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Langblühende Stauden

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Kaufberater Langblühende Stauden

Langblühende StaudenLangblühende Stauden sind eine Bereicherung für deinen Hausgarten, da sie über Monate hinweg für Farbe und Leben sorgen. Die winterharten Dauerblüher sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern bieten auch Lebensraum für Bienen und Schmetterlinge. Mit langblühenden Stauden hast du den gesamten Sommer über eine blühende Oase. Wenn du langblühende Stauden kaufen möchtest, findest du im Lubera®-Shop eine große Auswahl.

Langblühende Stauden kaufen

Die meisten Stauden blühen über einen Zeitraum von drei bis fünf Wochen. Langblühende Stauden dagegen bieten eine kontinuierliche Blütenpracht über zwei oder drei Monate hinweg. Diese Pflanzen bieten bestäubenden Insekten eine sichere Nahrungsquelle über einen ungewöhnlich langen Zeitraum. Die Langlebigkeit von Stauden bedeutet weniger Arbeit und Kosten für dich, als etwa ein einjähriger Sommerflor, da sie Jahr für Jahr wieder austreiben. Zudem ist der Pflegeaufwand gering. Das sind gute Gründe, warum du langblühende Stauden kaufen solltest.

Bei der Auswahl von langblühenden Stauden für deinen Garten ist es wichtig, die Bedingungen deines Standorts zu berücksichtigen. Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Lichtverhältnisse und Klima spielen eine wesentliche Rolle. Für jeden Standort gibt es passende Stauden. Die Dauerblüher unter den Stauden bevorzugen jedoch in der Regel sonnige, warme Plätze.

Sonne und Wärme liebend sind die folgenden Dauerblüher im Staudenbeet. Im Frühling blüht die Silbrige Berg-Kamille (Anthemis marschalliana). Ihr Gelb leuchtet von Mai bis Juli im Staudengarten. Besonders gut gedeiht sie auf kalkhaltigen, durchlässigen Lehmböden. Im Mai, etwa zeitgleich, startet auch der Blutstorchschnabel (Geranium sanguineum). Er öffnet seine Blüten zwischen Mai und August.

Eine sehr bekannte langblühende Staude ist die Katzenminze (Nepeta). Sie blüht von Mai bis September und duftet dabei. Besonders ausdauernd blühende Sorten sind Katzenminze (Nepeta x fassenii) 'Six Hills Giant’ und ‘Walkers Low’. Diese Katzenminze blüht nicht nur den ganzen Sommer, sondern auch besonders üppig: die Garten-Katzenminze (Nepeta racemosa) 'Grog'.

Eine andere recht langblühende Staude, in ähnlich schönem Blauton, ist die Banater Kugeldistel, auch Balkan-Garten-Kugeldistel genannt (Echinops bannaticus). Empfehlungen für imposante Blütenkugeln von Sommer bis Herbst sind die Sorten ‘Taplow Blue’ und ‘Blue Glow’.

Ebenfalls sehr lange – von Juni bis September – blühen Nachtkerzen (Oenothera sp.) im sonnigen Beet, insbesondere Oenothera tetragona 'Erica Robin'. Am gleichen Standort fühlt sich die feigenblättrige Stockrose (Alcea ficifolia) wohl, und wird hier bis zu stolzen 2 Meter hoch. Ihre grossen Blüten öffnen sich während des Sommers fortwährend und sorgen von Juli bis September für eine imposante Blütenpracht im Beet.

Die Gartenformen der Kokardenblume (Gaillardia) und die Sonnenhüte der Gattungen Rudbeckia und Echinacea bereichern ebenfalls mit langer Blütezeit die sonnige Rabatte. Sie zeigen von Juni bis September ihre warmen Farben.

Unübertrefflich sind die Sonnenbräute (Helenium), wenn es um lange Blütezeiten geht. Kaum eine Staude ist ein derartiger Dauerblüher. Besonders zuverlässig und langlebig sind die gelben Sorten. Unsere Empfehlung für alle, die eine langlebige und langblühende Stauden suchen, sind die unübertrefflichen Sorten ‘El Dorado’ und ‘Goldrausch’.

Langanhaltende Blütenpracht in fantastischen Blautönen findest du auch bei den Steppen- oder Gartensalbeis. Der Sommer-Garten-Salbei 'Caradonna' hat eine besonders lange Blütezeit an hochwachsenden Blütenstielen mit purpurnen Blüten.

Die Zwergglockenblume (Campanula cochleariifolia) mag kalkhaltige, trockene, durchlässige Böden in voller Sonne. Am passenden Standort blüht der 10 cm hohe Bodendecker von Juni bis August. Die Silberdistel (Carlina acaulis) leistet ihr gern Gesellschaft. Diese Staude wird 15 cm hoch und blüht von Juli bis September. Weitere Dauerblüher (Juni bis August) für kalkhaltige Böden sind die Spornblume (Centranthus ruber) und das Sonnenröschen (Helianthemum x hybridum).

Etwas feuchter und nährstoffreicher möchten es die Stern-Polster-Glockenblume (Campanula garganica) und die Hängepolster-Glockenblume (Campanula poscharskyana). Die Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia) wird etwa 80 cm hoch und bevorzugt kalkhaltige, humose Böden.

Auf nährstoffreichen, frischen Böden in der Sonne blühen die Sommermargerite (Chrysanthemum maximum) und das Sonnenauge (Heliopsis scabra) von Juli bis September. Das Mädchenauge (Coreopsis lanceolata) blüht von Juni bis August.

Auf sandigen, trockenen Böden fühlt sich die Grasnelken (Armeria maritima) wohl. Sie blühen von Mai bis September. Es gibt verschiedene Sorten in Weiß, Rosa und Rot. Sie lässt sich gut mit dem Ochsenauge (Buphthalmum solicifolium) kombinieren, das von Juni bis September gelb blüht. Zu den bekanntesten langblühenden Stauden für trockene, kalkarme Böden gehört die Heidenelke (Dianthus deltoides) ihre Blütezeit reicht von Juni bis August.

An lichtschattigen Standorten auf humosen, durchlässigen Böden fühlt sich das Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) wohl. Es breitet seine hellblauen Blüten von April bis Juni zwischen lichten Sträuchern und unter Bäumen aus.

An Gehölzsäumen findet die Bergflockenblume (Centaurea montana) einen passenden Lebensraum. Sie blüht von Mai bis August.

Beachtenswert sind langblühende Stauden mit gefüllten Blüten. Ihre auffälligen Blüten haben nicht nur den Vorteil der grösseren Fernwirkung. Sie blühen auch länger als die ungefüllt blühenden Verwandten. Schöne Beispiele: Die gefüllt blühende Teppichkamille (Chamaemelum nobile) 'Plena', und die gefüllte Sommer-Garten-Margerite (Leucanthemum x superbum) ‘Christine Hagemann’, die beide von Juni bis August blühen.

Fast alle langblühenden Stauden blühen noch länger, wenn die Blüten vor der Samenbildung entfernt werden.

Remontierende Stauden blühen ein zweites Mal

Die Fähigkeit mancher Stauden, nach der Hauptblüte in der ersten Jahreshälfte ein zweites Mal im Spätsommer oder Herbst zu blühen, nennen wir Remontieren. Manche der remontierenden Stauden schaffen das ohne unser Zutun. Bei den meisten dieser wiederholt blühenden Stauden muss man ein wenig nachhelfen, und sie direkt nach der ersten Blüte bodennah zurückschneiden. Die Pflanzen treiben dann erneut wieder aus. Neben neuen Blättern bilden sie dann auch erneut ihre schönen Blüten.

Echte Dauerblüher: Diese Stauden remontieren

Bekannt für ihre Fähigkeit, ohne Rückschnitt ein zweites Mal zu blühen, sind besondere Sorten der Bart-Iris, auch Schwertlilien genannt. Die Schwertlilien-Sorten Iris barbata-elatior 'Lovely Again’ und Iris x barbata - elatior ‘Lugano' zeigen im frühen Herbst einen weiteren Blütenflor. Dazu brauchen die abgeblühten Blütenstängel lediglich im Frühjahr nach der Blüte an der Basis abgeschnitten werden.

Stauden, die nach einem Rückschnitt remontieren

Wer dauerblühende Stauden sucht, greift auch zu denen, die nach einem Rückschnitt wiederholt blühen können. Dazu werden die verwelkenden Blütenstiele und das Laub nach der ersten Blüte zurückgeschnitten. Bis Spätsommer bilden diese remontierenden Stauden erneut Laub und Blüten. Bekannte Beispiele für remontierende Stauden sind der Rittersporn (Delphinium), Schafgarben (Achillea), Sterndolden (Astrantia), Flammenblumen (Phlox) und Storchschnabel (Geranium).

Eine Empfehlung unter den remontierenden Ritterspornen sind die Sorten Delphinium x Belladonna 'Atlantis' und Delphinium x elatum 'Augenweide', ‘Ouvertüre’ und 'Blue Lace’. Deren erste Blühperiode liegt im Frühsommer. Wenn du die Pflanze nach der Blüte eine gute Handbreit über dem Boden zurückschneidest, bildet sie einige neue Blätter und einen zweiten Blütenflor im September. Storchschnabel-Sorten mit guter Fähigkeit zu Remontieren sind Storchschnabel (Geranium x magnificum) 'Ernst Pagels' und Pyrenäen-Storchschnabel (Geranium endressii) 'Rosenlicht'.

Die Storchschnabel-Hybride ‘Rozanne’ (Geranium) blüht ohnehin wiederholt, neigt aber im Jahreslauf dazu, niedrige Nachbarstauden zu überwuchern. In der zweiten Jahreshälfte verliert zudem das Laub ein wenig an Attraktivität. Auch hier ist ein Rückschnitt nach dem Abklingen des ersten Blütenflors eine gute Lösung für die dauerblühende Staude. Sie treibt frisch wieder aus und zeigt schon bald neue Blüten.

Sehr beliebt seit vielen Jahrzehnten, auch wegen ihres fantastischen Duftes, sind die Flammenblumen (Phlox sp.). Schneide die Staude zurück, solange sie im Hochsommer noch blühen, und gerade erst zu welken beginnen - auch wenn es schwerfällt. Sind bereits alle Blüten verwelkt, hat der Phlox bereits Energie in die Samenbildung investiert, und damit weniger Energie für die erneute Blütenbildung. Damit verkürzt sich zwar die Phlox-Blütezeit im Sommer um wenige Tage. Du wirst dafür aber mit einer erneuten Blüte ab Spätsommer belohnt. Sehr gut auf den Rückschnitt reagiert Phlox paniculata Flame-Serie 'Blue Flame’.

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