Inhaltsverzeichnis
- Was passiert mit Pflanzen im Schatten?
- Was muss ein guter Bodendecker können?
- Meine 7 Lieblinge: winterharte Bodendecker für Schatten
- Epimedium ‘Frohnleiten’ – Elfenblume für schwierige Schattenplätze
- Waldsteinia – Golderdbeere für geschlossene Flächen
- Luzula sylvatica – Wald-Marbel für einen natürlichen Charakter
- Vinca – Immergrün als klassischer Bodendecker für Schatten
- Ajuga reptans – Günsel mit dunklem Laub
- Asarum europaeum – Haselwurz für tiefen Schatten
- Galium odoratum – Waldmeister für naturnahe Schattenflächen
- Fazit: Der richtige Bodendecker für den richtigen Schatten
Zusammenfassung
Schattige Gartenbereiche lassen sich mit den richtigen Bodendeckern dauerhaft und abwechslungsreich begrünen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Lichtmenge, sondern auch der Boden: Besonders unter Gehölzen müssen Pflanzen häufig mit Wurzeldruck und Trockenheit zurechtkommen. Epimedium, Waldsteinia, Luzula, Vinca, Ajuga, Asarum und Galium bieten dafür ganz unterschiedliche Möglichkeiten – von niedrigen, immergrünen Teppichen über auffällige Blattfarben bis zu natürlich wirkenden Pflanzungen mit Waldcharakter. Welcher Bodendecker am besten passt, hängt deshalb vor allem von Bodenfeuchtigkeit, gewünschter Wuchshöhe und dem gewünschten Erscheinungsbild ab.
Praxis-Tipps
Schatten ist nicht automatisch feucht: Unter Bäumen kann der Boden trotz Schatten erstaunlich trocken sein. Achte deshalb neben der Lichtmenge auch auf Wurzeldruck und Bodenfeuchtigkeit. Für trockenen Schatten unter Gehölzen ist beispielsweise Epimedium ‘Frohnleiten’ besonders interessant.
Bodendecker am besten in Gruppen pflanzen: Damit sich schneller eine geschlossene Pflanzendecke entwickelt, solltest du Bodendecker nicht einzeln über die Fläche verteilen, sondern in Gruppen setzen. Der passende Pflanzabstand hängt von der jeweiligen Art ab.
Achte nicht nur auf die Blüte: Bei Bodendeckern im Schatten spielt das Laub eine besonders wichtige Rolle. Blüten sind oft nur wenige Wochen sichtbar, während immer- oder wintergrüne Blätter die Fläche über viele Monate prägen. Wähle die Pflanzen deshalb auch nach Blattfarbe, Blattform und Winterwirkung aus.
Was passiert mit Pflanzen im Schatten?
Wer einmal den Boden eines dichten Laubwaldes betrachtet, erkennt schnell typische Schattenpflanzen: Viele besitzen relativ grosse, dünne und dunkelgrüne Blätter. Das ist kein Zufall, sondern eine Anpassung an das knappe Licht.
Pflanzen brauchen Licht für die Photosynthese. Je weniger davon die Blätter erreicht, desto weniger Energie steht grundsätzlich zur Verfügung. Schattenpflanzen sind deshalb darauf spezialisiert, schwaches Licht möglichst effizient zu nutzen. Ihre Blätter sind häufig dünner und grösser als die von Sonnenpflanzen und können so mit wenig Blattmasse möglichst viel Licht einfangen. Auch ihr Photosyntheseapparat ist an niedrige Lichtintensitäten angepasst: Schattenpflanzen erreichen bereits bei deutlich weniger Licht eine positive Energiebilanz als typische Sonnenpflanzen.
Bild: Winterharte Bodendecker für Schatten kann man im Staudenbeet 'Waldruhe-Wohlbehagen' kaufen.
Das erklärt auch das oft satte Grün. Schattenblätter besitzen eine andere Ausstattung mit Photosynthesepigmenten und können das wenige einfallende Licht besonders effizient aufnehmen. Gleichzeitig müssen sie sich weniger vor intensiver Sonneneinstrahlung, Überhitzung und starker Verdunstung schützen. Dicke, kleine oder stark behaarte Blätter, wie man sie bei vielen Pflanzen trockener Sonnenstandorte findet, sind im Schatten daher weniger typisch.
Unter Bäumen kommt allerdings ein zweites Problem hinzu: Konkurrenz. Die Baumwurzeln entziehen dem Boden Wasser und Nährstoffe, und ein dichtes Blätterdach fängt einen grossen Teil des Regens ab. Ein schattiger Platz kann deshalb erstaunlich trocken sein. Unter Gehölzen müssen winterharte Bodendecker für Schatten deshalb oft mehr können, als nur mit wenig Licht zurechtzukommen: Je nach Standort müssen sie auch Wurzeldruck und Trockenheit aushalten.
Was muss ein guter Bodendecker können?
Für mich sollen winterharte Bodendecker für Schatten vor allem zuverlässig eine Fläche begrünen. Dafür brauchen sie einen flächigen und möglichst dichten Wuchs und sollte robust, pflegeleicht und winterhart sein. Ein dichter Pflanzenbestand hat zudem einen praktischen Vorteil: Er lässt wenig freien Boden und erschwert damit unerwünschten Pflanzen das Aufkommen.
Bei Bodendeckern für Schatten kommt für mich noch etwas hinzu: Das Laub ist mindestens so wichtig wie die Blüte. Denn während die Blüten oft nur einige Wochen zu sehen sind, prägen die Blätter die Fläche über einen viel längeren Zeitraum.
Meine 7 Lieblinge: winterharte Bodendecker für Schatten
Die folgenden winterharte Bodendecker für Schatten gehören zu meinen Favoriten und eignen sich für ganz unterschiedliche Gartensituationen.
Epimedium – Elfenblume für schwierige Schattenplätze
Elfenblumen (Epimedium spp.) gehören für mich zu den besten, wenn winterharte Bodendecker für Schatten gesucht sind. Besonders unter Laubgehölzen spielen Elfenblumen ihre Stärken aus. Besonders gut gefällt mir die Sorte 'Frohnleiten' kommt auch mit trockenem Schatten und dem Wurzeldruck von Bäumen und Sträuchern erstaunlich gut zurecht. Über kurze Rhizome breitet sie sich mit der Zeit flächig aus und bildet dichte Bestände, ohne dabei lästig zu wuchern. Besonders schön finde ich die Sorte Epimedium × perralchicum 'Frohnleiten'.
Bild: Epimedium × perralchicum 'Frohnleiten' bildet auch unter Gehölzen dichte, wintergrüne Bestände.
Auch beim Laub hat 'Frohnleiten' einiges zu bieten. Der Austrieb ist bronzefarben, später werden die herzförmigen Blätter dunkelgrün und im Herbst und Winter können wieder rötliche bis bronzene Töne auftreten. Dazu erscheinen von April bis Mai die leuchtend gelben Blüten. Für eine geschlossene Fläche empfehlen wir 7 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter beziehungsweise 30 bis 40 cm Pflanzabstand.
Ich würde sie unter Laubbäumen, zwischen Sträuchern oder am Gehölzrand in Gruppen pflanzen. So kann sich mit der Zeit ein geschlossener Laubteppich entwickeln.
Waldsteinia – Golderdbeere für geschlossene Flächen
Die Golderdbeere (Waldsteinia geoides) ist für mich einer der unkompliziertesten Bodendecker, wenn eine grössere Fläche im Halbschatten oder Schatten begrünt werden soll. Sie bleibt mit etwa 15 bis 25 cm angenehm niedrig und breitet sich über kurze Ausläufer langsam, aber stetig aus. So entstehen dichte Teppiche, die den Boden bedecken und unerwünschten Pflanzen wenig Platz lassen. Dabei gilt Waldsteinia als gut kontrollierbar und nicht wuchernd.
Bild: Waldsteinia geoides eignet sich als niedriger Bodendecker für halbschattige und schattige Gartenbereiche.
Besonders gefällt mir, dass die Pflanze wintergrün ist. Ihre dunkelgrünen, dreilappigen Blätter bleiben also weit über die Blütezeit hinaus attraktiv. Von April bis Mai erscheinen darüber zahlreiche leuchtend gelbe Blüten, die auch von Insekten besucht werden.
Ich würde Waldsteinia vor allem unter Gehölzen, am Gehölzrand und in schattigen Beeten einsetzen. Wichtig ist dabei der Boden: Die Golderdbeere mag es humos und durchlässig, aber nicht ausgesprochen trocken. Gerade im Schatten unter Gehölzen sollte deshalb darauf geachtet werden, dass der Boden nicht dauerhaft austrocknet.
Für eine geschlossene Fläche würde ich sie mit etwa 25 bis 35 cm Pflanzabstand in Gruppen pflanzen.
Luzula sylvatica – Gelbrand-Wald-Marbel für einen natürlichen Charakter
Luzula sylvatica, die Gelbrand-Wald-Marbel oder Goldrand-Wald-Simse, ist für mich ein besonders schöner Bodendecker, wenn eine Schattenpflanzung natürlich und fast ein wenig waldartig wirken soll. Mit ihren langen, grasartigen Blättern sieht sie ganz anders aus als die typischen niedrigen Teppichstauden.
Bild: Luzula sylvatica 'Marginata' bringt mit ihrem weiss gerandeten, immergrünen Laub Struktur in den Schatten.
Die Wald-Marbel eignet sich für halbschattige bis schattige Standorte und bildet dichte Horste. Besonders unter Bäumen und Sträuchern gefällt mir ihre Wirkung: In grösseren Gruppen entsteht eine ruhige grüne Fläche, die trotzdem Struktur und Bewegung hat. Am besten entwickelt sie sich auf einem humosen, gleichmässig feuchten Boden.
Eine besonders dekorative Sorte ist Luzula sylvatica 'Marginata'. Ihre schmalen grünen Blätter besitzen cremeweisse Ränder und bleiben immergrün. Dadurch bringt sie auch im Winter Struktur und hellt dunklere Gartenbereiche optisch etwas auf. Die braunen Blüten von Mai bis Juni sind dagegen eher unscheinbar – bei dieser Pflanze steht eindeutig das Laub im Mittelpunkt.
Sie bedeckt den Boden, ohne wie ein völlig gleichmässiger Pflanzenteppich auszusehen. Zusammen mit Farnen oder Elfenblumen lässt sich damit sehr schön der Charakter eines Waldbodens nachahmen.
Vinca – Immergrün als klassischer Bodendecker für Schatten
Geht es um winterharte Bodendecker für Schatten, ist Vinca minor, das Kleine Immergrün, für mich ein echter Klassiker. Seine langen, kriechenden Triebe bilden bei Bodenkontakt Wurzeln und können dadurch mit der Zeit zu einem dichten Teppich zusammenwachsen. Besonders wertvoll ist das glänzende, immergrüne Laub, das die Fläche auch im Winter grün hält. Für eine dichte Begrünung werden etwa 7 bis 10 Pflanzen pro Quadratmeter empfohlen.
Bild: Vinca minor 'Marie' verbindet immergrünes Laub mit kräftig blauvioletten Blüten.
Sehr schön finde ich die Sorte Vinca minor 'Marie' mit ihren kräftig blauvioletten Blüten. Sie bleibt mit etwa 10 bis 15 cm niedrig, ist immergrün und verträgt sowohl Schatten als auch Wurzeldruck. Nach dem Anwachsen kommt sie zudem mit trockeneren Bedingungen unter Gehölzen zurecht.
Bild: Vinca minor 'Alba' blüht reinweiss.
Wer eine andere Blütenfarbe möchte, hat beim Kleinen Immergrün einige Möglichkeiten: 'Elisa' besitzt zarte weiss-rosa bis rosaviolett überhauchte Blüten, während 'Alba' rein weiss blüht. Daneben gibt es die klassische violett blühende Form von Vinca minor. So lässt sich der immergrüne Blätterteppich je nach Sorte mit ganz unterschiedlichen Blütenfarben kombinieren.
Das Grossblättrige Immergrün, Vinca major, wächst höher und kräftiger. Für einen niedrigen, geschlossenen Bodendeckerteppich würde ich jedoch Vinca minor bevorzugen.
Ajuga reptans – Günsel mit dunklem Laub
Ajuga reptans 'Braunherz' ist für mich ein Bodendecker für Stellen, an denen es wirklich niedrig und dicht werden soll. Der Günsel wird nur etwa 10 bis 15 cm hoch und breitet sich über kriechende Ausläufer aus. Dadurch entstehen rasch dichte Teppiche, die freie Bodenstellen schliessen und Unkraut unterdrücken können.
Besonders schön finde ich bei 'Braunherz' die dunkelbraunen bis purpurfarbenen Blätter, die teilweise einen metallischen Glanz zeigen. Das Laub ist immergrün und bringt damit auch ausserhalb der Blüte Farbe in schattige Bereiche. Von April bis Juni erscheinen darüber leuchtend blaue Blütenstände, die von Bienen und anderen Bestäubern besucht werden.
Bild: Ajuga reptans ‘Burgundy Glow’ fällt durch sein mehrfarbiges Laub auch ausserhalb der Blütezeit auf.
Wer mit der Blattfarbe spielen möchte, findet beim Günsel weitere interessante Sorten. 'Burgundy Glow' besitzt grün, cremeweiss und burgunderrot gefärbtes Laub, 'Chocolate Chip' bleibt mit schokoladenbraunen bis tiefvioletten Blättern ebenfalls sehr dunkel und 'Black Scallop' geht mit seinem glänzenden, fast schwarzen Laub noch einen Schritt weiter. Alle eignen sich als niedrige Bodendecker und bilden Ausläufer.
Ich würde Günsel unter Gehölzen, am Gehölzrand oder zwischen höheren Schattenstauden einsetzen. 'Braunherz' bevorzugt einen humosen, durchlässigen und leicht feuchten Boden. Wird die Ausbreitung zu stark, lassen sich die Ausläufer einfach begrenzen.
Asarum europaeum – Haselwurz für tiefen Schatten
Asarum europaeum, die heimische Haselwurz, ist für mich einer der schönsten Bodendecker für bilden dichte Polster. Besonders schön finde ich, dass das Laub immergrün ist und die Pflanze damit auch im Winter Struktur in schattige Flächen bringt.
Die Blüten spielen bei der Haselwurz dagegen kaum eine Rolle. Sie erscheinen im April und Mai, sind braunviolett und bleiben meist unter den Blättern verborgen. Die Pflanze selbst wird nur etwa 10 bis 15 cm hoch. Für eine flächige Pflanzung wird ein Abstand von etwa 20 bis 30 cm empfohlen.
Bild: Asarum europaeum bildet mit seinen glänzenden, rundlichen Blättern eine ruhige, immergrüne Bodendecke.
Ich mag Haselwurz besonders unter Gehölzen, an Gehölzrändern und in dunkleren Bereichen eines Waldgartens. Dort kann sie mit der Zeit eine ruhige, geschlossene Bodendecke bilden. Am besten wächst sie auf einem humosen und durchlässigen Boden. Gerade in Kombination mit Farnen, Funkien oder Elfenblumen gefällt mir die Wirkung der glänzenden Blätter besonders gut.
Galium odoratum – Waldmeister für naturnahe Schattenflächen
Galium odoratum, der heimische Waldmeister, darf in meiner Auswahl nicht fehlen. Schon sein natürlicher Lebensraum zeigt, wo er sich wohlfühlt: im lichten Schatten von Laubwäldern und Gehölzen. Im Garten eignet er sich deshalb besonders gut für naturnahe Schattenflächen.
Besonders charakteristisch sind die frischgrünen Blätter, die in Quirlen um die Stängel stehen. Im April und Mai erscheinen darüber zahlreiche kleine weisse Blüten. Waldmeister ist zudem sehr insektenfreundlich und eignet sich damit nicht nur als Bodendecker, sondern auch für naturnahe Pflanzungen.
Bild: Galium odoratum bringt mit frischgrünem Laub und kleinen weissen Blüten Waldcharakter in schattige Gartenbereiche.
Eine Besonderheit ist natürlich sein typisches Waldmeister-Aroma. Es wird vor allem beim Anwelken und Trocknen der Blätter intensiv und entsteht durch den Inhaltsstoff Cumarin. Traditionell wird Waldmeister beispielsweise zum Aromatisieren von Maibowle und Sirup verwendet. Damit ist er in meiner Auswahl der einzige Bodendecker, der neben seinem Zierwert auch kulinarisch interessant ist.
Ich würde Waldmeister vor allem unter Laubgehölzen auf humosem, lockerem und leicht feuchtem Boden pflanzen. Dort darf er sich ruhig ausbreiten und grössere Bestände bilden. Für mich ist er einer der Bodendecker, mit denen sich die Atmosphäre eines Waldbodens besonders schön in den Garten holen lässt.
Fazit: Der richtige Bodendecker für den richtigen Schatten
Schatten ist kein Grund, eine Fläche im Garten einfach sich selbst zu überlassen. Im Gegenteil: Gerade hier sind winterharte Bodendecker für Schatten eine gute Wahl: Mit ihnen lassen sich sehr schöne, ruhige und dauerhaft begrünte Pflanzungen gestalten.
Meine sieben Favoriten zeigen dabei, wie unterschiedlich die Möglichkeiten sind: Epimedium und Waldsteinia eignen sich für geschlossene Flächen, Luzula bringt einen waldartigen Charakter, Vinca und Ajuga bilden niedrige Teppiche und Asarum und Galium passen besonders gut in naturnahe Schattenbereiche.
Die Tabelle gibt einen Überblick, wie unterschiedlich winterharte Bodendecker für Schatten in Wuchshöhe, Laub, Blüte und Bodenansprüchen sein können.
|
Pflanze |
Höhe |
Laub |
Blüte |
Boden / Feuchte |
Wuchs / Besonderheit |
|
ca. 30–40 cm |
wintergrün, Austrieb bronze |
gelb, April–Mai |
verträgt auch trockenen Schatten |
dichte Bestände, verträgt Wurzeldruck | |
|
ca. 15–25 cm |
wintergrün, dunkelgrün |
gelb, April–Mai |
humos, durchlässig, nicht zu trocken |
kurze Ausläufer, dichte Teppiche | |
|
ca. 30–40 cm |
grasartig; ‘Marginata’ immergrün, weiss gerandet |
braun, Mai–Juni |
humos, gleichmässig feucht |
dichte Horste, waldartige Wirkung | |
|
ca. 10–15 cm |
immergrün, glänzend |
blauviolett, violett, weiss-rosa oder weiss |
je nach Sorte auch trockener |
kriechend, bildet dichte Teppiche | |
|
ca. 10–15 cm |
immergrün, braun bis purpur |
blau, April–Juni |
humos, durchlässig, leicht feucht |
starke Ausläufer, rasche Bodenbedeckung | |
|
ca. 10–15 cm |
immergrün, dunkelgrün, glänzend |
braunviolett, April–Mai |
humos, durchlässig |
dichte Polster, sehr ruhige Laubwirkung | |
|
ca. 10–20 cm |
frischgrün |
weiss, April–Mai |
humos, locker, leicht feucht |
bildet Bestände, duftend und als Aromapflanze nutzbar |
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