Passend dazu habe ich heute einen Cassis Cake in Würfelform für dich. Ein perfekter, leckerer Snack für zwischendurch! Der Cassis Cake lässt sich nach dem Backen ganz einfach in Würfel schneiden und einfrieren. So hast du blitzschnell etwas Süsses parat, falls mal unangekündigter Besuch vorbeischaut.
Falls du mehr über das Aroma der neuen Cassisbeeren erfahren möchtest: Im Lubera-Shop findest du viele spannende Informationen zu Cassis und zum neuen Geschmack.
Jetzt willst Du aber das Rezept oder?
- 225 g zimmerwarme Butter
- 225 g Zucker
- 275 g Mehl
- 1 Päckli Backpulver
- 4 Eier
- 10 EL Saft von schwarzen Johannisbeeren
- 5 EL Magerquark
- 1 Msp violette Lebensmittelfarbe
- 3 EL Cassissaft
- 80 g Zucker
- Die Butter mit dem Zucker cremig mixen.
- Die Eier dazugeben. Mixen bis die Masse sichtbar heller ist.
- Mehl und Backpulver mischen. In den Teig sieben und weiter mixen.
- Den Johannisbeersaft, den Magerquark und die Lebensmittelfarbe dazugeben. Ohne Lebensmittelfarbe wird der Cake dunkelgelblich. Das geht natürlich auch.
- Ein flaches Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig reingiessen. Backen bei 160 Grad Celsius - während 35-40 Minuten.
- Sobald der flache Cake aus dem Ofen kommt, mit einem Zahnstocher grosszügig überall Löcher reinstechen. Den Guss ganz langsam über den Cake giessen, so dass die Flüssigkeit Zeit hat, in die Löcher zu sickern.
- Auskühlen lassen. In Würfel schneiden und geniessen.
Bild: schnell aufgetischt und lecker für zwischendurch... Cassis Cake saftig getränkt.
Der Name Cassis ist übrigens das französische Wort für die Schwarze Johannisbeere. Er leitet sich etymologisch von dem lateinischen Begriff cassia ab und entwickelte sich historisch über verschiedene Umwege:
- Medizinische Wurzeln: Im Mittelalter wurde die Pflanze in der Medizin als Ersatz für die duftende Kassia-Rinde verwendet, woraus sich die französische Bezeichnung cassis für die Frucht formte.
- Historische Sorten: Eine alte Sorte namens Cassis de Naples (deren tatsächliche Herkunft aus Neapel umstritten ist) wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts in Fachzeitschriften erwähnt und prägte den Namen im deutschen und schweizerischen Raum.
- Regionale Spezialität: Besonders in der französischen Region Burgund, rund um die Stadt Dijon, wird die Beere seit dem 16. Jahrhundert angebaut und zu der weltbekannten Crème de Cassis verarbeitet.
Nicht auszudenken, wie populär Cassis schon vor Jahrhunderten gewesen wäre, wenn die Franzosen bereits die heutigen Lubera-Sorten zur Wahl gehabt hätten...
Grüess Pascale
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.