Euphorbia lathyris
Kreuzblättrige Wolfsmilch: Hohe Wolfsmilch mit geometrischem Wuchscharakter
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40cm - 60cm breit
Blütezeitbereich: Mai bis Juli
Höhe: 100–150 cm
Lichtverhältnisse: Sonnig bis halbschattig
Blattform: Schmal, lanzettlich, gegenständig
Blattfarbe: Hellgrün
Pflanzabstand: 40–50 cm
Winterhärtezone: Z4 (bis ca. –34 °C)
Verwendung für: Staudenrabatten, Bauerngärten, naturnahe Pflanzungen, Strukturpflanze
Besonderheiten: Giftig, auffällige Blütenstände, vertikaler Wuchs, bienenfreundlich
Familie: Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae)
Geselligkeit: In Gruppen wirkungsvoll, aber auch Solitär ein Blickfang
Beschreibung
Euphorbia lathyris, auch als Kreuzblättrige Wolfsmilch oder Gartenspindel bekannt, ist eine markante, aufrechte Staude, die vor allem durch ihre skulpturale Form auffällt. Mit ihren kräftigen, geraden Stängeln erreicht sie Höhen von 100 bis 150 Zentimetern und setzt in Staudenbeeten, Bauerngärten oder naturnahen Pflanzungen vertikale Akzente. Die Pflanze wirkt durch ihre zylindrisch aufsteigenden Stängel besonders strukturbildend und eignet sich hervorragend, um niedriger wachsende Stauden optisch zu gliedern oder als Solitärpunkt im Beet zu erscheinen.
Von Mai bis Juli entwickelt Euphorbia lathyris zahlreiche kleine, gelblich-grüne Blüten in dichten Dolden, die von der auffälligen grünen Blattstruktur umrahmt werden. Die Blüten sind nicht nur dekorativ, sondern auch nahrhaft für Bienen und andere Bestäuber. Besonders auffällig ist das Zusammenspiel von schlanken, lanzettlichen Blättern und den dichten Blütendolden, wodurch die Pflanze im Sommer eine klare, elegante Wirkung erzielt. Die Blätter sind hellgrün, gegenständig angeordnet und verstärken die vertikale Optik der Stängel.
In Bezug auf Standort und Pflege ist Euphorbia lathyris ausgesprochen unkompliziert. Sie bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und durchlässige Böden, kommt aber auch mit mässig trockenen oder nährstoffarmen Standorten gut zurecht. Die Pflanze ist winterhart und widerstandsfähig gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Ein Hinweis für Gärtner: Alle Pflanzenteile sind giftig, insbesondere der weisse Milchsaft, und sollten nicht verzehrt werden. Trotz dieser Vorsichtsmassnahmen ist sie durch ihre Form, Farbe und Blüten ein Gewinn für jede Gartenanlage, da sie Struktur und Höhe ins Beet bringt und durch ihre Insektenfreundlichkeit ökologischen Nutzen bietet.
Euphorbia lathyris lässt sich hervorragend mit anderen Stauden kombinieren, die flächig oder niedriger wachsen. Ihre vertikale Wuchsform kontrastiert schön mit bodendeckenden Pflanzen und lockeren Gräsern. Auch in naturnahen oder Bauerngärten erzeugt sie durch ihre Architektur Spannung und sorgt für abwechslungsreiche Strukturen. Insgesamt überzeugt diese Staude durch Robustheit, Formschönheit und ökologischen Mehrwert.
Gute Pflanzpartner
Nepeta × faassenii – Katzenminze: Bodendeckend und locker wachsend, bildet einen attraktiven Kontrast zu den aufrechten Stängeln der Wolfsmilch.
Festuca glauca – Blauschwingel: Das blaugraue Ziergras verstärkt die vertikalen Linien der Euphorbia und schafft Struktur im Beet.
Echinacea purpurea – Purpur-Sonnenhut: Die kräftigen rosa-violetten Blüten setzen Farbkontraste zu den gelbgrünen Blüten und locken ebenfalls Bestäuber an.
Heuchera – Purpurglöckchen: Das farbige Laub sorgt für Bodenbedeckung, harmoniert mit der hellgrünen Euphorbia und verstärkt die visuelle Tiefe des Beetes.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
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Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.