Radies 'Eiszapfen'

Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' - rettichähnliche Radieschensorte mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten - Lubera® Samenkorn

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Radies 'Eiszapfen'
Radies 'Eiszapfen'
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Radies 'Eiszapfen'
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Radies 'Eiszapfen' Vorteile

  • mildwürziger Geschmack
  • unkomplizierter Anbau
  • reich an Vitaminen und Nährstoffen
  • schnell wachsend

Radies 'Eiszapfen' sind grösser als herkömmliche Radieschen und ähneln in Form und Farbe einem kleinen Rettich. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sorten, deren Knollen in einem leuchtenden Rot erstrahlen, ist Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' in einem fast strahlenden Weiss gehalten. Neben dem einfachen Anbau und den vielen gesunden Inhaltsstoffen punktet der 'Eiszapfen' mit einem raschen Wachstum, aber vor allem mit Vielseitigkeit: Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' kann sowohl roh als auch gebraten verzehrt werden, eignet sich aber gleichzeitig prima als schmackhafte und würzige Einlage für Suppen und Eintöpfe.

Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' säen

Es empfiehlt sich, die Samen direkt im Freiland auszusäen. Begonnen wird damit ab etwa Mitte bis Ende März - da die Pflanzen nicht winterfest sind, idealerweise erst, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Die letzte Aussaat ist im August zu empfehlen. Optimal ist es, eine Saatrille zu ziehen - dann können die Abstände zwischen den einzelnen Pflanzen besser eingehalten werden. In der Reihe müssen die Abstände der Radies 'Eiszapfen' Pflanzen mindestens 5 bis 7 Zentimeter betragen, zwischen den einzelnen Pflanzreihen sollte ungefähr 10 Zentimeter Platz gelassen werden.
Nach 4 bis 6 Tagen sind die ersten Keimlinge zu sehen. Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' keimt auch bei vergleichsweise geringen Temperaturen von 8-15 °C. Ungefähr zwei Wochen nach der Aussaat können die Pflänzchen vereinzelt werden: Schwache Radieschen-Pflanzen werden aussortiert, die kräftigeren bei Bedarf ein wenig auseinandergesetzt, damit der empfohlene Pflanzenabstand von etwa 5-7 cm gegeben ist.

Raphanus sativus var. sativus Pflegetipps

Abgesehen von einer regelmässigen, wohldosierten Wassergabe benötigt Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' nicht allzu viel Pflegeaufwand. Einen sonnigen oder halbschattigen Standort zieht Radies 'Eiszapfen' stets vor. Ebenso gedeihen die Pflanzen an Standorten mit lockerer, durchlässiger Erde besonders gut. Dabei muss die Erde nicht unbedingt nährstoffreich sein - die Radieschen Eiszapfen wachsen auch in eher kargen und mageren Böden.

Radies 'Eiszapfen' Ernte und Verwendung

Schon nach ca. 50 Tagen können die Radies 'Eiszapfen' das erste Mal geerntet werden.  Wie auch alle anderen Radieschenarten wird auch Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen' einfach an den Blättern aus der Erde gezogen, wenn die Knollen gross genug sind. Anschliessend müssen nur Kraut und Erde entfernt werden, schon ist das leckere Knollengemüse verzehrfertig.
Neben dem Rohverzehr - sehr schmackhaft auf frischem Brot und in Salaten - eignet sich der Radies 'Eiszapfen' auch optimal für den Wok, als Dekoration oder als Einlage in Suppen und Eintöpfen, denen er mit seiner aromatischen Schärfe eine ganz besondere Würze verleiht.

Gute Pflanzpartner für Raphanus sativus var. sativus 'Eiszapfen'

Wie fast alle Pflanzen hat auch der Radies 'Eiszapfen' so seine Vorlieben, was die Pflanzen in seiner benachbarten Umgebung betrifft. Besonders zum Anbau in einer Mischkultur sind die folgenden Gemüsearten geeignet:


Steckbrief: Radies 'Eiszapfen'

Bezeichnung: Radies Eiszapfen
lateinischer Name: Raphanus sativus var. sativus
Aussaat: März - August im Freiland
Saattiefe: 1 - 1,5 cm
Keimtemperatur: 8 - 15 Grad Celsius
Keimdauer: 4 - 6 Tage
Pflanzenabstand: 5 - 7 cm
Reihenabstand: 10 cm
Ernte/Blüte/Reife: Mai - Oktober
Kultur: nach zwei Wochen vereinzeln
Inhalt: reicht für 100 Pflanzen
mind. Keimfähigkeit lt. Gesetz: 70 %

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Radies 'Eiszapfen' (0)

Name: Radies 'Eiszapfen' Botanisch: Raphanus sativus var. sativus
Reifezeit: Anf. Mai bis Ende Okt. Saatzeit: Anf. März bis Ende Aug.
Erhältlich: ganzjährig