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Pfirsich 'Franziskus'

Weissfleischiger Pfirsich mit Toleranz gegen die Kräuselkrankheit

Früchte am Baum
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Pfirsich Franziskus
Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
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Pfirsich Franziskus
Pfirsich Franziskus
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Pfirsich Franziskus
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica
Früchte am Baum
Pfirsich Franziskus
Gesunder Pfirsich Franziskus
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Gesunder Pfirsich Franziskus
Pfirsich Franziskus
Pfirsich Franziskus
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica
Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus, Prunus persica

Vorteile

  • Hohe Toleranz gegenüber der Kräuselkrankheit – gesündere Bäume und schnellere Regeneration
  • Saftige, weissfleischige Früchte mit süssem, aromatischem Geschmack
  • Selbstfruchtbar – trägt auch ohne zweite Pfirsichsorte zuverlässig
  • Reicher Ertrag und gut steinlösende Früchte für Frischverzehr und Verarbeitung
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Pfirsich 'Franziskus'

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Steckbrief Beschreibung Kundenbewertungen Gartenstorys Fragen & Antworten
Eigenschaften Pfirsich 'Franziskus'
Höhe und Breite Endhöhe / Breite Höhe: 2m - 3m
Breite: 2m - 3m
Standort Standort Vollsonne
Geschmack
süsssauer
Winterhärte Winterhärte -16 °C und tiefer
Blütezeit
Anfang März bis Ende April
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
J F M A M J J A S O N D
Reife/Ernte
Anfang August bis Ende August
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
J F M A M J J A S O N D
Wuchs
Endhöhe 2m - 3m
Endbreite 2m - 3m
Standort/Boden
Sonne Vollsonne
Boden Feuchtigkeit trocken, feucht
Boden Schwere leicht, mittelschwer, schwer
Boden pH-Wert schwach sauer, neutral, schwach alkalisch
Winterhärte winterhart
Winterhärte Temperaturbereich -16 °C und tiefer
Blüten
Blütenfarbe rosa
Blütezeit Anfang März bis Ende April
Laub
Blätterfarbe grün
Laubkleid laubabwerfend
Früchte
Geschmack mittelsüss
Reife/Ernte Anfang August bis Ende August
Weitere Daten
Botanisch Prunus persica
Herkunft Kräuselkrankheitstolerante Lubera-Selektion
Verwendung Einzelpflanze, Süd- und Westwände, Wildgarten, Outdoor
Steckbrief Pfirsich 'Franziskus'

Botanischer Name: Prunus persica
Herkunft: Kräuselkrankheitstolerante Lubera-Selektion
Frucht: Rundlich, gelb mit roter Deckfarbe, weisses Fruchtfleisch, gut steinlösend, süss und aromatisch
Blütezeit: März bis April, duftende rosa Blüten
Reifezeit: Anfang bis Ende August
Befruchtung: Selbstfruchtbar
Grösse: Niederstamm ca. 2–3 m hoch und 2–3 m breit (Spalier bis ca. 2–3 m Länge)
Standort: Sonnig
Pflanzabstand: 3 m
Winterhärte: Sehr gut

Beschreibung

Die Kräuselkrankheit ist die mit Abstand häufigste Krankheit bei Pfirsichen und macht vielen Hobbygärtnern das Leben schwer. Der Pfirsich 'Franziskus' wurde deshalb als kräuselkrankheitstolerante Sorte ausgewählt. Das bedeutet zwar nicht, dass der Baum vollständig immun ist, doch der Befall fällt meist deutlich geringer aus und vor allem erholt sich der Baum wesentlich schneller als herkömmliche Sorten. Dadurch bleibt er vital und kann auch nach einem leichten Befall zuverlässig weiterwachsen und Früchte tragen.

Aromatische Früchte mit weissem Fruchtfleisch

Ab Anfang August reifen die gelb-roten, samtigen Früchte heran. Unter der Schale verbirgt sich saftiges, weisses Fruchtfleisch mit einem angenehm süssen, aromatischen Geschmack. Die Früchte lösen sich leicht vom Stein und eignen sich gleichermassen zum Frischverzehr wie für Kuchen, Desserts, Konfitüre oder Kompott.

Kompakter Wuchs und reiche Erträge

'Franziskus' wächst zu einem aufrechten, später breit ausladenden Kleinbaum mit einer Endhöhe von etwa 2 bis 3 m. Damit findet er auch in kleineren Gärten oder an geschützten Hauswänden problemlos Platz. Bereits im März und April schmücken zahlreiche duftende, rosafarbene Blüten den Baum und bieten Bienen und anderen Bestäubern eine wertvolle Nahrungsquelle. Bei guter Pflege trägt die Sorte regelmässig und reich.

Selbstfruchtbar und unkompliziert

Der Pfirsich 'Franziskus' ist selbstfruchtbar und benötigt keine zweite Pfirsichsorte als Befruchter. Schon ein einzelner Baum liefert zuverlässig Früchte. Ein sonniger, warmer und möglichst regengeschützter Standort fördert die Fruchtqualität und reduziert gleichzeitig den Krankheitsdruck.

Drei Kulturtipps für viele gesunde Pfirsiche

Damit Ihr Pfirsich langfristig gesund und ertragreich bleibt, helfen drei einfache Massnahmen:

  • Sonniger, geschützter Standort: Je trockener die Blätter nach Regen wieder abtrocknen, desto geringer ist das Risiko für Kräuselkrankheit.
  • Kräftiger Rückschnitt im Frühjahr oder nach der Ernte: Bereits abgeerntete Triebe sollten regelmässig auf kurze Zapfen zurückgeschnitten werden. Dadurch entsteht laufend junges Fruchtholz und der Baum verkahlt nicht von innen.
  • Vorbeugende Behandlung im Februar: Trotz der hohen Toleranz empfiehlt sich bei starkem Krankheitsdruck eine vorbeugende Behandlung noch vor dem Austrieb, um den Befall weiter zu reduzieren.

Der Pfirsich 'Franziskus' im Vergleich zu anderen Pfirsichsorten

Im Vergleich zu klassischen Pfirsichsorten überzeugt 'Franziskus' vor allem durch seine hohe Toleranz gegenüber der Kräuselkrankheit und seine schnelle Regeneration nach einem Befall. Seine weissfleischigen Früchte sind besonders saftig, gut steinlösend und reifen über einen langen Zeitraum im August. Wer einen robusten, unkomplizierten Pfirsich mit ausgezeichnetem Geschmack sucht, findet in 'Franziskus' eine der besten Sorten für den Hausgarten.

Gute Pflanzpartner für den Pfirsich 'Franziskus'

Unter dem Pfirsich sorgen trockenheitsverträgliche Begleitpflanzen für einen lebendigen und pflegeleichten Baumbereich. Thymian (Thymus spp.) bildet einen dichten, aromatischen Teppich und lockt zahlreiche Bestäuber an. Färberkamille (Anthemis spp.) bringt mit ihrer langen Blüte Farbe in den Garten und ist ebenfalls ausgesprochen trockenheitsverträglich. Ergänzend eignet sich die Glockenblume, die den Boden bedeckt, ohne den Pfirsichbaum zu konkurrenzieren.

Aktuelle Trends...
Kundenbewertungen (14)
Kundenbewertung 4.6/5
14 Bewertungen
Sehen sehr gesund aus.
Die Qualität der Pflanze sah sehr gut aus. Eine sichere stabile Verpackung
ich habe einen Pfirsichbaum bestellt und diesen in sehr gutem Zustand erhalten
Ich habe den Baum in einem großen Topf auf dem Balkon für die ersten 1-2 Jahre. Diese Pflanze ist zu empfehlen, wenn man viel Platz, Sonne und einen geschützten Standort hat.
Der andere Pfirsich den ich habe nehme ich hier als Beispiel. Wasserbedarf ist sehr hoch, also man sollte schon am Ball bleiben wenn er im Topf steht. Auch im freien sollte man ausreichend gießen und düngen
Ich werde das Angebot aus 4 Bäumchen als Sichtschutz im kleinen Garten verwenden. Die optische Qualität der Bäumchen ist sehr gut.
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Gartenstory
05.08.2018 - Die Frucht der Unsterblichkeit
Wollen Sie unsterblich sein? Ich nicht unbedingt.
Trotzdem liebe ich Pfirsiche, und zwar die aus dem eigenen Gartenvon der Sorte Franziskus!
Was ich nicht will ist,arm zu sein.

Arm ist der, der kein Pfirsichbäumchen in seinem Garten hat.
Arm im Sinne von nie das herrliche Gefühl genossen zu haben, die sonnengereiften, strahlende Früchte auf den (noch jungen) Bäumchen über zwei Monate in ihrerunglaublichen Schönheit zu betrachten und zu bewundern. Und währenddessensich im Geiste ausmahlen zu dürfen, wie mit jedem vergangenen Tag immer mehr Fruchtsaft,Fruchtzucker und Aromen in die Pfirsiche kommen, und wie bald Hund (!) und Frauchen in die leckeren Früchte beißen dürfen. Zum Neid und Frust der neugierigen Nachbarn ;-)

Nicht nur eine herrliche Erfrischung im Sommer spendet diese wundervolle Frucht, sondern auch Vitamine, Mineralstoffe, wertvolle Öle im Kern, sowie heilsame Inhaltsstoffe. Was macht diese Frucht so besonders?
Studien haben beispielsweise gezeigt, dass Pfirsiche dem metabolischen Syndrom entgegenwirken, und Pfirsichextrakt ein echter Krebsfeind ist. Wer sich ferner samtweiche Pfirsichhaut wünscht, nimmt zur Hautpflege einfach Pfirsichkernöl.In der traditionellen Volksheilkunde kommen dabei nicht nur die Früchte, sondern auch die Blätter, Blüten und die Rinde des Pfirsichbaumes zum Einsatz,und zwar schon seit vielen Jahrtausenden.

Denn der Pfirsich ist uralt, ja sogar älter als der Mensch…

Als im Jahr 2015 bei Straßenbauarbeiten im Südwesten von China zufällig acht versteinerte Pfirsichkerne gefunden wurden, war das Staunen groß.
Ein Forscherteam um Dr. Tao Su vom Menglun Tropical Botanical Garden hat die Pfirsichkerne nämlich genau untersucht und dabei herausgefunden, dass sie sagenhafte 2,6 Millionen Jahre alt sind und sich von heutigen Pfirsichkernen kaum unterscheiden.
Diese Entdeckung hat offenbart, dass der Pfirsich vermutlich aus China stammt, dort aber schon lange vor dem Menschen verbreitet war, also nicht, wie man eigentlich gedacht hatte,das Ergebnis jahrzehntelanger Zuchtbemühungen ist.
Ein Symbol der Unsterblichkeit
Dementsprechend ist der Pfirsich tief in der chinesischen Mythologie verwurzelt. So ist z. Bsp. einerdaoistischen Legende zu entnehmen, dass Hsi Wang Mu, die ewig junge Göttin des westlichen Himmels, einen wundersamen Pfirsichgarten besaß.
Doch musste man unsterblich sein, um in den Genuss dieser Pfirsiche zu kommen, da es ganze tausend Jahre dauerte, bis die Früchte reif wurden. Kein Wunderalso,dass der Pfirsich in China bis heute als Symbol der Unsterblichkeitgilt.

Wenn man sich das Spektrum der wertvollen Inhaltstoffe anschaut, wird einem klar, dass diese symbolische Bezeichnung nicht zufällig entstanden ist.
Wenn Sie zwei Pfirsiche essen, können Sie schon 30 Prozent des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C – dem bekannten immunstärkenden Vitamin – decken.
In einem größeren Pfirsich stecken somit immerhin rund 8 Prozent der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin E.
Ein einziger Pfirsich enthält ganze 20 Prozent des Vitamin-K-Bedarfs und kann infolgedessen dazu beitragen, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen.
Diese Carotinmenge entspricht etwa einem Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs. Bedenken Sie aber, dass vor allem die gelbfleischigen Pfirsichsorten Beta-Carotin liefern, weniger die weißenSorten.
Abgesehen von Beta-Carotin (Provitamin A) stecken im Pfirsich noch weitere Carotinoide wie Lutein und Zeaxanthin, welche gemeinsam eine essenzielle Rolle für die Augengesundheit spielen.
Der Pfirsich ist reich an Polyphenolen (z. B. Flavonoiden), die für die Farbe, das Aroma und den Geschmack der leckeren Frucht verantwortlich sind und zahlreiche heilende Eigenschaften haben.
Der Polyphenolgehalt variiert dabei abhängig von der Sorte, wie Forscher an der University ofCalifornia herausgefunden haben:
• Weissfleischige Pfirsiche (wie die unten abgebildete Sorte Franziskus): 28 bis 111 mg /100 g
• Gelbfleischige Pfirsiche: 21 bis 61 mg/100 g
Zu den wichtigsten Polyphenolen im Pfirsich zählen z. B. die Chlorogensäure, welche die DNA vor Schäden bewahrt, und Quercetin, das gegen Krebs und Depressionen wirken soll.
Darüber hinaus enthalten Pfirsiche auch das Epicatechin, das laut Harvard-Professor Dr. Norman Hollenberg das Auftreten der häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten – also Gehirnschlag, Herzinfarkt, Krebs und Diabetes – auf weniger als 10 Prozent reduzieren könnte.
Ausserdem finden sich vor allem in der Schale des Pfirsichs – insbesondere im sogenannten Roten Weinbergpfirsich, der auch als Blutpfirsich bezeichnet wird – Anthocyane. Dies sind Farbstoffe, die Laborstudien zufolge ebenfalls vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen können.

Pfirsichextrakt tötet Brustkrebszellen
Wissenschaftler von der Texas A&M University haben aus dem Pfirsich 'Rich Lady' einen Extrakt hergestellt und überprüft, wie dieser sich auf Brustkrebszellen auswirkt.
Dr. David Byrne ließ verlauten, dass der Pfirsichextrakt auf die aggressiven Tumorzellen tödlich wirkte, während die gesunden Zellen – anders als bei einer Chemotherapie – verschont blieben.
Unter den im Pfirsichextrakt wirkungsvollen Polyphenolen zeigte sich die Chlorogensäure bei der Tumorbekämpfung am effektivsten.
Die Forscher kamen zum Schluss, dass im Pfirsich sogenannte chemopräventive Wirkstoffe enthalten sind, die auch eine sich bereits anbahnende Krebserkrankung verhindern können.
Unter dem Begriff Chemo-Prävention wird eine 'neuartige' Behandlungsmethode verstanden, wobei durch das Essen bestimmter Nahrungsmittel eine einsetzende Tumorbildung im Körper zurückgedrängt werden kann.

Der Pfirsich wirkt gegen das metabolische Syndrom
Bei einer weiteren Studie an der Texas A&M University wurde untersucht, ob der Genuss von Steinfrüchten – genauer gesagt von Pfirsichen, Nektarinen und Pflaumen – das metabolische Syndrom positiv beeinflussen kann. (Die Nektarine ist im Übrigen nicht, wie früher angenommen wurde, eine Mischung aus Pfirsich und Pflaume, sondern eine unbehaarte Varietät des Pfirsichs.)
Unter dem metabolischen Syndrom wird die Kombination der heute am weitesten verbreiteten Zivilisationserkrankungen verstanden, nämlich Übergewicht, Insulinresistenz (Diabetes Typ 2 oder dessen Vorstufe), Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Das metabolische Syndrom gilt heutzutage als die häufigste Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Professor Dr. Luis Cisneros-Zevallos erklärte, dass sich die in den Steinfrüchten enthaltenen Polyphenole sowohl auf Übergewicht als auch auf Entzündungen und Diabetes positiv auswirken. Dieser Effekt beruhe z. B. darauf, dass die Oxidation des schlechten LDL-Cholesterins reduziert wird.
Das Besondere an Pfirsich und Co. sei dabei, dass in ihnen eine besondere Mixtur aus bioaktiven Substanzen – in erster Linie Chlorogensäure, Quercetin und Catechine – enthalten ist, die allen Symptomen des metabolischen Syndroms gleichzeitig entgegenwirken.
Forscher von der Washington State University haben Ähnliches herausgefunden, nämlich dass Pflaumen- und Pfirsichsäfte cholesterinsenkend wirken und zum Gewichtverlust beitragen können.Studien wie diese offenbaren, dass nicht nur vom Pfirsich abgespaltete Wirkstoffe medizinisch wertvoll sind, sondern auch der Genuss der ganzen Frucht ein probates Mittel ist, um Krankheiten vorzubeugen.

Der Pfirsich tut der Haut gut
Die Pfirsichhaut steht sprichwörtlich für eine besonders samtige und gesunde Haut.
Während die Chinesen aus dem Fruchtfleisch von Pfirsichen Massagecremes herstellen, ist es in Japan üblich, dem Badewasser frische Pfirsichbaumblätter hinzuzufügen. Das in den Blättern enthaltene Tannin wirkt lindernd auf Hautentzündungen und Ekzeme.
In den Pfirsichkernen sind überdies 30 bis 45 Prozent Öl enthalten, das dem begehrten Mandelöl – chemisch betrachtet – sehr ähnlich ist und sich hervorragend als Hautpflegeöl eignet.
Das Pfirsichkernöl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sowie an Linolsäure, wodurch der Haut mehr Elastizität verliehen wird. Zudem sind – wie auch im Pfirsich – viele Polyphenole, Vitamine (insbesondere Vitamin E) und Mineralstoffe enthalten, die aufgrund der antioxidativen Wirkung zur Hautgesundheit beitragen.
Das Pfirsichkernöl (Oleum Persicarum) dient somit als hochwertige Basis für Hautcremes oder auch Körperöle und eignet sich prima zur Pflege rissiger, schuppiger, reifer und trockener Haut.
Gewonnen wird das Pfirsichkernöl durch Pressung. Da Pfirsichkerne aber bis zu 6 Prozent Amygdalin enthalten, das bei der Verarbeitung mitunter in Blausäure aufgespalten wird, muss die freigesetzte Blausäure entfernt werden. Dies geschieht, indem die Kerne 'entbittert' werden.
Es ist ganz einfach, z. B. eine Gesichtsmaske mit Pfirsichkernöl selbst herzustellen.

Ja, arm ist der, der kein Pfirsichbäumchen im Garten hat…

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de
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Gartenstory
09.08.2018 - Bester Pfirisch der Welt
Ich habe nun seit ca. 4 Jahren den Franziskus Pfirsich und wenn kein Frost im Frühling vorkommt oder zumindest nicht bei der Blühte, dann trägt er eine unglaubliche Anzahl an Früchten mit einem Gewicht von 150 bis 180 Gramm. Die Pfirsiche lassen sich traumhaft schälen mit den Fingern. Das Fruchtfleisch ist fest aber saftig und sehr süß wie auch das Aroma. Im Gegensatz zu gekauften Pfirsichen lassen sich die nacheinander reifenden Früchte durch ein leichtes andrücken schnell heraussortieren, während die restlichen noch reifen.
Die Kräuselkrankheit befällt meinen Baum höchstens mit ein paar unauffälligen Blättern die kaum auffallen und ich auch nie entferne. Der Standort ist volle Sonne und hat neben den Brunnen eine hervorragende Drainage und wird somit durch die automatische Bewässerung zweimal täglich gewässert.
Der Junge Baum sollte gut zurückgeschnitten werden, denn selbst durch den einfachen Rückschnitt hat er soviel getragen das er mit über 300 Pfirsichen einige Äste verloren hat. Zwar sind die Äste gebrochen aber werden noch immer durch die Rinde mit Nährstoffen versorgt und somit reifen auch die Früchte fertig bis der radikale Rückschnitt dieses Jahr erfolgt.

Wer also auf gute Drainage achtet und den Baum gut aber nicht zu viel wässert, der wird mit Früchten überhäuft die so lecker schmecken das man im Supermarkt kein Pfirsich mehr kaufen wird.
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Fragen & Antworten (27)
Frage
29.05.2026 - Pfirsich franziskus vor 2 Jahre bei ihnen gekauft
Hallo zusammen,

wir haben bei Ihnen einen Pfirsich franziskus schon länger her gekauft.

Wachsen tut er super auch die Kräuselkrankheit hat er gut im Griff mit etwas Pflege.

Letztes Jahr aber auch dieses Jahr platzen uns die jüngen Früchte vom Boden her auf?

An was liegt das? Wasser bekommt er eigentl einmal wöchentlich mit einem bewässerungssack steht geschützt und sonnig.

Vielleicht haben sie uns einen tip an was das liegen könnte.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen.

 
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Frage
04.11.2014 - Kräuselkrankheitstoleranter Pfirsich Franziskus
Liebes Lubera Team, habe gerade 4 Stück dieses Pfirsichs gekauft. In allen Videos wird von der Kräuselkrankheit gewarnt. 1. Warum bieten Sie keine Mittel dagegen (habe unter Gartenartikel gesucht)? 2. Stimmt es das die Kupferpräparate nicht mehr zugelassen sind? 3. Welche biologische = gesundheitlich UNBEDENKLICHE fungizide Alternativen gibt es für die Vorbeugung dieser Krankheit? Sind diese auch 100% ungefährlich für Hunde ???
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Frage
02.11.2014 - Topfgrösse für Pfirsich Franziskus
Grüezi! Ich habe soeben diesen Pfirsich bestellt. Er ist ja winterhart - wenn ich diesen nun noch einpflanze in einen Topf und diesen Windgeschütz an die Hauswand stelle hinter einer Glasscheibe und noch einpacke, sollte ihm der Winter nichts machen, oder? Welche Topfgrösse ist ideal, damit der Pfirsich genügend Platz hat, seine Endgrösse zu erreichen? Besten Dank!
Antworten (1)
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