Spitzen erscheinen im Sommer zahlreiche, glänzend gelbe Blüten mit fünf Blütenblättern, die wie kleine Sonnen im feuchten Grün erstrahlen. Diese Blüten sind nicht nur ein ästhetischer Genuss, sondern auch eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen, Schwebfliegen und andere Insekten.
Das Laub von Ranunculus lingua besteht aus langen, zungenförmigen Blättern, die der Pflanze ihren Namen geben. Sie sind glatt, frischgrün und bilden dichte Horste, die einen attraktiven Hintergrund für niedrigere Sumpfpflanzen schaffen. Die Staude liebt feuchte bis nasse Böden und gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Besonders gut wächst sie an Teichrändern, wo ihre Wurzeln im feuchten Substrat stehen können, während die Stängel über die Wasserlinie hinausragen. Auch eine leichte Überstauung wird gut toleriert.
Der Zungen-Hahnenfuss ist robust, pflegeleicht und vollkommen winterhart. Er ist eine hervorragende Wahl für naturnahe Gärten, da er sich harmonisch in Wildstaudenpflanzungen einfügt und durch seine kräftige Erscheinung für Struktur sorgt. Um ein zu starkes Ausbreiten zu verhindern, empfiehlt sich gelegentliches Teilen oder Eindämmen. In Kombination mit anderen Feuchtpflanzen entsteht ein lebendiges, ökologisch wertvolles Biotop, das über viele Jahre Bestand hat.
Gute Pflanzpartner
Iris pseudacorus (Sumpf-Schwertlilie): Mit ihren hohen, gelben Blütenrispen ergänzt sie den Zungen-Hahnenfuss harmonisch in Farbe und Wuchsform – gemeinsam bilden sie ein beeindruckendes, sommerliches Gelbspiel am Teichrand.
Lythrum salicaria (Blut-Weiderich): Setzt kräftige, violette Farbakzente zwischen den gelben Blüten des Ranunculus und lockt viele Insekten an – ideal für ökologische und farbenfrohe Feuchtpflanzungen.
Caltha palustris (Sumpfdotterblume): Blüht bereits im Frühjahr und sorgt so für eine nahtlose Blütenabfolge im Sumpfbeet – beide Arten lieben ähnliche, nasse Standorte.
Carex elata 'Aurea' (Gold-Segge): Bringt feines, lineares Blattwerk und hellgrüne bis goldene Farbtöne ein – ein schöner Kontrast zu den breiten Blättern und leuchtenden Blüten des Ranunculus.
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