Inhaltsverzeichnis
- Warum ist der Herbst eine so gute Pflanzzeit?
- Herbstpflanzung oder Frühjahrspflanzung – was ist besser?
- Diese Beerensträucher solltest du im Herbst pflanzen
- Heidelbeeren im Herbst pflanzen
- Johannisbeeren im Herbst pflanzen
- Honigbeeren im Herbst pflanzen
- Stachelbeeren im Herbst pflanzen
- Frühjahrsblühende Ziersträucher im Herbst pflanzen
- Winterharte Obstbäume im Herbst pflanzen
- Was solltest du besser nicht im Herbst pflanzen?
- Frostempfindliche Gehölze
- Himbeeren
- Erdbeeren
- Drei wichtige Regeln für die Herbstpflanzung
- 1. Vorhandene Blütenknospen erhalten
- 2. Nur bei geeigneten Bodenbedingungen pflanzen
- 3. Den Wurzelballen richtig vorbereiten
Zusammenfassung
Der Herbst ist die ideale Pflanzzeit für viele winterharte Gehölze, die bereits früh im nächsten Jahr blühen. Solange der Boden noch ausreichend warm ist, können sie neue Wurzeln bilden und mit einem Entwicklungsvorsprung ins Frühjahr starten. Besonders Heidelbeeren, Johannisbeeren, Honigbeeren und Stachelbeeren profitieren davon. Auch frühjahrsblühende Ziersträucher wie Forsythien, Schneeforsythien und Sal-Weiden sowie winterharte Obstbäume lassen sich gut im Herbst pflanzen. Wichtig sind frostfreier, gut bearbeitbarer Boden, ein aufgelockerter Wurzelballen und der Erhalt vorhandener Blütenknospen. Bei frostempfindlichen Gehölzen und Himbeeren und Erdbeeren ist dagegen eine Frühjahrspflanzung meist die bessere Wahl.
Praxis-Tipps
Himbeeren vor zu viel Nässe schützen: Wenn du Himbeeren im Herbst pflanzt, setze sie am besten leicht erhöht auf einen Damm. So kann überschüssiges Wasser besonders auf schweren Böden besser abfliessen und das Risiko für Wurzelfäule sinkt.
Mit grossen Heidelbeerpflanzen früher ernten: Du möchtest schon im nächsten Sommer möglichst viele Heidelbeeren pflücken? Dann lohnt sich die Investition in unsere Luberissima-Heidelbeeren im 15-Liter-Topf. Diese liefern bereits im ersten Standjahr eine gute Ernte.
Erdbeeren rechtzeitig pflanzen: Einmaltragende Erdbeeren pflanzt du am besten im Juli oder August, damit sie genügend Blütenknospen für die nächste Ernte bilden. Bei einer späten Herbstpflanzung fällt diese oft geringer aus. Dauertragende Sorten lassen sich dagegen auch später pflanzen, da sie laufend neue Blüten bilden.
Warum ist der Herbst eine so gute Pflanzzeit?
Wenn im Herbst die Blätter fallen und das Wachstum oberhalb der Erde langsam zur Ruhe kommt, ist unter der Erde noch einiges los. Denn solange der Boden ausreichend warm ist, können Pflanzen weiterhin neue Wurzeln bilden.
Gerade im Oktober und November sind die Bedingungen dafür häufig günstig: Der Boden hat noch Wärme aus dem Sommer gespeichert, die Verdunstung ist geringer und regelmässige Niederschläge halten die Erde feucht. In milden Wintern können die Wurzeln sogar bis in den Dezember, Januar oder Februar hinein weiterwachsen, sofern der Boden nicht gefroren ist.
Da die Pflanzen kaum noch Energie in neue Blätter und Triebe investieren müssen, können sie die Zeit bis zum Frühjahr nutzen, um sich am neuen Standort einzuwurzeln.
Bild: Wurzeln können auch bei niedrigen Temperaturen wachsen.
Herbstpflanzung oder Frühjahrspflanzung – was ist besser?
Besonders bei früh blühenden Obst- und Beerengehölzen wie Heidelbeeren, Johannisbeeren und Honigbeeren hat die Herbstpflanzung Vorteile. Werden sie erst im Frühjahr gesetzt, müssen sie gleichzeitig Wurzeln bilden, austreiben, blühen und Früchte entwickeln. Das kann frisch gepflanzte Sträucher stark beanspruchen und Wachstum und die Fruchtentwicklung können darunter leiden.
Im Herbst eingesetzte Gehölze können dagegen schon vor dem Winter neue Feinwurzeln bilden. Dadurch sind sie beim Austrieb im Frühjahr häufig besser mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Das verbessert die Voraussetzungen für die Blüte und den Fruchtansatz.
Dieser Vorteil gilt auch für frühjahrsblühende Ziersträucher wie Forsythien, Schneeforsythien und Sal-Weiden. Sie blühen besonders früh und profitieren deshalb davon, wenn sie bereits vor dem Winter am neuen Standort eingewurzelt sind.
Diese Beerensträucher solltest du im Herbst pflanzen
Viele Beerenarten haben ihre Blütenknospen für das kommende Jahr bereits im Herbst angelegt. Werden sie jetzt gepflanzt, können sie mit einem Entwicklungsvorsprung in die nächste Gartensaison starten. Das verbessert die Chancen, schon im ersten Jahr nach der Pflanzung eine gute Ernte zu erzielen.
Heidelbeeren im Herbst pflanzen
Heidelbeeren gehören zu den Beerensträuchern, bei denen sich eine Herbstpflanzung besonders lohnt. Ihre Blütenknospen für das kommende Jahr sind im Herbst bereits gut zu erkennen. Wie viele Früchte du im nächsten Sommer ernten kannst, hängt allerdings nicht nur vom Pflanzzeitpunkt ab, sondern auch von der Grösse und dem Entwicklungsstand des Strauchs.
Wenn du möglich früh viele Heidelbeeren ernten möchtest, empfehlen wir unsere Luberissima-Heidelbeeren im 15-Liter-Topf. Sie besitzen mehr Triebe und Blütenknospen als kleinere Heidelbeeren. Mit einer gut entwickelten Pflanze ist deshalb bereits im ersten Standjahr eine ansehnliche Ernte möglich.
Bild: Grosse Luberissima-Heidelbeeren im 15-Liter-Topf ermöglichen bereits im ersten Standjahr eine gute Ernte.
Ich habe vor einigen Jahren in meinem Garten ein grosses Moorbeet für Heidelbeeren und Cranberries angelegt. Einen Grossteil der Heidelbeeren pflanzte ich zu Weihnachten, bei für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen 20 °C. Einige wenige Sorten waren damals nicht verfügbar und kamen deshalb erst im Frühjahr ins Beet.
Ausserdem hatte ich unterschiedliche Pflanzengrössen gewählt: kleine Sträucher im 1,3-Liter-Topf, kräftigere Pflanzen im 5-Liter-Topf und grosse Exemplare im 15-Liter-Topf. Die Unterschiede bei der Ernte waren deutlich: Die kleinen Heidelbeeren trugen im zweiten Standjahr vereinzelt Früchte und lieferten erst im dritten Jahr eine nennenswerte Ernte. Bei den 5-Liter-Pflanzen konnte ich bereits im ersten Sommer einige Beeren naschen, während die 15-Liter-Pflanzen schon eine ansehnliche Ernte brachten.
Auch der Pflanzzeitpunkt machte sich bemerkbar: Die bereits im Winter gepflanzten Heidelbeeren lieferten früher grössere Ernten als jene, die ich erst im Frühjahr einsetzen konnte.
Inzwischen haben sich alle Sträucher prächtig entwickelt und tragen so reichlich, dass wir den ganzen Sommer über genügend frische Heidelbeeren für unser tägliches Birchermüesli haben.
Bild: Frische Heidelbeeren aus dem Garten für das tägliche Birchermüsli.
Johannisbeeren im Herbst pflanzen
Johannisbeeren treiben früh aus und beginnen bald darauf zu blühen. Wer sie bereits im Herbst pflanzt, gibt ihnen mehr Zeit, sich auf diese kurze und intensive Wachstumsphase vorzubereiten.
Bei roten Johannisbeeren im 5-Liter-Topf kannst du nach einer Herbstpflanzung in der Regel schon im nächsten Sommer die ersten Beeren probieren. Schwarze Johannisbeeren dieser Grösse können unter günstigen Bedingungen im ersten Standjahr bereits eine ansehnliche Ernte liefern.
Bild: Die rote Johannisbeere Ribest® 'Lisette'® profitiert von der Herbstpflanzung.
Honigbeeren im Herbst pflanzen
Honigbeeren, auch Maibeeren genannt, gehören zu den frühesten Beeren im Garten. Sie blühen schon Ende Februar bis März und können je nach Sorte und Witterung bereits im Mai reife Früchte tragen. Gerade wegen dieses besonders frühen Starts ist eine Herbstpflanzung sinnvoll.
Für eine gute Ernte kommt es bei Honigbeeren allerdings nicht nur auf den Pflanzzeitpunkt an, sondern auch auf die Bestäubung. Pflanze mindestens zwei unterschiedliche, miteinander kompatible Sorten, deren Blütezeit sich überschneidet. So können sie sich gegenseitig bestäuben und zuverlässig Früchte ansetzen.
Bild: Die Honigbeeren 'Blue Moon' und 'Blue Sea' bestäuben sich gegenseitig und sind als Mehrbeere in einem Topf erhältlich.
Mit kräftigen Pflanzen und passenden Bestäubungspartnern stehen die Chancen gut, schon im ersten Frühjahr nach der Herbstpflanzung Blüten und anschliessend die ersten Honigbeeren geniessen zu können.
Stachelbeeren im Herbst pflanzen
Stachelbeeren zählen zu den ersten Obstgehölzen, die im Frühjahr ihre grünen Knospen entfalten. Deshalb lohnt es sich, sie bereits im Herbst zu pflanzen.
Für eine gute Entwicklung benötigen Stachelbeeren einen hellen Standort und einen humosen, ausreichend feuchten, aber gut durchlässigen Boden. Besonders während der Fruchtentwicklung ist eine gleichmässige Wasserversorgung wichtig.
Pflanzt du im Herbst einen kräftigen Stachelbeerstrauch im 5-L-Topf, kannst du meistens schon im nächsten Sommer die ersten Früchte ernten.
Bild: Die Stachelbeere Crispa® 'Solemio'® kann bereits im ersten Standjahr köstliche Beeren liefern.
Frühjahrsblühende Ziersträucher im Herbst pflanzen
Auch bei frühjahrsblühenden Ziersträuchern lohnt sich die Herbstpflanzung. Viele von ihnen haben ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr angelegt. Wenn du sie im Herbst pflanzt, können sie vor dem nächsten Austrieb noch neue Wurzeln bilden und im Frühjahr mit besseren Voraussetzungen in die Blüte starten.
Zu den bekanntesten Frühblühern gehören Forsythien, die den Garten mit ihren leuchtend gelben Blüten verschönern. Besonders die kompakt wachsende Forsythie 'Weekend' eignet sich auch für kleinere Gärten. Die Schneeforsythie bringt mit ihren duftenden weissen Blüten eine weitere Farbe ins zeitige Frühjahr.
Wenn du gleichzeitig etwas für frühe Bestäuber tun möchtest, ist der Winterjasmin eine gute Wahl. Ihre Kätzchen erscheinen bereits vor dem Laubaustrieb und liefern Bienen und anderen Insekten wertvollen Pollen und Nektar. Anders als Forsythien, deren Blüten keinen Nektar bieten, ist sie deshalb auch ökologisch besonders interessant.
Pflanzt du winterharten Ziergehölze bereits im Herbst, stehen die Chancen gut, dass du dich schon im nächsten Frühjahr an ihren Blüten erfreuen kannst.
Bild: Während der Garten noch im Winterschlaf liegt, setzt der Winterjasmin bereits leuchtend gelbe Farbtupfer.
Winterharte Obstbäume im Herbst pflanzen
Viele Obstbäume lassen sich auch gut im Herbst pflanzen. Dazu gehören beispielsweise Apfel-, Birnen-, Kirsch-, Zwetschgen- und Pflaumenbäume. Sie können die Zeit bis zum Frühjahr nutzen, um neue Wurzeln zu bilden und sich am Standort zu etablieren.
Bei grösseren, bereits blühfähigen Bäumen – wie etwa unseren zweijährigen Obstbäumen im 10-Liter-Topf – sind die Blütenknospen für das kommende Frühjahr häufig schon vorhanden. Durch eine Herbstpflanzung erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Knospen im Frühjahr zu Blüten entwickeln und der Baum bereits im ersten Standjahr die ersten Früchte trägt. Denn bis zum Austrieb hatte er bereits Zeit, neue Wurzeln zu bilden, und kann die Blüten und jungen Früchte dadurch besser versorgen.
Bei Obstbäumen im Container empfehlen wir, ab Oktober mindestens die Hälfte des Topfsubstrats aus dem Wurzelballen auszuschütteln und verfilzte Wurzeln vorsichtig aufzulockern. Dadurch kommen die Wurzeln besser mit dem gewachsenen Gartenboden in Kontakt und können leichter hineinwachsen. Entferne ausserdem noch vorhandene Blätter, um die Verdunstung nach dem Auflockern der Wurzeln zu reduzieren.
Bild: Ab Oktober sollte man die Wurzelballen vor dem Pflanzen besonders stark ausschütteln.
Eine ausführliche Anleitung findest du in unserem Gartenbuchartikel «Kernobst pflanzen im Herbst – so wachsen Apfel, Birne & Co. sicher an».
Anders als bei kräftigen Beerensträuchern sollte bei jungen Obstbäumen jedoch nicht die möglichst frühe Ernte im Vordergrund stehen. Wichtiger ist, dass der Baum gut anwächst und eine stabile Krone entwickelt. Ein fachgerechter Pflanz- und Erziehungsschnitt kann deshalb sinnvoll sein, auch wenn dabei einzelne Blütenknospen verloren gehen.
Was solltest du besser nicht im Herbst pflanzen?
Nicht für alle Pflanzen ist der Herbst die beste Pflanzzeit. Besonders frostempfindliche Gehölze, Himbeeren und Erdbeeren werden besser im Frühjahr und Sommer gepflanzt.
Frostempfindliche Gehölze
Feigen, Granatäpfel und unsere winterharten Switrus®-Zitruspflanzen pflanzt du am besten im Frühjahr. So haben sie die gesamte warme Jahreszeit Zeit, ein kräftiges Wurzelsystem zu entwickeln und sich vor dem ersten Winter am neuen Standort zu etablieren. Wie viel Frost sie vertragen, hängt von der Sorte und den Standortbedingungen ab. Gerade in den ersten Jahren kann zusätzlicher Winterschutz sinnvoll sein.
Diese und andere Empfehlungen solltest du allerdings nicht zu streng nehmen. Auch eine spätere Pflanzung kann erfolgreich sein. So haben wir im vergangenen Spätsommer rund 45 winterharte Zitrussorten und 85 Granatapfelsorten ins Freiland gepflanzt, weil wir vorher keine Zeit dafür hatten. Die Pflanzen sind gut angewachsen und haben sogar nochmals kräftig ausgetrieben. Allerdings hatte dieser späte Wachstumsschub einen Nachteil: Die jungen Triebe waren bis zum Winter nicht ausreichend ausgereift und erlitten mehr Frostschäden, als bei einer Frühjahrspflanzung zu erwarten gewesen wären.
Bild: Nicht zur optimalen Pflanzzeit gesetzt, aber trotzdem gut gewachsen – unsere Zitrus- und Granatapfelpflanzen.
Himbeeren
Bei Himbeeren ist vor allem die Kombination aus Kälte und anhaltender Nässe problematisch. In schweren, schlecht durchlässigen Böden steigt das Risiko für Wurzelfäule (Phytophthora). Deshalb empfehlen wir, Himbeeren auf solchen Standorten bevorzugt im Frühjahr zu setzen. Möchtest du sie trotzdem im Herbst pflanzen, pflanze sie auf einen leicht erhöhten Hügel oder Damm. So kann überschüssiges Wasser besser abfliessen und die Wurzeln stehen weniger lange im nassen Boden.
Erdbeeren
Wenn du im nächsten Jahr viele Erdbeeren ernten möchtest, solltest du einmaltragende Sorten möglichst schon im Juli oder August pflanzen. Denn sie bilden ihre Blütenanlagen für die nächste Ernte bereits im Spätsommer. Bei einer späten Herbstpflanzung bleibt dafür zu wenig Zeit, sodass die Ernte im folgenden Jahr geringer ausfallen kann. Dauertragende Erdbeersorten sind beim Pflanztermin flexibler, da sie über einen längeren Zeitraum neue Blüten bilden. Dennoch profitieren auch sie davon, wenn sie vor dem Winter ausreichend Zeit zum Einwurzeln haben.
In diesem Video erklärt Markus, worauf es bei der Herbstpflanzung ankommt.
Drei wichtige Regeln für die Herbstpflanzung
Damit deine Pflanzen den Vorsprung durch die Herbstpflanzung optimal nutzen können, solltest du beim Einpflanzen einige Dinge beachten.
1. Vorhandene Blütenknospen erhalten
Viele Beerensträucher und frühjahrsblühende Ziergehölze bilden ihre Blütenknospen für das kommende Jahr bereits im Spätsommer oder Herbst. Schneidest du die Triebe bei der Herbstpflanzung zurück, entfernst du möglicherweise auch die Knospen, aus denen im nächsten Frühjahr Blüten und später Früchte entstehen.
Verzichte deshalb bei der Herbstpflanzung auf den Schnitt. So bleiben die Blütenknospen erhalten und du kannst dich im nächsten Jahr über die ersten Blüten und Früchte freuen. Den Rückschnitt kannst du im nächsten Jahr zum jeweils geeigneten Zeitpunkt vornehmen.
2. Nur bei geeigneten Bodenbedingungen pflanzen
Winterharte Gehölze kannst du grundsätzlich so lange pflanzen, wie der Boden frostfrei und gut bearbeitbar ist. Entscheidend ist weniger das Kalenderdatum als der Zustand der Erde.
Pflanze nicht in gefrorenen oder völlig durchnässten Boden. Lockere die Erde im Pflanzbereich, setze die Pflanze in der richtigen Tiefe ein und drücke den Boden rund um die Wurzeln gut an.
3. Den Wurzelballen richtig vorbereiten
Lockere bei der Herbstpflanzung den Wurzelballen von Containerpflanzen auf, damit die Wurzeln leichter in den umgebenden Gartenboden hineinwachsen können.
Bei Obstbäumen im Container empfehlen wir ab Oktober, mindestens die Hälfte des Topfsubstrats aus dem Wurzelballen auszuschütteln und die Wurzeln gründlich aufzulockern. Entferne ausserdem alle noch vorhandenen Blätter. So bekommen die Wurzeln direkten Kontakt zum Gartenboden, während die Pflanze weniger Wasser verdunstet. Das fördert das Anwachsen vor dem Winter.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.