Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)

Cucurbita maxima 'Red Kuri' (Hokkaido) - beliebte Sorte, festfleischig mit süsslich-nussigem Geschmack - Lubera® Samenkorn

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Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)
Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)
Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)
Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)
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Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido) Vorteile 

  • zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten 
  • gesund 
  • süsslich-nussiger Geschmack 

Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaido hat wie alle Kürbisse dieser Gattung seinen Ursprung auf der gleichnamigen japanischen Insel. Bei der Sorte 'Red Kuri' Hokkaido handelt es sich um eine Züchtung, die erstmals 1933 vorgestellt wurde. Heute zählt der Hokkaido-Kürbis wegen der guten Grösse und dem festen Fruchtfleisch zu den beliebtesten Speisekürbissen. Die breit runden, leuchtend orange-roten Früchte des Hokkaidokürbis können bis zu 1,5 Kg schwer werden und schmecken fein nussig und süsslich. Das Fruchtfleisch von 'Red Kuri' ist nicht faserig, daher bietet er sich für diverse Zubereitungsmöglichkeiten an und ist ein Klassiker für Herbst und Winter. 

Der ideale Standort für Cucurbita maxima 'Red Kuri' (Hokkaido) 

Der Kürbis 'Red Kuri' Hokkaido bevorzugt warme, windgeschützte Standorte und ist sehr frostempfindlich. Optimale Wachstumsbedingungen findet er in humosen, gut feuchten, jedoch wasserdurchlässigen Böden vor. Ein hoher Stickstoffanteil wirkt sich positiv auf Wuchs und Ertrag des Hokkaidokürbis aus. Von Vorteil ist es dabei, den Stickstoff bereits im Vorjahr in Form von abgelagertem Mist oder Kompost in den Untergrund einzuarbeiten. 

Hokkaidokürbis 'Red Kuri' Aussaat – Eine Vorkultur ist zu empfehlen

Da Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaido viel Wärme benötigt, ist eine Vorkultur ratsam. Damit sich die Samen gut entwickeln, ist ein heller, warmer Standort zu empfehlen wie z.B. ein Gewächshaus oder ein Fensterbrett mit Heizung darunter. Für die Vorkultur sind in etwa 4 – 5 Wochen einzuplanen. In diesem Zeitraum erlangen die Jungpflanzen die richtige Grösse, um ins Freiland umzuziehen. Möchte man die Keimung beschleunigen, ist es hilfreich, die Hokkaido-Kürbis Samen einen Tag in warmem Wasser quellen zu lassen. Nun werden die Pflanzgefässe mit Substrat gefüllt und pro Topf ein Samen circa 2 - 3 cm tief in die Erde gesteckt. Die abgeflachte Seite des Samens sollte dabei nach unten zeigen. Die Anzuchterde wird in einem letzten Schritt festgedrückt und die Schale an den gewählten Standort gestellt. Wichtig ist auch in den folgenden Tagen das Substrat feucht zu halten. Bei einer Temperatur von 20 bis 24 °C zeigen sich innerhalb von 5 – 8 Tagen die ersten Pflänzchen. Sind die Pflänzchen an der Oberfläche sichtbar, stellt man die Anzuchtschale etwas kühler. Hier sind etwa 16 Grad °C ideal. Nach etwa 3 – 4 Wochen - Ende Mai -  können die Jungpflanzen ins Freiland umziehen.

Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaidokürbis - Direktsaat

Es ist auch möglich, Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaido direkt ins Freiland zu säen. Der richtige Zeitpunkt ist hier Mitte Mai - nach den Eisheiligen. Hierfür sind zunächst kleine Löcher mit einer Tiefe von 2 – 3 cm in den Boden zu bohren. Der Kürbis 'Red Kuri' Hokkaido braucht viel Platz, daher ist ein Pflanzabstand von mindestens 1,5 m unbedingt einzuhalten. Empfehlenswert ist es, in jedes der Löcher einen Samen zu geben, diesen mit Erde zu bedecken und am Ende anzugiessen. Bei einer konstanten Temperatur von 20 - 24 °C und beständig feuchtem Boden zeigen sich die ersten Keimlinge nach rund einer Woche.

Den Hokkaidokürbis 'Red Kuri' richtig pflegen

Der Hokkaidokürbis neigt dazu, viele Triebe auszubilden, die sich unkontrolliert ausbreiten können. Um den Ausbreitungsdrang einzudämmen, kann der Haupttrieb jeweils nach etwa dem dritten Nebentrieb eingekürzt werden. Der Schnitt erfolgt am besten mit einem sehr scharfen Messer, um den Hokkaido-Kürbis nicht unnötig zu verletzen. Stickstoff wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Früchte aus. Als Düngemittel sind daher Hornspäne oder Brennnesseljauche zu empfehlen. Haben sich ausreichend Fruchtansätze gebildet, ist es von Vorteil, die restlichen Blüten zu entfernen. Dies gibt Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaido die Möglichkeit, ihre Kraft auf die Entwicklung der Früchte zu konzentrieren. 

Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido) Ernte und Verwendung 

Hokkaido-Kürbis ist je nach Witterungsbedingungen und Anbauzeitpunkt in der Regel von August bis Oktober erntereif. Die Kürbisfrüchte sollten sich beim Klopfen hohl anhören. Trocken und nicht zu Kalt gelagert ist der Kürbis 'Red Kuri' Hokkaido bis in den Februar lagerfähig. Wie alle Hokkaidokürbisse schmeckt der Cucurbita maxima 'Red Kuri' Hokkaido fein nussig. Im Vergleich zu anderen Sorten ist er jedoch milder und süsslicher im Geschmack. Er bietet sich für zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten, wie Suppen, Currie, Pürees, Ofengemüse und vieles mehr an. Im Übrigen wird die dünne Schale beim Kochen weich und kann mitverzehrt werden.

Gute Pflanzpartner für Cucurbita maxima 'Red Kuri' (Hokkaido) 

Kürbis 'Red Kuri' Hokkaido ist für eine Mischkultur mit folgenden Pflanzen ideal geeignet: 


Steckbrief: Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido)

Bezeichnung: Kürbis, Riesen-, Red Kuri (Hokkaido) 
lateinischer Name: Cucurbita maxima 
Aussaat: April in Töpfe; Mitte Mai - Juni im Freiland 
Saattiefe: 2 - 3 cm 
Keimtemperatur: 20 - 24 °C 
Keimdauer: 5 - 8 Tage 
Pflanzenabstand: 1,5 m 
Reihenabstand: 1 m 
Ernte: Juli – Oktober 
Kultur: ab Mitte Mai auspflanzen 
Inhalt: reicht für ca. 5 Pflanzen 
mind. Keimfähigkeit lt. Gesetz: 80 %

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido) (0)

Name: Kürbis 'Red Kuri' (Hokkaido) Botanisch: Cucurbita maxima
Reifezeit: Anf. Jul. bis Ende Okt. Saatzeit: Anf. April bis Ende Jun.
Erhältlich: ganzjährig