Sabine Reber
Auf dieser Seite findest Du alle von uns veröffentlichten Artikel und Informationen zum Thema «Sabine Reber»
Stockrosen überwintern
Stockrosen überwintern gewusst wie: Malven und Stockrosen (Alcea rosea) sind im Prinzip alle komplett winterhart. Wenn es sehr kalt wird, kann man sie aber schon mal einpacken. Und junge Sämlinge können während Kälteperioden mit Reisig oder Vlies geschützt werden. Normalerweise kommen aber auch die jungen Stockrosen ohne Winterschutz gut über die kalte Jahreszeit.
WeiterlesenMohnsorten: Schlafes launischer Bruder
Papaver orientale ‘Patty’s Plum’
Diese Pflanze wurde schon von den Pfahlbauern angebaut und hat die Menschen seither treu begleitet. Heute gibt es eine grosse Vielfalt an Mohnsorten, die nach wie vor in keinem Garten fehlen sollten.
Was mich am Mohn besonders fasziniert, ist nebst der Vielfalt seine Launigkeit. Einjährige Arten wie der Klatsch- und der Schlafmohn gehen nur dort auf, wo sie wollen. Und wenn sie nicht wollen, dann ist alle Gärtnermühe vergeben. Ausserdem sind ihre...
WeiterlesenSabine Reber Selbstversorgung Teil 4 - Kritik und Lob der Selbstversorgung
Sabine Reber hat schon viele grosse und kleine Gärten angelegt und über die Jahrzehnte tonnenweise eigenes Gemüse selbst angebaut, auf dem Land, auf dem Balkon und im Stadtgarten. Über ihre Erfahrungen hat sie in zahlreichen Kolumnen und in Gartenbüchern wie auch auf unserer Videoplattform gartenvideo.com berichtet. Zudem hat sie 2016 das Selbstversorger-Buch "Vom Beet in die Küche" veröffentlicht, welches wir in unserem Gartenbuch als Serie...
WeiterlesenHortensien giessen bei Hitze
Hortensien giessen ist eine Kunst für sich. Und in der Sommerhitze wird es für die beliebten Blütensträucher zur Überlebensfrage, ob sie genug Wasser bekommen. Am besten, sie stehen im Schatten. Nebst dem richtigen Giessen und dem richtigen Standort lässt sich ausserdem mit der richtigen Sortenwahl einiges bewirken.
WeiterlesenGrüne Tomaten nachreifen
Nun heisst es wieder grüne Tomaten nachreifen. Im Garten von Lubera-Autorin Sabine Reber, auf 1300 Meter über Meer im Berner Oberland gelegen, reicht es einfach nie, dass die Tomaten alle draussen an den Stauden selber reif werden. Auch im Flachland bleiben oftmals in den Gärten bis zum ersten Frost noch grüne Tomaten an den Stauden stehen, und dann fragt sich: was tun damit? Bei Sabine Reber im Saanenland oben trugen die Berge bereits im September...
WeiterlesenAus Blut und Boden gewachsene Gärten
So verpönt Rassismus im übrigen Leben ist, so gerne wird er in der schönen neuen Gartenwelt seit einigen Jahren wieder zelebriert. Nun bekommt diese Strömung offiziell Gewicht. Denn der Schweizerische Bundesrat plant nichts Geringeres als ein Gesetz zur Vernichtung und Ausrottung von "gebietsfremden" Pflanzen, die nun unter Androhung massiver Strafen um jeden Preis durchgesetzt werden soll.
WeiterlesenPflanzen und Gefühle: Liebesfrüchte
Ob süsse sonnengereifte Tomaten, ein verführerischer Apfel, ob Feigen, Granatäpfel oder Passionsfrüchte – die Früchte, denen eine erotische oder romantische Bedeutung zugeschrieben wird, sind zahlreich. Und zum guten Glück sind viele von ihnen recht einfach im eigenen Garten oder auf dem Balkon zu kultivieren. Stürzen wir uns also in das Abenteuer der Liebesfrüchte – oder heissen sie am Ende so, weil wir so viel Liebe und Hingabe auf ihre Kultivierung verwenden?
WeiterlesenHerbstlaub - wohin damit?
Schön knistert das Herbstlaub beim Spaziergang im Wald, aber etwas weniger schön sind die Laubhaufen im Rasen daheim. Denn diese bedeuten zweierlei: erstens viel Arbeit mit Rechen und wegräumen, und zweitens ist nun wieder die leidige Stunde der Laubbläser übers Land gebrochen. Das heisst, die nächste Zeit wird uns wohl oder übel der nervige Lärm durch die letzten sonnigen Spätherbst-Tage begleiten. Da man Laubbläser wohl schlecht verbieten kann...
WeiterlesenPflanzen und Gefühle: Bäume der Hoffnung
Bäume sind mächtige Symbole der Hoffnung und der Liebe. Aber auch andere Gefühle werden manchen Bäumen zugeschrieben. So symbolisieren Bäume Fruchtbarkeit, Gemeinschaft, Kraft und Mut. Sie beschützen vor dem Bösen und stärken symbolisch mit ihren Wurzeln der Zusammenhalt der Menschen. Einen Baum pflanzen ist in allen Kulturen und Religionen eine entscheidende Geste, deren Bedeutung nicht genug gewürdigt werden kann.
WeiterlesenGrabschmuck für Allerheiligen
Grabschmuck für Allerheiligen ist ein mitunter etwas vernachlässigtes Gartenthema, denn die Saison neigt sich dem Ende zu, das Werkzeug ist vielleicht schon verräumt, der Winter naht. Dabei ist es ja ein schöner Brauch, auf den 1. November zu Allerheiligen und für den Totensonntag die Gräber neu zu bepflanzen und sie mit Grabgestecken zu schmücken. Es ist ein Moment des Innehaltens und Gedenkens, und von den Pflanzen her auch ein Einläuten des Winters. Ab...
WeiterlesenPflanzen und Gefühle: Die Rosen der Liebe
Rote Rosen sind ein Symbol, das seit der Antike jeder Mensch versteht. Dieses Zeichen der flammenden Liebe gilt praktisch überall auf der Welt. Die roten Rosen sind somit nebst anderen Blumen und einigen Früchten gewiss das älteste Werbemittel der Menschheit. Wer sie überreicht, möchte Gefühle mitteilen oder wecken. Aber nicht nur die roten Rosen sind mit Bedeutung beladen. Auch andere Rosenfarben sprechen eine Sprache.
WeiterlesenHühner, Mist und Kompost
Im Februar heisst es, den Garten nähren. Denn von nichts kommt auch draussen nichts. Nebst dem eigenen Komposthaufen sind Hühner die besten Düngerlieferanten.
Also um das gleich vorneweg zu klären: bei mir war zuerst das Huhn. Auf die Eier haben wir nun ewig gewartet. Und mit Kücken wird es auch nichts werden. Der Güggel nämlich, der hatte letzten Herbst genau zweimal gekräht, dann war er tot. Wobei er so laut gar nicht gekräht hat. Er hat überhaupt nicht laut gekräht! Ein zaghaftes...
WeiterlesenHoch leben die Beete!
Hochbeete in Sabines Seegärtchen
Auf knappem Platz sind Hochbeete eine der besten Methoden, um eigenes Gemüse anzubauen. Und aus schickem Corten-Stahl gebaut, sehen sie erst noch superschön aus.
Nun sind sie aber endgültig "düre", die vier kleinen Hochbeete, die ich im Seegärtchen in Twann aus Tannenbrettern zusammengezimmert hatte. Neun Jahre haben sie gehalten, und damit bestens rentiert - die paar Bretter und Winkeleisen hatten ja nicht viel gekostet. Und wir haben Jahr für Jahr frisches...
WeiterlesenPflanzen und Gefühle: Blumen als Symbole
Nebst den allseits bekannten roten Rosen gibt es in der Blumensprache noch zahlreiche andere Symbole für die Liebe. So gelten auch Nelken, Myrte oder Vergissmeinnicht als Herzensblumen. Und die Duftveilchen oder Lilien sind ebenso valable Liebesboten. Orchideen sprechen hauptsächlich von sexuellem Verlangen, während der Schlafmohn Fruchtbarkeit ebenso verspricht wie Schlaf und Vergessen. Die Margeriten sind die Blumen der Unsicheren und der Zauderer, und auch mit...
WeiterlesenDie drei Indianerschwestern: Mais, Stangenbohnen und Kürbis
By Tomwsulcer – Own work, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22261376
Diese drei Schwestern kommen so gut miteinander aus, dass sie problemlos im gleichen Beet oder zusammen in einen grossen Kübel passen. Nein, wir reden hier nicht von Anton Tschechows Drama um drei russische Schwestern. Hier geht es um die traditionellen amerikanischen Gemüsesorten Mais, Stangenbohnen und Kürbis, die sowohl im Garten wie auf dem Balkon das perfekte Trio bilden.
Dass die drei Gemüsepflanzen...
WeiterlesenIm Gewirr der Wicken und Winden
Jetzt geht’s wieder los mit der Jäterei. Als erste spriessen die Brennesseln, die ich ja gerne mag für die Küche. Also nichts wie los und ernten! Die zarten Blättchen verwende ich wie Spinat für diverse Rezepte. Sternmiere, Bitterkresse und die Blättchen der Gänseblümchen, die allenthalben in die Staudenbeete kriechen, landen im Salat, ebenso wie die zarten Löwenzahnblätter.
Weniger gut gebrauchen kann ich hingegen die weiss blühenden Ackerwinden mit ihren meterlangen unterirdischen Wurzeln...
WeiterlesenDie lustigen Verschneider oder: was die Leute auf Google so für Gartenfragen stellen
Manchmal schmunzeln wir schon etwas, wenn wir sehen, was die Leute auf Google so für Gartenfragen stellen. Wir schauen uns die gestellten Fragen ja regelmässig an, weil wir wissen müssen, wonach im Netz überhaupt gesucht wird. Nur so können wir die entsprechenden Texte verfassen, die die oft gestellten Gartenfragen auch tatsächlich beantworten. Manchmal reiben wir uns die Augen, was da so alles an Stichworten eingegeben wird. Und bei manchen Fragen ist es auch...
WeiterlesenAm Anfang war die Samentüte
Basilikum ‘Queen of Sheba’ (chilternseeds.co.uk)
Jeden Frühling bin ich gespannt auf die Neuheiten in den Samenkatalogen. Auch nach vielen Jahren im Garten beginnt hier doch immer wieder alles ganz frisch und von vorne, und die Spannung, was wohl aus den Samen heranwachsen wird, ist so hoch wie bei ersten Mal.
Neulich war ich bei den Aargauer Landfrauen im Fricktal zu Besuch, um einen Gartenvortrag zu halten. Ich war gut vorbereitet, ich hatte meine Bücher und meine Zettel dabei, die Seiten...
WeiterlesenResistent oder nur tolerant?
Resistente neue Sorte: Das lesen wir immer mal wieder in den Samenkatalogen, und es tönt natürlich gut. Aber Papier ist bekanntlich geduldig, und im Gartenalltag sollten wir schon mit Toleranz zufrieden sein. Das heisst, dass sogenannte “resistente” Sorten meist nicht wirklich immun sind gegen Viren, Pilze und andere Krankheiten, diese aber wesentlich besser tolerieren als herkömmliche Sorten, und bei einem Befall viel weniger Schaden nehmen. Und das ist eben schon mal nicht schlecht!
Manchmal...
WeiterlesenDahlien II: Von der Zubereitung eines Dahlien-Rösti ...
Da müssen wir uns also wirklich von einem Engländer erklären lassen, wie man Rösti zubereitet. Das ist schon ein bisschen … hart. Aber ok. Nun hoffen wir innigst, dass nicht als nächstes eine englische Anleitung für Fondue-Zubereitung folgt …
Hier präsentieren wir Ihnen einen Dahlien-Rösti, genauer gesagt James Wongs Dahlien-Rösti. James Wong ist so eine Art Star unter den englischen Gärtnern. Und: Er war der allererste Kunde unseres englischen Shops, den wir Anfang des Jahres gelauncht...
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Die mit diesem Logo ausgezeichneten Pflanzen haben wir über ein ganz spezielles Kriterium selektioniert: Easy Gardening. Hier sollen Pflanzen hervorgehoben werden, die mit wenig gärtnerischem Zutun ganz einfach und leicht "funktionieren".
Natürlich ist diese "Easyness" überall ein wichtiges Kriterium, sowohl in der Sortentestung (Lubera® Selection) als auch in der hauseigenen Lubera® Züchtung. Hier fliesst die Einfachheit als Kriterium aber immer nur zusammen mit vielen andere Kriterien in die Entscheidung mit ein (zusammen mit Geschmack, Ertrag, Resistenz, Andersheit). - Im Gegensatz dazu möchten wir mit dem Lubera® Easytipp Pflanzen auszeichnen, die bei akzeptablen anderen Kriterien sich ganz besonders durch die einfache Kultur auszeichnen, also auch für pflegeleichte Gärten und faule Gärtner bestens geeignet sind. Dazu haben wir uns auch gezwungen, auch bei den eigenen Lubera Sorten nur 20-30% der Sorten mit diesem Logo auszuzeichnen, also die einfachsten der einfachen Pflanzen .
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
Beim Kauf dieser von Lubera gezüchteten Lubera Original-Pflanze erhalten Sie die doppelten Tells gutgeschrieben.
Tells® werden grundsätzlich aufgrund des fakturierten Nettobetrags berechnet (1 Tells für volle 25 Euro/sFr).
Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.
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