Wurmfarn
Dryopteris filix-mas - anspruchsloser und sehr robuster Farn
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40cm - 80cm breit
Blütezeitbereich: Nicht anwendbar
Höhe: 60–120 cm
Lichtverhältnisse: Schatten bis Halbschatten
Blattform: Gefiedert, lanzettlich, farntypisch gebogen
Blattfarbe: Dunkelgrün, matt bis leicht glänzend
Pflanzabstand: 50–70 cm
Winterhärtezone: Z4–Z6
Verwendung für: Schattenbeete, Waldgärten, Gehölzunterpflanzung, naturbelassene Ecken
Besonderheiten: Sporenbildend, winterhart, pflegeleicht, texturreiche Struktur
Familie: Dryopteridaceae (Wurmfarngewächse)
Geselligkeit: Gruppenpflanzung, 3–5 Pflanzen pro m² für optische Wirkung
Beschreibung
Der Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) ist eine robuste, langlebige Farnstaude, die vor allem in schattigen Gartenbereichen ihre Stärken zeigt. Mit seinen hoch aufrechten, gefiederten Wedeln bildet er einen dekorativen grünen Teppich, der das ganze Jahr über Struktur und Tiefe in das Beet bringt. Wurmfarn ist besonders für naturnahe Gärten, Waldgärten oder dunkle Schattenbereiche geeignet, wo viele blühende Stauden nur eingeschränkt gedeihen. Die charakteristische farnartige Textur seiner Blätter verleiht Beeten und Gehölzunterpflanzungen ein filigranes, dennoch üppiges Erscheinungsbild.
Die Pflanze vermehrt sich über Sporen und bildet dichte Horste, die mit der Zeit ein geschlossenes Laubfeld schaffen. Wurmfarn ist pflegeleicht und winterhart, sodass er selbst auf nährstoffarmen, leicht feuchten Böden zuverlässig gedeiht. Seine Blätter erscheinen im Frühjahr frisch grün und entwickeln sich im Sommer zu kräftigen, dunkelgrünen Wedeln, die sich elegant biegen und dem Beet Bewegung verleihen. Besonders in Kombination mit Stauden mit kontrastierenden Blattstrukturen oder farbintensiven Blüten entsteht ein abwechslungsreiches, harmonisches Bild.
Wurmfarn ist nicht nur ein dekorativer Blickfang, sondern auch ökologisch wertvoll. Insekten und Kleintiere nutzen die dichten Blattrosetten als Unterschlupf. Durch seine Bodendeckerwirkung reduziert er Unkrautwachstum und schützt empfindliche Unterpflanzungen vor Austrocknung. Er kann sowohl als Solitärpflanze in schattigen Ecken als auch in Gruppenpflanzungen für grössere Flächen eingesetzt werden. In Kombination mit anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches Beet, das das ganze Jahr über Struktur, Farbe und Textur bietet. Minimaler Pflegeaufwand – gelegentliches Entfernen alter Wedel im Frühjahr – reicht aus, um die Vitalität der Pflanze langfristig zu sichern.
Gute Pflanzpartner
Hosta – Funkien: Grossblättrige Funkien ergänzen die filigranen Farnwedel optisch und verstärken die Strukturvielfalt im Schattenbeet.
Astilbe – Prachtspiere: Ihre federartigen Blütenstände setzen sommerliche Farbakzente und harmonieren mit den grünen Farnwedeln.
Heuchera – Purpurglöckchen: Bunte Blattfarben in Rot, Violett oder Silber erzeugen Kontraste und beleben das Beet im Schatten.
Tiarella cordifolia – Herzblättrige Schaumblüte: Niedrig wachsende Schattenstaude, die unter den Farnen Boden abdeckt und Blütenakzente im Frühling setzt.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
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Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.