Winterharte Kakibäume (6 Artikel)

Kaki kaufenWinterharte Kakibäume sind als mediterrane Obstbäume sehr beliebt. Die hoch wachsenden Kakibäume werfen im Winter ihr Laub ab und kommen somit hierzulande gut durch die kalte Jahreszeit.

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Kaki-Hybride Nikitas Gift
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ab CHF 74.90 Kaki-Hybride Nikitas Gift Hybride aus Amerikanischer und Japanischer Kaki
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veredelte Pflanze im 5l Container CHF 74.90
Kaki 'Early Fuyu'
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CHF 74.90 Kaki 'Early Fuyu' DIE knackige Kaki für unser Klima
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veredelte Pflanze im 5lt-Topf CHF 74.90
Kaki Cioccolatino
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CHF 91.40 Kaki Cioccolatino Knackiger Kaki-Genuss
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2-jährige, veredelte Pflanze im 10lt-Topf CHF 91.40
Amerikanische Kaki Fruithunters® Prairie Dawn
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CHF 74.90 Amerikanische Kaki Fruithunters® Prairie Dawn Die winterharte Kaki mit den süssesten Früchten
lieferbar
einjährige, veredelte Pflanze im 5L-Topf CHF 74.90
Kaki Aroma
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CHF 91.40 Kaki Aroma Diospyrus kaki Aroma, ein saftig-weiches Fruchtwunder
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2-jährige, veredelte Pflanze im 10lt-Topf CHF 91.40
Amerikanische Kaki Meader
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CHF 91.40 Amerikanische Kaki Meader Diospyros virginiana Maeder mit leichtem Karamell-Aroma
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Weitere Informationen über Kakibäume

Kakis begeistern aber vor allem mit ihren schmackhaften und saftigen Früchten, die auch als Sharonfrucht bekannt sind. Diese wachsen als kleine beerenartigen Früchte bis zu einem Durchmesser von 5 cm. Gegessen wird die Kaki oder Sharonfrucht, wenn sie weich und saftig ist.
 

Amerikanische und Japanische Kakis von Lubera®

Hier bei Lubera finden Sie zwei Kakiarten, die für jede Region die richtige Sorte liefern - die größeren Amerikanischen Kakibäume (Diospyros virginia) und die kleineren Japanischen Kakis (Diospyros kaki). Auch wenn Letztere die kleineren Bäume sind, liefern sie doch die grösseren Früchte, denn ihre Herkunft ist südlicher als bei den Amerikanischen Kakis. Entsprechend können die Japanischen Kakifrüchte oder besser Kakipflaumen auch im knackigen Zustand gegessen werden. Amerikanische Kaki dagegen sollten vollreif geerntet werden. Amerikanische winterharte Kakibäume tolerieren Frost bis -24° C, Japanische Kakis schaffen -15° C und sind entsprechend für mildere Regionen geeignet. Besonders vielseitig und für jede Region geeignet sind die Kaki-Hybriden der Sorte 'Nikitas Gift' (engl.: Nikitas Geschenk), von der Sie hier bei Lubera wunderbare Kakibäume kaufen können.

Winterharte Kakibäume pflanzen und pflegen 

Winterharte KakibäumeDa die Kakibäume von Lubera im Container geliefert werden, können sie während des ganzen Jahres gepflanzt werden. Ideal ist die Pflanzung im frühen Frühjahr oder späteren Herbst, wenn die Kakis kein Laub haben.  

Der passende Standort und Boden für Kakibäume

Die großen Kakibäume, als Amerikanische Kakibäume 3 – 4 Meter und als Japanische Kakibäume 2 – 3 Meter hoch werden können, brauchen einen vollsonnigen Standort, damit die Kakifrüchte groß und süß werden. Der Pflanzabstand beträgt bei den Amerikanischen Kakis 5 Meter, bei Japanischen Kakibäumen 3 Meter Abstand. Der Boden ist durchlässig, leicht sauer bis neutral und hat entsprechend einen pH-Wert von 6 bis 7,5.

Winterschutz für die Kakis

Wer die süsseren Japanischen Kakis bevorzugt, sollte bis zu drei Jahre nach der Pflanzung für einen Winterschutz sorgen. Die Kakibäume werden nachdem sie ihr Laub abgeworfen haben mit einem isolierenden Material wie etwa einem Vlies oder Noppenfolie eingepackt. Je älter dann später das Holz ist, umso robuster sind die Kaki und man kann auch bei den Japanischen Kaki auf den Winterschutz verzichten. Insgesamt unterscheiden sich die beiden Kakibaum Sorten um einige Grad bei der Frosthärte. Hybride und Amerikanische winterharte Kakibäume sind frosthart bis -24° C, während die kleineren Japanischen Kaki- oder Sharonbaum nur bis -15° C winterhart sind.

Übrigens: Winterharte Kakibäume können auch als Kübelpflanze in einen Topf gepflanzt werden. Auch dann ist die Überwinterung ganz einfach, denn er kann im Kübel in einer frostfreien Garage überwintern.

Kakibäume düngen

Kakibäume reagieren empfindlich auf zuviel Dünger. Sie wachsen dann zwar schneller, aber der Ertrag geht zurück. Wenn ein Kakibaum aus einer Baumschule wie Lubera in den Garten gepflanzt wird, braucht der Baum bei gutem, nährstoffreichen Gartenboden keinen zusätzlichen Dünger.

Winterharte Kakibäume schneiden 

In den Garten gepflanzte Kakibäume benötigen keinen Schnitt. Ihr Wuchs ist natürlich und schön. Auch Anfälligkeiten für Krankenheiten, die einen Schnitt erfordern würden, liegen nicht vor. Allenfalls herabhängende Seitentriebe können abgeschnitten werden. Solche Schneidemaßnahmen erfolgen bei älteren Bäumen vor der Vegetation im späten Winter bzw. frühen Frühjahr. Wenn man herabhängende Äste bis auf 15 bis 20 cm zurückschneidet, können daraus neue tragende Hauptäste wachsen.

Kakis ernten 

Wenn die Kakis saftig und weich sind, können sie geerntet werden. Dazu nimmt man eine feine Pflückschere und schneidet die Kaki oberhalb des Stielansatzes, der sogenannten Calyx ab. Nur so ist gewährleistet, dass die Kakifrüchte nicht faulen und nachreifen können. Der Reife- oder Erntezeitpunkt ist erreicht, wenn die Früchte gelb oder goldorange sind. Man sollte die Kakifrüchte nicht zu lange am Baum lassen, denn auch Vögel mögen die zuckerhaltigen Kakipflaumen. Wenn Kakis etwas zu früh geerntet werden, ist das kein Problem. Sie können in einer Obstschale mit anderen Früchten nachreifen.

Übrigens: Noch schneller geht das Nachreifen in einer Plastiktüte. Dort steigt der Ethylengehalt schnell an und beschleunigt das Nachreifen. Mit der Reife steigt die Süße und das Vanillearoma wird intensiver.

Kakisorten im Lubera® Gartenshop

Amerikanische Kakibäume
Kaki Meader (3-4 Meter hoch)
- Reift von Oktober bis November
- gelb-grüne Kakiblüten im Mai (keine Spätfrostgefahr)
- setzt ohne Befruchtung auch Früchte an, die bei Selbstbefruchtung aber samenlos bleiben

Mischung aus Japanischer und Amerikanischer Kaki
Kaki- Hybride „Nikitas Gift“ (engl. „Nikitas Geschenk“)
(3 Meter hoch)
- Reift von Oktober bis November
- ebenfalls keine Spätfrostgefahr
- Die Frucht ähnelt der japanischen Kaki: Sie ist etwa 80% so groß und hat einen süssen Caramel-Geschmack
- Befruchtung erfolgt durch Bestäubung oder Selbstbefruchtung. Im letzten Fall haben die Früchte keinen Samen.
- Die Winterhärte entspricht der der Amerikanischen Kakibäume

Japanische Kakibäume
Kaki Early Fuyu
(2 bis 3 Meter hoch)
- Reift im Oktober
- Die Frucht ist so knackig wie ein Apfel, sehr süß und orange (mittelgroß)
- setzt ohne Befruchtung viele Früchte an

Kaki Aroma (1,5 bis 3 Meter hoch)
- Reift von Oktober bis November. Die Früchte dürfen erst geerntet werden, wenn sie ganz reif sind
- Die Früchte sind saftig, süß, groß und gelb
- braucht keine Befruchtersorte
- in den ersten 2 Jahre muss Kaki Aroma besonders gegen Frost geschützt werden

Kaki Cioccolatino (1,5 bis 3 Meter hoch)
- Reift im Oktober und November
- Die Frucht kann knackig geerntet und verzehrt werden. Sie wird ebenfalls groß und gelb-orange
- Früchte bilden Kerne aus, da die Kaki Cioccolation 'einhäusig' ist. Das heisst, dass auf einer Pflanze männliche und weibliche Blüten sind. Aus den Samen kann man einen Kakibaum selber ziehen.

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Kakibäume (7)

Frage 22.03.2020 gefällt mir gefällt mir (0) gefällt mir nicht gefällt mir nicht (0) Antwort schreiben
Kakibäume
Guten Tag,
ich habe meinen Kakibaum schon 12 Jahre in meinem Garten.Seit 5 Jahren blüht dieser wunderbar und anschließend bekommt er auch reichlich perlengroße Früchte.Diese Früchte werden allerdings nicht größer,färben sich aber bis zum Herbst von grün ins bräunliche .
Woran kann das liegen ?
Liebe Grüße
Antwort (1)
Gartenstory 14.05.2018 gefällt mir gefällt mir (2) gefällt mir nicht gefällt mir nicht (0) Antwort schreiben
Meine Kübel Kaki bleibt im Winter immer draußen
Meine Kübel Kaki 'Sorte Vaniglia' bleibt im Winter immer draußen. Sie steht in einem ca 60 Liter Kübel und hat jetzt das dritte Standjahr nie einen Winterschutz benötigt. Temperatur manchmal bis -15 was sehr selten vorkam. Pfalzwetter und Weinbergklima.
Frage 03.08.2019 gefällt mir gefällt mir (2) gefällt mir nicht gefällt mir nicht (0) Antwort schreiben
Kaki_Reife
Mein Kakibaum trägt heuer sehr viele Früchte. In den letzten Jahren klappte es mit dem Ausreifen nicht immer. Konnte die halb ausgereiften Früchte (teilweise waren sie leider noch grün) nicht nutzen.
Kann man durch Pflegemaßnahmen (z. B. entfernen eines Teils der Früchte im Sommer...o.Ä.) die Reife der Früchte beschleunigen oder positiv beeinflussen?

Danke
Antwort (1)
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