Inhaltsverzeichnis
- Kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen?
- Schritt für Schritt: So kann sich brauner Rasen erholen
- Schritt 1: Erst einmal richtig nass werden lassen
- Schritt 2: Im Zweifel den Vitalitätstest machen
- Schritt 3: Abgestorbenes Gras tief abmähen
- Schritt 4: Den Rasen kreuzweise vertikutieren
- Schritt 5: Etwas Rasenerde verteilen
- Schritt 6: Die richtige Rasenmischung auswählen
- Schritt 7: Nachsäen
- Schritt 8: Saatgut an den Boden bringen
- Schritt 9: Startdüngung geben
- Schritt 10: Jetzt entscheidet das Giessen
- Schritt 11: Nach etwa zehn Tagen nach den ersten Keimlingen schauen
- Schritt 12: Neuen Rasen das erste Mal mähen
- Das braucht ihr für die Rasensanierung
- Wie lange dauert es, bis vertrockneter Rasen wieder grün ist?
- Im Herbst kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen
- Der »anders perfekte Rasen«, der mit Dürre besser zurechtkommt
- Mähregeln für Rasen, der besser durch den Sommer kommt
Zusammenfassung
- Braun bedeutet nicht tot: Rasengräser können bei Trockenheit ihr Wachstum einstellen und Blätter vertrocknen lassen, während Vegetationspunkte und Teile der Wurzeln überleben. Nach ausreichendem Regen treiben sie wieder aus.
- Erst wässern, dann sanieren: Der Wurzelraum muss wieder gut durchfeuchtet sein. Anschliessend lässt sich mit einem einfachen Vitalitätstest feststellen, welche Bereiche noch leben.
- Stark geschädigten Rasen nachsäen: Abgestorbenes Gras tief abmähen, kreuzweise vertikutieren, Rasenerde verteilen und mit etwa 15–25 g Rasensamen pro m² nachsäen. Entscheidend ist guter Bodenkontakt des Saatguts.
- Düngen und feucht halten: Eine Startdüngung unterstützt die Regeneration. Frisch ausgesäter Rasen muss anschliessend gleichmässig feucht gehalten werden. Bei etwa 8 cm Höhe erfolgt der erste Schnitt auf 4–5 cm.
- Den Rasen für kommende Sommer verändern: Ein »anders perfekter« Rasen darf Gänseblümchen, Weissklee, Braunelle, Schafgarbe, Hornklee oder Thymian enthalten. Weniger düngen, höher mähen und Blüten lassen trockenheitsverträglicheren Gartenrasen entstehen.
Kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen?
Einige Rasengräser können Trockenperioden überstehen und nach ausreichendem Regen wieder aus der Basis austreiben. Aber warum genau kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen?
Viele Rasengräser reagieren auf Wassermangel mit einer Überlebensstrategie: Sie stellen ihr Wachstum weitgehend ein und lassen einen Teil ihrer Blätter vertrocknen. Dadurch wird die wasserverbrauchende Blattfläche reduziert, während die basalen Vegetationspunkte und Teile des Wurzelsystems noch lebensfähig bleiben. Wird der Boden wieder ausreichend feucht, treiben die Gräser von ihrer Basis neu aus. Aus dem scheinbar abgestorbenen Braun wird innerhalb weniger Wochen wieder Grün.
Bild: Tot oder lebendig? Die Trockenheit hat bei einem bereits angezählten Rasen zusätzliche Spuren hinterlassen, was allerdings nicht zwingend bedeutet, dass sich die Rasengräser schon ganz verabschiedet haben...
Schritt für Schritt: So kann sich brauner Rasen erholen
Die Deutsche Rasengesellschaft empfiehlt für stark durch Trockenheit geschädigte Rasenflächen eine Kombination aus Vitalitätsprüfung, Entfernung abgestorbener Biomasse, Vertikutieren, Nachsaat, Düngung und ausreichender Wasserversorgung. Mit dieser Strategie kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen. So geht ihr dabei vor:
Schritt 1: Erst einmal richtig nass werden lassen
Beginnt die Rasensanierung nicht auf völlig ausgetrocknetem Boden. Wartet auf ergiebige Niederschläge, die den gesamten Wurzelraum durchfeuchten, oder bewässert entsprechend gründlich.
Jetzt zeigt sich auch, welche Gräser tatsächlich abgestorben sind und welche wieder austreiben. Einzelne grüne Spitzen im vermeintlich toten Rasen sind ein gutes Zeichen.
Stefanies Tipp: Ein bisschen Regen reicht leider nicht. Prüfe mit einem Spaten, ob der Boden auch einige Zentimeter unter der Oberfläche wieder feucht ist. Nur in durchfeuchtetem Boden kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen.
Schritt 2: Im Zweifel den Vitalitätstest machen
Ihr möchtet wissen, ob euer brauner Rasen überhaupt noch lebt? Die Deutsche Rasengesellschaft empfiehlt einen einfachen Test:
Schneidet mit einem Messer an verschiedenen Stellen kleine Rasendreiecke etwa 5–8 cm tief aus. Pflanzt sie in Töpfe mit Blumenerde und haltet sie gleichmässig feucht.
Erscheinen nach ungefähr einer Woche neue grüne Spitzen, sind zumindest Teile des alten Rasens noch vital.
Das ist auch deshalb interessant, weil ein brauner Rasen keineswegs einheitlich »tot« oder »lebendig« sein muss. Auf derselben Fläche können sich regenerierende Gräser neben tatsächlich abgestorbenen Pflanzen befinden.
Schritt 3: Abgestorbenes Gras tief abmähen
Wenn ein Großteil der oberirdischen Grasmasse abgestorben ist, muss dieses Material weg. Erst nach dieser Massnahme kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen.
Stellt den Rasenmäher deshalb deutlich tiefer als beim normalen Mähen ein und mäht das abgestorbene Material ab. Das Schnittgut wird anschliessend vollständig entfernt.
Wichtig: Dieser Tiefschnitt ist eine Sanierungsmassnahme für einen stark geschädigten Rasen. Einen lediglich trockenheitsgestressten, noch lebenden Rasen solltet ihr nicht vorsorglich kurz rasieren.
Schritt 4: Den Rasen kreuzweise vertikutieren
Nun wird die alte Grasnarbe geöffnet. Ihr vertikutiert die Fläche dazu einmal längs und einmal quer.
Die Messer sollen dabei nur wenige Millimeter in den Boden greifen. Es geht darum, abgestorbenes Material herauszuholen und offene Stellen zu schaffen, in denen später die Rasen-Nachsaat Bodenkontakt bekommt.
Schritt 5: Etwas Rasenerde verteilen
Eine fein abgesiebte Rasenerde erleichtert die Nachsaat. Besonders praktisch ist es, Saatgut und Rasenerde bereits vor dem Ausbringen miteinander zu vermischen. So lässt sich das Saatgut gleichmässiger über die Fläche verteilen.
Schritt 6: Die richtige Rasenmischung auswählen
Welche Rasensamen-Mischung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie stark der alte Rasen geschädigt wurde.
Sind noch viele Altgräser vorhanden, eignet sich eine sogenannte Nachsaat-Mischung. Sie keimt vergleichsweise schnell und schliesst Lücken. Dazu könnt ihr perfekt unseren Rasensamen ‘Schrittmacher’ von Lubera verwenden, den Regenerationsrasen für lückige Rasenflächen.
Ist der Rasen zum überwiegenden Teil abgestorben, bietet sich die Neuanlage der Rasenfläche an. Im Garten könnt ihr Haus-, Spiel- und Gebrauchsrasen-Mischungen verwenden, zum Beispiel unseren Rasensamen-Mix ‘Purzelbaum’.
Stefanies Tipp: Unsere Rasensamen von Lubera stammen aus biologischem Anbau. Daher könnt ihr zukünftig guten Gewissens auch folgende Bio-Rasenmäher im Garten einsetzen: Hase, Kaninchen, Meerschweinchen…
Bild: Unsere Lubera- Rasensamen ‘Schrittmacher’ und ‘Purzelbaum’ eignen sich zur Wiederherstellung von Rasen nach Trockenheit, und stammen aus biologischem Anbau.
Schritt 7: Nachsäen
Verteilt das Saatgut möglichst gleichmässig. Die Deutsche Rasengesellschaft e.V. nennt abhängig vom verbliebenen Altbestand eine Saatmenge von etwa 15–25 g/m².
Je weniger alter Rasen übrig geblieben ist, desto eher orientiert ihr euch am oberen Wert. Beachtet zusätzlich die Mengenangabe des jeweiligen Saatgutherstellers.
Schritt 8: Saatgut an den Boden bringen
Rasensamen sollten nicht auf den abgestorbenen Halmen liegen. Entscheidend für die Keimung ist der Kontakt zwischen Samen und feuchtem Boden.
Arbeitet das Saatgut deshalb sehr oberflächlich mit einer Harke ein. Die Deutsche Rasengesellschaft nennt alternativ einen zweiten, diesmal sehr flach eingestellten Arbeitsgang mit dem Vertikutierer.
Anschliessend könnt ihr eine dünne Schicht Rasenerde darüber verteilen.
Man kann bei der Nachsaat aber auch das Saatgut mit Rasenerde vermischen und gemeinsam verteilen. Anschliessend lässt sich nochmals eine sehr dünne Schicht Rasenerde-Schicht aufbringen.
Stefanies Tipp: Rasenerde muss nicht unbedingt aus dem Sack kommen. Viele regionale Kompostwerke bieten fein abgesiebte Rasenerde auf Basis von Qualitätskompost und mineralischen Bestandteilen lose an. Das lohnt sich auch finanziell, und es fällt kein Plastikmüll an. Ich transportiere die Erde gerne in Mörtelkübeln nach Hause.
Schritt 9: Startdüngung geben
Nach dem Vertikutieren und der Nachsaat brauchen sowohl die verbliebenen Altgräser als auch die jungen Keimlinge Nährstoffe. Wir empfehlen deshalb zur schnellen Etablierung der neuen Gräser eine Startdüngung mit einem NPK-Rasendünger. Stickstoff fördert Wachstum und Regeneration, Phosphor unterstützt insbesondere die Entwicklung des jungen Wurzelsystems und Kalium spielt eine wichtige Rolle für Wasserhaushalt und Stressfestigkeit der Gräser.
Der richtige Dünger für die Rasen-Wiederbelebung:
- Wenn ihr einen stark trockengeschädigten Rasen vertikutiert und anschliessend neu einsät, ist Frutilizer® Saisondünger Plus mit NPK 14+9+15 und 2 % Magnesiumoxid) unsere erste Wahl für die Startdüngung. Seine schnell verfügbaren Nährstoffe passen besonders gut Rasen-Nachsaat nach Trockenheitsschaden.
- Möchtet ihr dagegen einen bereits wieder austreibenden Rasen überwiegend organisch und kontinuierlicher versorgen, könnt ihr sehr gut Frutilizer® Volldünger Plus (mit NPK 8+4+5) einsetzen.
Stefanies Tipp: Bei Dünger gilt, dass mehr Dünger nicht auch mehr hilft. Unterdrückt eure aufkeimenden Fütter- und Pflege-Instinkte 🙂 Haltet euch besser an die angegebenen Mengenangaben auf der Packung. Wir raten zu 60 – 80 g je m2 im Herbst, und im Frühling darauf zu 80 – 100 g je m2.
Schritt 10: Jetzt entscheidet das Giessen
Die kommenden Tage sind entscheidend. Während ein etablierter Rasen normalerweise besser seltener und dafür gründlich bewässert wird, gilt für frisch ausgesäte Rasensamen eine andere Regel: Der frischgesäte Rasensamen darf nicht austrocknen.
Bleibt der Regen aus, muss deshalb regelmässig und vorsichtig beregnet werden. Dabei am besten mit einem Regner oder mit feinem Wasserstrahl arbeiten, damit Samen und junge Keimlinge nicht weggeschwemmt werden.
Sobald die Gräser etabliert sind, könnt ihr die Bewässerungsintervalle wieder verlängern und dafür durchdringender wässern.
Schritt 11: Nach etwa zehn Tagen nach den ersten Keimlingen schauen
Unter günstigen Bedingungen können bereits nach ungefähr zehn Tagen junge Gräser sichtbar sein. Nicht jede Grasart keimt allerdings gleich schnell. Wenn zunächst vor allem das schnell keimende Deutsche Weidelgras erscheint, bedeutet das deshalb nicht, dass die übrigen Arten ausgefallen sind.
Schritt 12: Neuen Rasen das erste Mal mähen
Lasst den jungen Rasen zunächst wachsen. Bei einer Höhe von ungefähr 8 cm empfiehlt die Deutsche Rasengesellschaft den ersten Schnitt.
Stellt den Rasenmäher auf 4–5 cm Schnitthöhe ein. Wichtig sind scharfe Messer: Stumpfe Messer können die noch schwach verwurzelten Jungpflanzen eher herausreissen als sauber abschneiden.
Das braucht ihr für die Rasensanierung
- Rasenmäher
- Vertikutierer
- Rechen oder Harke
- Rasenerde
- Rasensaatgut
- Saisondünger Plus und Volldünger Plus, erhältlich als Set
- Rasensprenger oder Gartenschlauch mit feiner Brause
Bild: So kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen: Unser Set aus Dünger und Rasensamen zur Rettung von Rasen nach Trockenheit.
Wie lange dauert es, bis vertrockneter Rasen wieder grün ist?
Vertrockneter Rasen kann erstaunlich schnell wieder grün aussehen. Nach einem ausgiebigen Regenguss können die ersten grünen Halme schon nach etwa zehn Tagen erscheinen. Bis daraus wieder eine geschlossene, belastbare Rasennarbe geworden ist, braucht es jedoch mehrere Wochen.
Im Herbst kann sich vertrockneter Rasen wieder erholen
Der Zeitraum Spätsommer bis Frühherbst besonders interessant für die Reparatur von Rasen nach Trockenheit: Der Boden ist noch warm genug für die Keimung, gleichzeitig nehmen Hitze und Verdunstung ab und die Regenfälle wieder zu.
Der »anders perfekte Rasen«, der mit Dürre besser zurechtkommt
Vielleicht ist nach einem trockenen Sommer genau der richtige Zeitpunkt, sich von einer alten Vorstellung zu verabschieden: Ein schöner Rasen muss nicht ausschliesslich aus Gräsern bestehen. Wir können stattdessen einen Rasen entstehen lassen, der grünt, blüht und mit schwierigen Sommern besser zurechtkommt.
Gänseblümchen, Weissklee, Kleine Braunelle, Schafgarbe, Hornklee, Thymian, Habichtskraut oder sogar Löwenzahn blühen, wachsen niedrig, vertragen regelmässiges Mähen und kommen mit Trockenheit erstaunlich gut zurecht. Weissklee und Hornklee können als Leguminosen mithilfe ihrer Knöllchenbakterien sogar Luftstickstoff binden.
Bild: Hornklee verträgt Trockenheit im Rasen, und bietet zum Beispiel Nahrung für Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus), Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades), Sechsfleck-Widderchen (Zygaena filipendulae), Steinhummel (Bombus lapidarius) und Ackerhummel (Bombus pascuorum).
Bild: Im Trockenrasen eignet sich Thymus serpyllum 'Coccineus' als Ergänzung, denn er ist einigermassen trittfest, wächst flach und blüht wunderschön.
Ein solcher Rasen braucht weniger Verwöhnprogramm, das heißt weniger düngen, etwas höher mähen und Vielfalt zulassen.
Mäht auf 5–7 cm und lass gelegentlich kleine Inseln ein wenig länger wachsen. Schon erscheinen zwischen den Gräsern weisse Gänseblümchen, violette Braunellen oder gelber Hornklee, und mit den Blüten kommen Wildbienen, Hummeln und andere Insekten.
Besonders trockene und sonnige Stellen müssen dabei nicht länger als Problemzonen betrachtet werden. Hier können trockenheitsverträgliche Arten wie Thymian, Schafgarbe oder Kleines Habichtskraut ihren Platz finden. Wo nach einem trockenen Sommer Lücken entstanden sind, bietet sich sogar die Gelegenheit, solche Pflanzen gezielt anzusiedeln.
Der Rasen bleibt mit diesen Pflanzen immer noch Rasen: begehbar und bespielbar. Er wird nicht zur hohen Blumenwiese, sondern eher ein bunter Pflanzenteppich.
Mähregeln für Rasen, der besser durch den Sommer kommt
- Nicht zu kurz mähen: Ein Gebrauchsrasen darf etwa 4–5 cm, ein blühender Kräuterrasen 5–8 cm hoch bleiben. Mehr Blattfläche unterstützt Photosynthese und Regeneration.
- Im trockenen Sommer höher mähen: Stelle den Rasenmäher bei Hitze 1–2 cm höher ein. Die längeren Halme beschatten den Boden, sodass er sich weniger stark aufheizt und langsamer austrocknet.
- Bei grosser Trockenheit das Mähen einstellen: Wächst der Rasen kaum noch, braucht er auch keinen Schnitt. Mähen würde die ohnehin gestressten Gräser zusätzlich belasten.
- Nie mehr als ein Drittel abschneiden: Entferne bei einem Mähgang möglichst höchstens ein Drittel der Halmlänge. Ist der Rasen sehr hoch geworden, bringt ihr ihn besser in mehreren Etappen auf die gewünschte Höhe.
- Blühenden Rasen nicht überall gleichzeitig mähen: Lass kleine Blühinseln oder Streifen länger stehen. So können Braunelle, Hornklee, Weissklee & Co. zur Blüte kommen und Insekten Nahrung bieten.
- Nach der Trockenheit vorsichtig starten: Beginnt der braune Rasen nach Regen wieder zu wachsen, mähe ihn zunächst eher hoch. Das junge Grün braucht seine Blattfläche, um Reserven aufzubauen und sich zu regenerieren.
- Wenn Hasen bzw. Kaninchen oder Meerschweinchen den Rasen »mähen«: Genaugenommen imitiert der Rasenmäher die Zähne der Grasfresser, und alle Rasengräser sind an diesen wiederholten Blattverlust angepasst. Wer jedoch kuschelige Nagetiere (Hase, Meerschweinchen und Co.) als Rasenmäher einsetzt, sollte bedenken, dass diese die Gräser ausgesprochen tief abfressen. Bei ständigem Verbiss während einer Dürrephase werden die Pflanzen zusätzlich geschwächt, weil ihnen immer wieder Photosynthesefläche genommen wird.
Merksatz: Je heisser und trockener der Sommer, desto länger darf euer Rasen eine zeitlang bleiben.
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.