Rosenforsythie kaufen
Gärtnerwissen Rosenforsythie
Schneeforsythie und Rosenforsythie kaufen
Während auf den Gartenbeeten der letzte Schnee dahinschmilzt und die gewöhnlichen Forsythien noch schlafen, treiben bei den Rosen-Forsythien (Roseum) und bei den Schnee-Forsythien aus dem alten Holz der Zweige schon die Blütenknospen, und die rosa oder weissen Blumen dieser Pflanzen öffnen sich oftmals schon im Februar, gewiss aber zeitig im März stehen sie in Blüte. Den ganzen März hindurch hüllen sich die kompakten Sträucher in oppulente rosa oder weisse Blütenpracht, und verbreiten ihren zarten Blumen-Duft im Garten. Besonders intensiv duften diese Ziergehölze, wenn sie im Garten vor einer warmen Mauer gepflanzt werden, wo sich das Aroma der rosa oder weissen Blumen unter den ersten Sonnenstrahlen der neuen Gartensaison voll entfalten kann. Die Rosen-Forsythie ebenso wie die Schnee-Forsythie haben beide eine Wuchshöhe von 150 bis 200 Zentimetern, und auch in der Breite bleiben sie maximal in diesem Rahmen. Darum eignen sich diese Ziersträucher auch hervorragend für kleine Gärten, wo sie Jahr für Jahr ihre rosa und weissen Blumen öffnen. Wenn Sie eine Rosenforsythie kaufen wollen, finden Sie in unserem Shop verschiedene Sorten.
Der beste Standort für Schnee- und Rosenforsythie
In der Natur kommen die rosa blühenden Rosenforsythien (Abeliophyllum) an offenen Beghängen in Korea vor. Bei uns gedeihen diese hübschen Blüten-Sträucher in jeder normalen Garten-Erde. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort an einer etwas geschützten Lage. Die im März rosa blühenden Ziergehölze sind aber hierzulande voll frosthart. An einem zu exponierten Standort können jedoch die Blüten dieser Pflanzen in einem kalten Jahr von späten Frösten beschädigt werden, darum wird eine milde, geschützte Lage empfohlen. Wichtig ist ausserdem, dass sie nicht in einer Senke, einer sogenannten Kaltluftsee oder Frostfalle gepflanzt werden. Ausserdem muss man darauf achten, dass diese Gehölze keine Staunässe bekommen. Rosenforsythien mögen es gerne etwas feucht, aber wenn die Wurzeln im Nassen stehen, dann faulen sie. Auch auf dem Balkon in einem Kübel können diese Ziergehölze gut kultiviert werden, wenn sie regelmässig gegossen werden. Punkto Duft ist es so, dass die Rosenforsythien und Schneeforsythien vor einer warmen Mauer am intensivsten duften, wenn sie von der Sonne beschienen werden.
Pflanzung, Pflege und Schnitt
Das Pflanzloch für dieses Ziergehölz sollte gut doppelt so gross sein wie der Wurzelballen des Strauchs. Die Erde rundherum muss vor der Pflanzung etwas aufgelockert werden, und wenn der Boden im Garten gar mager und nährstoffarm ist, sollte vor der Pflanzung des Strauchs ein wenig Kompost eingearbeitet werden. Wenn alles parat ist, die Pflanze der Rosenforsythie ((A. distichum 'Roseum') sorgfältig aus dem Container lösen und den Wurzelballen gut aufreissen, so dass möglichst keine Wurzelknäuel verbleiben und die Pflanze am neuen Standort gleich gut Fuss fassen und sich ausbreiten kann. Die Wurzeln des Strauchs locker im Pflanzloch platzieren und dann mit Erde auffüllen. Andrücken, und zum Schluss gut angiessen. In der ersten Saison sollte bei Trockenheit noch gegossen werden, nachher sorgen die Rosenforsythien und die Schneeforsythien für sich selber. Punkto Pflege ist dann weiter nichts mehr zu tun. Diese dankbaren, pflegeleichten Ziersträucher werden in der Regel auch nicht von Krankheiten oder Schädlingen befallen. Was den Schnitt betrifft, kann nach einigen Jahren etwas ausgelichtet werden, um die Pflanzen zu verjüngen. Zu diesem Zweck werden alle Triebe um einen Drittel eingekürzt, und ausserdem werden die ältesten und dicksten Triebe an der Basis ganz herausgeschnitten. Dieser Auslichtungsschnitt sollte alle zwei bis drei Jahre durchgeführt werden.
Vermehrung
Nach der rosa Blüte im März bilden sich m Sommer bei der Rosenforsythie (A. distichum 'Roseum') kleine Nüsse, die breit geflügelt sind. Die Aussaat ist aber nicht ganz einfach. Jedoch lassen sich rosa Rosenforsythien und Schneeforsythien recht einfach aus Stecklingen vermehren. Die Stecklinge sollten im Sommer von halbverholzten Trieben geschnitten werden. Ebenfalls ist es möglich, die Ziergehölze Rosenforsythie (A. distichum 'roseum') sowie Schneeforsythien im Garten durch Absenker leicht selber zu vermehren. Zu diesem Zweck steckt man einen tief liegenden Zweig mit einer Drahtklammer am Boden fest, und wartet, bis sich an der Berührungsstelle neue Wurzeln bilden. Dann wird der Zweig der Rosenforsythie (A. distichum 'roseum') abgeschnitten und in einen Topf gepflanzt, bis daraus ein kräftiger neuer Strauch dieses hübschen Ziergehölzes heranwächst.
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