Zimmerpalmen (9 Artikel)

Palmenblatter, ZimmerpalmenZimmerpalmen bringen einen Hauch von Exotik ins Zimmer. Mit ihren sehr unterschiedlich geformten Palmwedeln bereichern sie den Urban Jungle und erinnern an Urlaub in der Ferne. Die grossen Zimmerpflanzen eignen sich als lebende Dekoration für alle Wohnräume, Büros und andere Geschäftsräume wie Werkstätten oder Wartezimmer.

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Zwergpalme
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¤ 49,95 Zwergpalme Chamaerops humilis - quasi die beliebte Hanfpalme in klein und handlich
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¤ 37,95 Zwergpalme 'Compacta' Chamaerops humilis 'Compacta': Klein aber oho!
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Chamaerops humilis
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¤ 77,05 Chamaerops humilis Chamaerops humilis
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Dypsis (Areca) lutescens
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Yucca rostrata
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Kentia (Howea) forsteriana
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Rhapis excelsa
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Rhapis humilis
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ab ¤ 29,33 Yucca elephantipes Dekorativ mit verzweigtem Stamm und anspruchslos zugleich
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Weitere wertvolle Informationen über Zimmerpalmen

Über ihre grossen Blätter verdunsten die Zimmerpalmen viel Wasser. Dadurch verbessern sie das Raumklima.

Die 3 grössten Vorteile von Zimmerpalmen

  • Mittelgrosse bis grosse Grünpflanzen mit elegantem Wuchs und exotischem Flair
  • Pflegeleicht mit geringem Lichtbedarf
  • Ungiftige Zimmerpflanzen für alle Wohn- und Geschäftsräume

Wagners Hanfpalme, ZimmerpalmenZimmerpalmen kaufen - Grosse Auswahl im Lubera®-Shop

Im Lubera® Pflanzenshop können Sie kleine und grosse Zimmerpalmen für sonnige, halbschattige und schattige Standorte kaufen. Die verschiedenen Palmenarten unterschieden sich in ihrer Wuchshöhe und ihren Lichtansprüchen.

Die bekanntesten Zimmerpalmen kaufen

Die Kentia-Palme (Howea forsteriana) war bereits zu viktorianischer Zeit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine beliebte Zimmerpflanze. Wegen ihres geringen Lichtbedarfs und ihrer Anspruchslosigkeit war sie gut dazu geeignet die Salons wohlhabender Bürger zu begrünen. Bis heute ist sie eine der beliebtesten und pflegeleichtesten Zimmerpalmen. Sie wächst langsam und wird in der Topfkultur meisten nicht höher als 150 cm. In grossen Gefässen erreicht sie maximal eine Höhe von 3 Metern. 

Ebenso bekannt sind die Bergpalmen. Die Gattung Chamaedorea besteht aus etwa 100 Arten von kleinen, langsam wachsenden Palmen. Sie stammen aus den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas und sind an feuchtwarme, schattige Standorte angepasst. Die Bergpalme (Chamaedorea elegans)  gehört zu den beliebtesten und pflegeleichtesten Zimmerpalmen. Ihre Wuchshöhe in der Topfkultur wird durch die Grösse des Pflanzgefässes begrenzt. Deshalb kann sie lange auf der Fensterbank kultiviert werden. In einem grossen Topf mit etwa 40 cm Durchmesser wird innerhalb von 5 bis 7 Jahren etwa 2 Meter hoch. Ihre Palmwedel haben elegante, schmale Fiederblätter. Die Bambuspalme (Chamaedorea seifrizii) unterscheidet sich von der Bergpalme durch Knoten und hellbraune Blattscheiden an den Stängeln. Diese verleihen der bis zu 2 Meter hohen Pflanze Ähnlichkeit mit Bambus. Bei der Mini-Fischschwanzpalme (Chamaedorea metallica)  sind die Wedel nicht in einzelne Fiederblätter geteilt. Lediglich die Spitze ist V-förmig gespalten, sodass das Blatt wie ein Fischschwanz aussieht. Das Laub ist blaugrün mit metallischem Glanz. Diese ungewöhnliche Rarität wird zwischen 90 und 120 cm hoch.

Eine weitere sehr bekannte Zimmerpalme ist die Goldfruchtpalme (Dypsis lutescens). Sie stammt aus Madagaskar. Diese Palme braucht einen hellen Standort und eine regelmässige, gute Wasserversorgung. Am besten gedeiht sie bei hoher Luftfeuchtigkeit, z. B. in einem Badezimmer. Sie wächst langsam und braucht mehrere Jahre bis sie die Zimmerdecke erreicht.

Zimmerpalmen aus aller Welt

Die Heimat der Zwergpalme (Chamaerops humilis)  ist der Mittelmeerraum. Sie ist die einzige in Europa heimische Palmenart und wird zwischen 2 und 5 Meter hoch. Als Zimmerpflanze kann sie ganzjährig an einem sonnigen bis hellen halbschattigen Standort im Haus kultiviert werden. Besonders gut entwickelt sie sich aber, wenn sie von Mai bis Oktober als Kübelpflanze im Garten stehen kann. ‚Compacta‘  ist eine kleinbleibende Selektion, die maximal 120 bis 150 cm hoch wird. Darum ist sie für die Topfkultur im Haus gut geeignet.

Die Fischschwanzpalme (Caryota mitis)  wird in ihrer südostasiatischen Heimat zwischen 7 und 9 Meter hoch. Im Zimmer bevorzugt sie helle Standorte ohne direkte Sonne. Wedel, die die Decke erreichen, können entfernt werden, um die Höhe der Palme zu begrenzen.

Die Steckenpalme (Rhapis excelsa)  wächst auch bei geringem Lichtangebot und trockener Zimmerluft. Ihre Blätter sind fächerförmig und tief geschlitzt. Die Stängel sind elastisch, so dass das Laub bis auf den Boden herunterhängt. In einem ausreichend grossen Kübel kann diese anspruchslose und pflegeleichte Palme bis zu 3 Meter hoch werden. Die Schlanke Steckenpalme (Rhapis humilis)  ähnelt in der Blattform der oben genannten Art, wächst aber aufrecht. Sie gedeiht bei wenig Licht und braucht kaum Pflege.

Die Chinesische Schirmpalme (Livistona chinensis)  stammt ursprünglich aus dem subtropischen Ostasien. Sie hat grosse, fächerartige Palmwedel, an deren Rändern die Fiederblätter wie Fransen herunterhängen. Mit der Zeit bilden die Pflanzen einen Stamm und können in der Natur eine Höhe von bis zu 15 m erreichen. Als Zimmerpflanzen wachsen sie langsam und bleiben mit etwa 2 bis 3 Metern deutlich kleiner.

Mit der Vanuatu Strahlen-Palme (Licuala grandis)  holen Sie sich ein besonders dekoratives Stück Südsee in die Wohnung. Auf kräftigen, kurzen Stämmen stehen aufrechte Stiele mit trichterartig zusammengerollten Blättern. Anders als bei anderen Palmen sind die Wedel nicht in Fiederblätter aufgespalten, sondern lediglich am Rand etwas gezackt. Dadurch hat diese Zimmerpalme eine besonders ungewöhnliche Optik. Sie gedeiht an einem halbschattigen bis schattigen Standort.

Die Hanfpalme  (Trachycarpus fortunei) gehört zu den wenigen winterharten Palmen, die auch Temperaturen bis  -12 °C vertragen. Sie stammt ursprünglich  aus dem subtropischen Ostasien und wächst in  chinesischen  Bergregionen. In der Natur wird sie bis zu 12 Meter hoch. Ihre fächerförmigen Blätter erreichen einen Durchmesser von bis zu 120 cm. Im  Haus braucht sie einen hellen, luftigen Standort.

Palmen für schattige Standorte (Nordfenster, Standorte im Raum)

  • Kentia-Palme
  • Bergpalme
  • Bambuspalme
  • Mini-Fischschwanzpalme
  • Fischschwanzpalme
  • Steckenpalme

Palmen für halbschattige Standorte (Westfenster, Ostfenster)

  • Bergpalme
  • Goldfruchtpalme
  • Zwergpalme
  • Fischschwanzpalme
  • Steckenpalme
  • Schirmpalme
  • Strahlenpalme

Palmen für sonnige Standorte (Südfenster)

  • Zwergpalme
  • Schirmpalme

Pflege von Zimmerpalmen

Viele Palmen für die Zimmerkultur sind pflegeleicht, robust und anspruchslos. Manche gedeihen gut an schattigen Standorten abseits der Fenster und mögen keine direkte Sonne. Andere Arten bevorzugen halbschattige Plätze ohne direkte Mittagssonne an einem Ost- oder Westfenster. Einige wenige Zimmerpalmen sind wahre Sonnenanbeter und lieben den vollsonnigen Standort an einem Südfenster oder im Wintergarten.

Zimmerpalmen können ganzjährig im Haus kultiviert werden. Es ist aber auch möglich sie nach einer vorsichtigen Akklimatisation zwischen Ende Mai und Anfang Oktober ins Freie in den Garten oder auf die Terrasse bzw. den Balkon zu stellen. Die Temperaturen sollten ganzjährig zwischen 20 und 35 °C. liegen. Im Winter darf es etwas kühler sein, aber unter 15 °C darf die Temperatur nicht sinken.

Richtig giessen und düngen

Der Wurzelballen einer Palme darf nie ganz austrocknen. Kontrollieren Sie regelmässig ob ihre Pflanzen Wasser benötigen. Während der Wachstumszeit von März bis Oktober und im Sommer, wenn es besonders warm ist, haben die Pflanzen einen grossen Wasserbedarf. Giessen Sie sie, sobald die obere Substratschicht sich bis in eine Tiefe von 3 bis 5 cm trocken anfühlt. Sorgen Sie dafür, dass der Wurzelballen vollständig durchfeuchtet wird, ohne dass sich Wasser im Übertopf oder im Untersetzer sammelt. Staunässe vertragen Palmen nicht. Verwenden Sie möglichst zimmerwarmes, kalkarmes Wasser, um ihre Palmen zu giessen.

Viele Zimmerpalmen kommen problemlos mit trockner Zimmerluft zurecht, die nur eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 % hat. Manche Arten wie die Goldfruchtpalme und die Vanuatu Strahlen-Palme brauchen zum Gedeihen aber eine höhere Luftfeuchtigkeit und sind dankbar, wenn sie vor allem während der Heizperiode regelmässig mit kalkarmem Wasser besprüht werden.

Geben Sie ihren Palmen von März bis September wöchentlich Dünger mit dem Giesswasser. Wenn den Palmen Nährstoffe (z.B. Eisen) fehlen, werden die Blätter gelb. Im Winter wachsen die Pflanzen kaum und müssen darum von Oktober bis März nicht gedüngt werden.

Umtopfen

Für Palmen gibt es spezielle Substrate. Palmenerde oder Kübelpflanzenerde sind für die Kultur besonders gut geeignet, weil sie eine stabile Struktur und eine gute Pufferkapazität für pH-Wert und Salze haben. Dadurch müssen Sie grosse Pflanzen nur alle 2 bis 4 Jahre umtopfen und nicht in jedem Frühjahr. Das macht nicht nur weniger Arbeit. Es ist auch besser für die Palmen, die am liebsten ungestört wachsen. Die Wurzeln regenerieren sich nach dem Umtopfen am schnellsten, wenn die Temperatur über 20 °C liegt. Topfen Sie Palmen darum besser im Sommer um als im zeitigen Frühjahr.

Entfernen Sie beim Umtopfen lockere Erde und abgestorbene Wurzeln, bevor Sie die Pflanze in ein neues Gefäss mit frischer Erde setzen. Kürzen sie abgeknickte Wurzeln mit einem sauberen Schnitt, damit die Wunden möglichst gut heilen können.

Das Wachstum von Palmen lässt sich nicht durch einen Rückschnitt begrenzen. Bei mehrstämmigen, buschigen Arten wie den Bergpalmen oder der Fischschwanzpalme ist es zwar möglich, besonders lange Wedel herauszuschneiden, aber das Wachstum von stammbildenden Arten lässt sich auf Dauer auf diese Weise nicht aufhalten. Die Grösse von Palmen wird durch das Volumen des Wurzelraums beeinflusst. Steht den Pflanzen nur ein kleiner Topf zur Verfügung, wachsen die oberirdischen Pflanzenteile nur langsam. Sie können also beim Umtopfen durch die Wahl der Topfgrösse beeinflussen, wie stark ihre Palme wächst.

Vermehrung von Palmen

Steckenpalmen bilden unterirdische Ausläufer. Dadurch lassen sich diese Pflanzen leicht vegetativ vermehren. Ältere Zwergpalmen, Schirmpalmen und Goldfruchtpalmen bilden gelegentlich Seitensprosse, die abgetrennt werden können. Die meisten anderen Palmen können nur durch Samen vermehrt werden.

Palmen sind Dunkelkeimer. Ihre Samen müssen bei der Aussaat mit einer Schicht Erde abgedeckt werden. Die etwa erbsengrossen Samen von Bergpalmen und Kentia-Palmen keimen bei 25 bis 30 °C innerhalb von 5 bis 6 Wochen. Viele andere Palmen haben eine Keimdauer von mehreren Monaten.

Krankheiten und Schädlinge

In der Zimmerkultur treten Schädlinge und Krankheiten vor allem bei falschem Standort und Kulturfehlern auf. Bei Wassermangel trocknen die Spitzen der Palmwedel ein und werden braun. Bei Staunässe beginnen die Wurzeln zu faulen. Dann welken die Blätter und sterben ab.

Wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist, vermehren sich Spinnmilben besonders schnell. Bei einem Befall werden die Palmenblätter gelb. Achten Sie darauf die Luftfeuchtigkeit vor allen in den Wintermonaten ausreichend hochzuhalten, in dem sie Schalen mit Wasser aufstellen oder die Pflanzen täglich besprühen.

Giftigkeit für Mensch und Tier

Palmen sind ungiftig und werden in ihren Heimatländern auf vielfältige Weise genutzt. Von vielen Arten wie der Kokospalme, der Dattelpalme und der Zwergpalme werden die Früchte gegessen. Die Früchte der Ölpalme dienen zur Gewinnung von Palmöl. Das Mark aus dem Stamm der Sago-Palme wird zu stärkehaltigem Mehl verarbeitet und ist in Neuguinea ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Ausserdem werden die jungen Blätter einiger Arten in ihren Heimatländern als Gemüse zubereitet. Das Laub eignet sich auch als Viehfutter für Rinder, Schafe und Ziegen.

Vor allem werden die Palmwedel als Baumaterial für Dächer und Wände von Hütten verwendet. Die Fiederblätter werden zu Matten, Hüten und Körben geflochten. In Indien dienten sie früher auch zur Herstellung von Papier.

FAQ - die wichtigsten Fragen und Antworten zu Zimmerpalmen
Warum werden die Blätter meiner Palme gelb?

Palmen bekommen bei Nährstoffmangel gelb. Achten Sie auf eine gute Nährstoffversorgung mit allen Makro- und Mikronährstoffen. Vor allem Eisen ist wichtig, damit die Pflanzen kräftig grüne Blätter bilden. Durch den Befall mit Spinnmilben verfärben sich die Palmblätter ebenfalls gelb. Die kleinen Spinnentiere saugen einzelne Zellen aus, die danach als kleinen silbrigen Punkte erscheinen. Bei anhaltendem Befall vergilben die Palmwedel.

Warum bekommen Zimmerpalmen braune Blätter?

Bei zu trockner Heizungsluft und Wassermangel werden die Blattspitze von Palmen braun. Wenn die ganzen Blätter welken und sich braun färben, ist meistens Staunässe die Ursache.

Wie gross werden Zimmerpalmen?

Viele Zimmerpalmen bleiben von Natur aus klein und werden durch den begrenzten Wurzelraum im Topf in ihrem Wachstum begrenzt. Die Mini-Fischschwanzpalme wird von Natur aus nur etwa 120 cm hoch und auch die Zwergpalme 'Compacta' wird nicht höher als 150 cm. Bergpalme und Bambuspalme werden in der Zimmerkultur rund 2 Meter gross. Die Schirmpalme und andere Arten erreichen in Wohnräumen nach einigen Jahren die Zimmerdecke.

Wie viel Licht brauchen Zimmerpalmen?

Die Lichtansprüche von Palmen sind sehr unterschiedlich. Viele haben einen geringen Lichtbedarf und bevorzugen schattige oder halbschattige Standorte. Nur die Zwergpalme und die Schirmpalme mögen sonnige Standorte.

Woher stammen Zimmerpalmen?

Palmen leben in den Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas, Asiens und Australiens. Die einzigen in Europa beheimatete Palme sind die Zwergpalme (Chamaerops humilis) und die Kretische Dattelpalme (Phoenix theophrasti) aus dem Mitteleerraum. Letztere ist aber nicht als Zimmerpflanze geeignet.

Wie oft müssen Zimmerpalmen gegossen werden?

Zimmerpalmen benötigen vor allem im Sommer reichlich Wasser. Sie müssen mindestens einmal - manchmal auch mehrmals - in der Woche gewässert werden. Kontrollieren Sie das Substrat regelmässig, damit der Wurzelballen nie austrocknet.

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Zimmerpalmen (1)

Frage
31.05.2022 - Nährstoffmangel
Mit was kann man eine Zimmerpalme düngen?
Antworten (1)
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