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Narzissen kaufen

Zu viele Sorten? Zu viel Auswahl?

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Stefanie Lütkemeier Dein Berater:
Stefanie Lütkemeier

Kaufberater Narzissen

Wenn du Narzissen kaufen möchtest, hast du bei Lubera ein grosses Sortiment zur Auswahl. Hier möchten wir dich bei der Wahl deiner Narzissen bestmöglich unterstützen. Diese Vielfalt ermöglicht es dir, Sorten auszuwählen, die dich sowohl optisch begeistern als auch dem Standort in deinem Garten entsprechen. Alle Narzissen in unserem Sortiment sind unkompliziert und blühen reichlich. Wo sich sich wohl fühlen, blühen sie viele Jahre jeden Frühling aufs Neue. Und einige haben sogar die Fähigkeit, in deinem Garten zu verwildern. Narzissen hat man schliesslich nie genug.

Was sind Osterglocken?

Osterglocken, von Profis auch Trompetennarzissen genannt, sind Narzissen, die sich durch grosse, trompetenförmige Nebenkronen auszeichnen. Bei ihnen ist die Trompete in der Regel länger sind als die Blütenblätter, die sie umgeben. Die Trompetennarzissen, gehören eindeutig zu bekanntesten und beliebtesten Narzissenklassen. Meistens denkt man als erstes an diese Blütenformen, wenn von Narzissen die Rede ist. Sie blühen zur Osterzeit und sind die typische Osterdekoration. Daher nennen wir sie umgangssprachlich meist einfach Osterglocken!

Was sind Engelstränen-Narzissen?

Engelstränen-Narzissen stammen von der botanischen Art Narcissus triandrus ab. Ihre zarten, nickenden Blüten machen sie so beliebt. Engelstränen-Narzissen zeichnen sich meist durch einen angenehmen Duft ihrer Blüten aus. Die romantischen Zwiebelblumen brauchen im Winter etwas Schutz, vor allem, wenn sie im Topf und Kübel wachsen. Da sie ursprünglich in wintertrockenen Gebirgen zuhause sind, mögen sie es im Winter und Sommer nicht gerne nass und regenreich. Die Vorsorge lohnt sich jedoch, denn in dieser Narzissenklasse finden sich unwiderstehlich hübsche Sorten.

Narzissen für verschiedene Standorte

Mit Narzissen lassen sich grossartige Gartenbilder erschaffen. Sie lassen sich in Beete pflanzen und sogar in Steingärten und naturhafte Wiesen integrieren. Wo sich sich wohl fühlen, können sie verwildern.

Alle Narzissen lieben einen sonnigen Standort. Auch wenn einige Narzissen einen lichtschattigen Platz unter Bäumen tolerieren, brauchen sie mindestens 6 Stunden volle Sonne am Tag. Das gelingt, wenn die Bäume bis Mai noch genug Licht durch die Kronen lassen. Wie wohl sich Narzissen unter grossen Bäumen fühlen können, sieht man in alten Parks, wo sich mit den Jahren wunderschöne Narzissen-Wiesen entwickelt haben.

Narzissen für das sonnige Staudenbeet

Narzissen im Staudenbeet sind eine gelungene Ergänzung, da ihre Blütezeit schon früh im Jahr startet, wenn viele Stauden gerade erst mit dem Austrieb beginnen. Ein Beet, das mit Narzissen verschönert wird, hat bereits an Ostern einen leuchtenden Blüh-Höhepunkt. Die folgenden Narzissen-Sorten wirken erfahrungsgemäss besonders schön in Verbindung mit Stauden. Sobald das Laub der Narzissen zu welken beginnt, verdecken die Stauden es zwischen ihren Blättern.

Narzissen für den Steingarten

Narzissen wie die Reifrock-Narzissen und Alpenveilchen-Narzissen, eignen sich bestens für den sonnigen Steingarten. Diese Narzissen kommen hervorragend mit Trockenheit zurecht. Der Boden sollte immer gut durchlässig sein, dann vertragen sie auch mal mal eine Saison mit viel Regen. Ihre Blüten sind klein und bezaubernd. Sie ähneln noch immer ihren wilden Vorfahren, was sie besonders wertvoll für bestäubende Insekten macht.

Narzissen für eine Narzissenwiese

In sonnigen Wiesen, die nur selten gemäht werden müssen, können Narzissen sogar verwildern. Die Narzissenblüten machen die grüne Wiese im Frühjahr zu einem Blütenteppich, der jedes Herz aufgehen lässt. Das Laub wird nicht abgemäht, bis es auf natürliche Weise abgestorben ist. Wurden die Narzissen in der Wiese in grossen Gruppen zusammen gepflanzt, können im Frühjahr auch Wege durch die Wiese gemäht werden, die an ihnen vorbei führen. So bleiben die Narzissen verschont, die Wiese begehbar, und der äussere Eindruck ist ordentlich.

Narzissen: Blüten in vielen Farben

Die typische Narzissenfarbe ist und bleibt natürlich das leuchtende Gelb. Aber es gibt Narzissen auch in weiteren Farben, und vielen zarten Schattierungen. Es lohnt sich, die Farbvielfalt der Narzissen einmal genauer zu betrachten. In den neuesten Züchtungen zeigen sich sogar ungewohnte und unwiderstehliche Lachs- und Apricot-Töne.

Leuchtend gelbe Narzissen

Bei den Narzissen gibt es viele Gelbschattierungen von zart bis kräftig. Wer nach dem langen dunklen Winter auf der Suche nach einem wohltuend leuchtenden Gelb mit grosser Fernwirkung ist, ist mit dieser Sortenauswahl gut beraten.

Weisse Narzissen

Kühl und edel wirken weisse Narzissen. Sie passen sich jeder Farbgestaltung im Garten an, und integrieren sich harmonisch in jedes Staudenbeet. Besonders schön wirken sie vor dunklen Hintergründen, wie einer dunkelgrünen Eiben-Hecke oder einer dunklen Wand zum Beispiel. Es soll ja Menschen geben, die leuchtendes Gelb nicht mögen. Auch für diese sind weisse Narzissen eine wunderschöne Alternative.

Narzissen in ungewöhnlichen Farben

Die moderne Narzissen-Züchtung hat den Ehrgeiz, Sorten mit ungewöhnlichen Orange- und Lachstönen zu erschaffen. Inzwischen gibt es ganz ungewöhnlich schöne neue Farben in den Narzissenblüten zu entdecken, die ihnen einen modernen, frischen Charme verleihen.

Gefüllte Narzissen

Gefüllte Narzissen fallen optisch gleich ins Auge. Sie wirken sehr modern und stylish, dabei gehört eine der ältesten Sorten auf dem Narzissenmarkt, die unvergessliche ‘Rip van Winkle’ von 1884, ebenfalls zu den gefüllt blühenden Sorten.

Sorten für einen Narzissen-Strauss

Ein Narzissen-Strauss versüsst den Frühling, und besonders an Ostern gehört er einfach dazu. Am besten eignen sich dazu Narzissen, die auf langen, geraden Stielen wachsen, und lange in der Vase halten. Ein Tipp: Geschnittene Narzissen können Schleim absondern. Werden sie mit andren Blumen in der Vase kombiniert, können sie dadurch rascher welken. Lasse Narzissen deshalb einen Tag in einer eigenen Vase stehen, und giesse das Wasser schliesslich ab. Danach lassen sie sich problemlos mit anderen Blumen, wie zum Beispiel Tulpen und Ästen frühblühender Sträucher kombinieren.

Narzissen zum Verwildern

Wilde Narzissen eignen sich besonders gut zum Verwildern. Mit den Jahren bilden sie entzückende Blütenteppiche. Neben den Wilden unter den Narzissen gibt es auch schöne grössere Narzissen-Züchtungen, die robust und wüchsig genug sind, um sich mit der Zeit selbständig zu vermehren. Damit die Narzissen nicht an Kraft einbüssen, lässt du das Laub auf natürliche Weise verwelken. Gib den Zwiebelblumen also genug Zeit, durch Fotosynthese die nötige Energie in die Zwiebeln einzulagern, um Tochterzwiebeln bilden zu können.

Wilde Narzissen

Wilde Narzissen sind eher zierlich und haben oft ein natürliches Erscheinungsbild. Wo es ihnen gefällt, neigen sie zum Verwildern. Sie blühen im zeitigen Frühjahr, oft schon ab Mitte Februar bis Ende März. Suche ihnen einen sonnigen Standort mit gut durchlässigem Boden. Da sie in Bergwiesen heimisch sind, mögen sie es auch im Garten im Sommer und Winter eher trocken. Ein Steingarten oder wasserdurchlässige Kiesbeete sind ideal, wenn diese Narzissen verwildern sollen.
Stefanie Lütkemeier

Gärtnerwissen Narzissen

narzissen kaufen

Narzissen kaufen – Frühlingsglück für Österreichs Gärten

Wenn in Österreich der Winter nachlässt, setzen Narzissen – bei uns gern „Osterglocken“ – die ersten starken Farbsignale. Sie blühen zuverlässig, duften je nach Sorte angenehm und passen vom Alpenvorland bis in die Weinregionen ebenso gut wie in Stadtbalkone in Wien, Graz oder Linz. Wer Narzissen kaufen möchte, investiert in einen langlebigen Frühlingsklassiker, der Jahr für Jahr wiederkommt.

 

 

Warum Narzissen kaufen? Gute Gründe für österreichische Gärten

  • Sehr früher Blühaspekt: Je nach Sorte von Ende Februar bis Mai – perfekt für lange, schneereiche Winter und den oft wechselhaften Frühling.

  • Vielfalt für jedes Gestaltungsziel: Von Trompeten- und Großkronigen über Gefüllte bis zu Jonquillen, Dichter- und Wildnarzissen.
  • Standorttolerant & winterhart: Von sonnigen Vorgärten im Burgenland bis halbschattige Staudenbeete im Salzkammergut.
  • Auch für kleine Flächen: Dicht gepflanzt im Trog, Balkonkasten oder Kübel bringen Narzissen maximale Wirkung bei wenig Platz.

Kauftipp: Gruppen statt Einzelpflanzen! In Wellen entlang von Wegen oder als größere Horste im Rasen entfalten Narzissen ihre stärkste Fernwirkung.

 

Narzissen pflanzen: Welche Gruppen passen zu dir?

  • Trompeten- & Großkronige Narzissen kaufen (März/April): Die „Osterglocken“ mit ikonischer Form und klaren Farben – ideal für Vorgärten, Einfahrten, Beetkanten.

  • Gefüllte Narzissen kaufen (April/Mai): Üppige, festliche Blüten – stark im Staudenbeet und als Schnittblume.

  • Jonquillen (März/April): Mehrere, oft duftende Blüten pro Stiel; lieben Sonniges, eignen sich gut für Naturgärten.
  • Dichternarzissen & wilde Narzissen kaufen (April/Mai): Elegant, teils duftend, sehr gut zum Verwildern im Rasen oder unter lichten Gehölzen.

Für durchgehende Blüte empfiehlt sich eine Sortenstaffelung: früh, mittel, spät – so hält der Narzissenflor in Österreichs Breiten mehrere Wochen.

 

Standort & Boden in Österreich

Narzissen mögen sonnige bis halbschattige Plätze. In vielen Regionen sind Böden lehmig oder nach nassen Wintern verdichtet – das mindert die Blühfreude. Abhilfe schafft eine Drainageverbesserung (Sand, feiner Kies) und humose, strukturstabile Erde. Unter lichten Sträuchern funktionieren Narzissen gut, solange im zeitigen Frühjahr genug Licht an die Zwiebeln kommt, bevor die Gehölze durchtreiben.

 

Narzissen setzen: so gelingt’s

  • Pflanzzeit: September bis November (solange frostfrei).

  • Pflanztiefe: Grundregel doppelte Zwiebelhöhe – meist 10–15 cm, kleine Arten 6–8 cm.

  • Abstand: 10–20 cm; lockere Gruppen wirken natürlicher als Reihen.
  • Im Rasen verwildern: Grasnarbe anheben, Zwiebeln einstreuen, Sode schließen – fertig ist der Start für Blütenteppiche.

Für Balkon & Terrasse: Gefäße mit Abzugslöchern, Drainschicht (Blähton/Kies) und eine frosttaugliche, gut durchlässige Kübelerde verwenden.

 

Gestaltung: Narzissen clever kombinieren

Mit Krokussen, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen, Hornveilchen oder Primeln entstehen Frühlingsinseln, die auch aus der Distanz leuchten. In Staudenbeeten kaschieren Bergenien, Lungenkraut, Frauenmanteloder Helleborus später das einziehende Narzissenlaub – der Beetcharakter bleibt bis in den Sommer attraktiv.

 

Typische Painpoints in Österreich – und unsere Lösungen

1) „Schwere, nasse Böden – die Zwiebeln faulen!“

Situation: Marchfeld-Lehme, Pannonikum bei Starkregen, verdichtete Gartenböden.
Lösung: Beim Pflanzen Sand/Kies einarbeiten, erhöht pflanzen, in Hanglage oder Hochbeet ausweichen. Für Rasenstandorte Pflanzkörbe nutzen, um Zwiebeln trocken & geschützt zu halten.
Unser Angebot: Sortimente mit robusten, regenverträglichen Narzissen + Pflanzkörbe & Drainage-Zubehör.

2) „Späte Fröste in alpinen Lagen – verzögerte Blüte!“

Situation: Tirol, Salzburg, Vorarlberg mit Kaltluftseen und Spätfrostfenstern.
Lösung: Zwiebeln tendenziell tiefer setzen (12–15 cm), im Winter Reisig/Laub als Kältepuffer. Frühjahrsstart mit vorgezogenen Töpfen am Hauseingang oder Balkon überbrücken.
Unser Angebot: Früh- bis spätblühende Mix-Pakete zur Blühverlängerung + vorgezogene Narzissen für Sofortwirkung.

3) „Zu wenig Effekt – einzelne Blüten gehen unter!“

Situation: Einzelzwiebeln im Rasen oder in breiten Beeten wirken verloren.
Lösung: Clusterpflanzung (mind. 10–15 Zwiebeln pro Punkt) oder farblich abgestimmte Bänder entlang von Wegen.
Unser Angebot: Farb- & Höhenmischungen mit abgestimmter Fernwirkung; Planungshilfen zu Pflanzmengen je Quadratmeter.

4) „Kaum Zeit für Pflege – was ist wirklich nötig?“

Situation: Wenig Zeit im Frühjahr, viele Gefäße.
Lösung: Narzissen sind pflegeleicht: im Austrieb Kompost/milde Düngergabe, bei Trockenheit gießen, Laub komplett vergilben lassen. Im Topf auf Abzug achten.
Unser Angebot: Langzeitdünger passend dosiert, strukturstabile Kübelerde und Pflegeguides als Download.

5) „Mäuse im Garten – fressen mir die Zwiebeln weg!“

Situation: Randlagen, Streuobstwiesen, Weingegend.
Lösung: Gute Nachricht: Narzissen sind giftig und werden meist gemieden; bei starkem Druck helfen Draht-Pflanzkörbe.
Unser Angebot: Pflanzkörbe in mehreren Größen + Beratung zur sicheren Verlegung im Rasen.

 

Narzissen: Pflege, Teilung, Vase

  • Wasser & Nährstoffe: Bei Frühjahrstrockenheit gießen; im Austrieb etwas Kompost, nach der Blüte leicht nachdüngen (Einlagerung!).

  • Laub stehen lassen: Erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist – sonst leidet die Blüte im Folgejahr.

  • Teilung: Wenn Horste blühfaul werden, nach der Blüte ausgraben, Zwiebeln vereinzeln, gleich neu setzen.
  • Schnitt & Vase: Narzissensaft kann andere Blumen schädigen – Narzissen solo stellen oder separat wässern, bevor sie in Mischsträuße kommen.
  • Sicherheit: Alle Pflanzenteile enthalten Alkaloide – beim Schneiden/Pflanzen Handschuhe tragen.

 

Fazit: Narzissen kaufen & pflanzen – der einfache Weg zu mehr Frühling

Ob alpennah, pannonisch oder urban – Narzissen funktionieren in Österreich fast überall. Mit der richtigen Sortenwahl, guter Drainage und Gruppenpflanzung entsteht ein Frühlingsbild, das jedes Jahr wieder Freude macht. Und falls Zeit knapp ist: Unsere Mischungen, vorgezogenen Töpfe, Pflanzkörbe und Pflegepakete nehmen viel Arbeit ab und liefern zuverlässig Ergebnisse.

FAQ - die wichtigsten Fragen und Antworten zu Narzissen
Wann Narzissen pflanzen?

Die idealste Zeit ist im September. Aber auch im Oktober können noch Narzissen gepflanzt werden. Sogar der November würde noch gehen. Grundsätzlich gilt: Die grösseren Sorten früher, die kleineren Sorten später.

Wie tief muss man Narzissen pflanzen?

Die Grundregel lautet: Doppelt so tief wie die Zwiebeln hoch sind. Grosse Zwiebeln: 10 bis 15 cm tief Kleine Zwiebeln: 5 bis 6 cm tief

Wo gibt es wilde Narzissen?

Die meisten davon gibt es in Spanien und Portugal. Ein paar Arten kommen auch in Küstengebieten des östlichen Mittelmeers und in den Karpaten vor. Die Wilde Osterglocke (Narzissus pseudonarcissus) kommt überall in Westeuropa vor. Die Weisse Dichternarzisse (Narcissus poeticus var. recurvus) ist wild vor allem am berühmten Narzissenweg in der Schweiz, in Seewis im Prättigau vertreten.

Sind Narzissen giftig?

Ja, alle Teile der Pflanze sind giftig. Sie enthalten Alkaoide. Auch der Pflanzensaft kann zu Hautreizungen führen.

Krankheiten und Schädlinge bei Narzissen?

Nur sehr selten. Die Schwebefliege (auch Narzissenfliege genannt) legt ihre Eier auf die Narzissen und diese wachsen dann in den Zwiebeln weiter.

Kann man Narzissen vermehren?

Ja. Nach ein paar Jahren kann man den Zwiebelballen ausgraben, vorsichtig teilen und am anderen Ort sofort wieder einpflanzen. Anschliessen gut giessen.

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Gartenstory
06.02.2018 - Narzissen: Der Lohn der Arbeit
Es sind Bilder wie diese, für die man im Herbst stundenlang Blumenzwiebel pflanzt ... Ich habe bereits div. Anbieter getestet, aber die besten Ergebnisse konnte ich bislang mit den Narzissenzwiebeln der Fa. Kiepenkerl - die auch LUBERA im Sortiment hat - erzielen.

Beispielfotos vom Mai 2017
Antworten (1)
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Fragen & Antworten (3)
Frage
03.03.2012 - Die Osterglocken oder Narzissen blühen nicht.
Seit 3 Jahren blühen unsere Osterglocken nicht mehr. Sie machen nur Blätter. Was fehlt ihnen?
Antworten (2)
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Frage
25.04.2009 - Wie 'übersommere' ich die Zwiebeln für das nächste Frühjahr?
Ich ahbe dieses Jahr zum erstenmal auf dem Balkon in Blumenkästen Tulpen , Narzissen und Hyazinthen gehabt. Nun sind sie verblüht und ich möchte die Kästen neu bepflanzen. Wie 'übersommere' ich die Zwiebeln für das nächste Frühjahr? ich würde die Blumen garne wieder im nächsten Frühjahr in den Kästen verwenden.
Schon mal danke für ANtworten.
LG
Nic
Antworten (1)
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Frage
28.09.2010 - Kann ich die Reifrocknarzisse bei Ihnen bestellen?
Guten Tag
Ich würde gerne Zwiebeln der weissen Reifrocknarzisse bei Ihnen bestellen... Geht das und wenn ja, wieviele Zwiebeln empfehlen Sie mir für einen mittelgrossen Balkon...

Freundliche Grüsse
Silvia Laubacher
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