Prachtspiere 'Elisabeth van Veen'
Astilbe x japonica 'Elisabeth van Veen' - elegante violette Blütenrispen für halbschattige Gartenbereiche
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Breite: 40cm - 60cm
Standort: halbschattig bis schattig, bei ausreichend Feuchtigkeit auch sonnig
Boden: humos, nährstoffreich, frisch bis feucht
Wasser: hoher Wasserbedarf, keine längeren Trockenphasen
Blüte: aufrechte, federartige Blütenrispen
Blütenfarbe: violett
Blütezeit: Juni bis Juli
Eignung für Bienen: gut
Duft: schwach ausgeprägt
Wuchshöhe: 70 bis 90 cm
Wuchsbreite: 40 bis 60 cm
Wuchsgeschwindigkeit: mittel
Blattform: doppelt gefiedert, fein geschlitzt
Blattfarbe: dunkelgrün
Herbstfärbung: gelblich bis bronzefarben
Laub: sommergrün
Wurzelsystem: horstbildend
Pflanzabstand: 40 bis 50 cm
Winterhärte: bis etwa -35 °C, WHZ 4
Verwendung: Staudenbeet, Gehölzrand, Schattengarten, Teichrand, Schnittblume, Kübel
Windverträglichkeit: gut
Eignung für die Kultur im Kübel: gut
Familie: Saxifragaceae (Steinbrechgewächse)
Herkunft: moderne Züchtung
Züchter: Jan van Veen
Geselligkeit: Gruppenpflanze
Besonderheiten: elegante rosafarbene Blütenrispen mit hervorragender Fernwirkung
Die Prachtspiere 'Elisabeth van Veen' gehört zu den besonders eleganten Astilben für halbschattige Gartenbereiche. Ihre grossen, lockeren Blütenrispen erscheinen im Hochsommer in einem warmen Violett und bringen über viele Wochen Farbe in schattige Beete. Zusammen mit dem dekorativen dunkelgrünen Laub und ihrer aussergewöhnlichen Winterhärte zählt sie zu den wertvollsten Blütenstauden für feuchte Gartenbereiche.
Herkunft
'Elisabeth van Veen' gehört zur bekannten Arendsii-Gruppe der Prachtspieren. Diese entstand durch die intensive Züchtungsarbeit des deutschen Staudenzüchters Georg Arends, der verschiedene asiatische Astilben-Arten miteinander kreuzte und zahlreiche bis heute beliebte Sorten hervorbrachte.
Die Sorte zeichnet sich durch ihre harmonische Wuchsform, ihre zuverlässige Blühfreude und ihre attraktiven rosa Blütenstände aus.
Bevorzugter Standort und Wuchseigenschaften
Wie die meisten Astilben bevorzugt 'Elisabeth van Veen' humose, nährstoffreiche und gleichmässig feuchte Böden. Besonders wohl fühlt sie sich im lichten Halbschatten von Gehölzen oder an Standorten mit hoher Bodenfeuchtigkeit.
Auch sonnige Plätze werden vertragen, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Trockenheit hingegen führt schnell zu Blatt- und Blütenschäden.
Die Pflanze wächst horstbildend und erreicht eine Höhe von bis zu 90 Zentimetern. Ihre aufrechten Blütenstände sorgen für Struktur und Höhe in Staudenbeeten.
Besonderheiten
Von Juni bis Juli erscheinen die grossen, federartigen Blütenrispen. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten bilden lockere, elegante Blütenwolken, die über dem dunkelgrünen Laub schweben.
Die violetten Blüten bringen Leichtigkeit in schattige Gartenbereiche und harmonieren hervorragend mit vielen anderen Schattenstauden.
Auch nach der Blüte bleiben die Samenstände dekorativ und können bis in den Winter hinein für Struktur im Beet sorgen.
Verwendung im Garten
'Elisabeth van Veen' eignet sich hervorragend für klassische Staudenbeete, Gehölzränder und Schattengärten. Besonders eindrucksvoll wirkt die Sorte in Gruppenpflanzungen, wo ihre Blütenrispen grössere Farbflächen bilden.
Auch an Teichrändern oder entlang von Bachläufen fühlt sich die Pflanze aufgrund der höheren Bodenfeuchtigkeit besonders wohl. In grossen Kübeln lässt sie sich zudem auf schattigen Terrassen kultivieren.
Die Blüten eignen sich hervorragend als Schnittblumen und bringen sommerliche Eleganz in florale Arrangements.
Pflege
Die Prachtspiere 'Elisabeth van Veen' ist langlebig und unkompliziert, wenn der Boden ausreichend feucht bleibt.
3 Kulturtipps für kräftige Blüten
- Gleichmässig feucht halten: Trockenheit sollte unbedingt vermieden werden.
- Jährlich Kompost einarbeiten: Humusreiche Böden fördern kräftige Blütenstände und gesundes Wachstum.
- Horste alle 4 bis 5 Jahre teilen: Dies erhält die Vitalität und Blühfreudigkeit dauerhaft.
Vergleich mit anderen Sorten
Im Vergleich zur weiss blühenden Sorte 'Deutschland' bringt 'Elisabeth van Veen' wärmere Rosatöne in den Garten. Gegenüber 'Fanal' wirkt die Blütenfarbe deutlich weicher und eleganter, während 'Fanal' mit kräftigem Karminrot punktet. Die Sorte 'Amethyst' zeigt violettrosa Blüten, wohingegen 'Elisabeth van Veen' durch ihre klassischen Lilanuancen besonders vielseitig kombinierbar bleibt.
Empfehlenswerte Pflanzpartner
Funkie (Hosta): Die grossen Blätter schaffen einen attraktiven Kontrast zu den filigranen Blütenrispen und lieben dieselben Standortbedingungen.
Purpurglöckchen (Heuchera): Dunkellaubige Sorten heben die rosa Blüten besonders schön hervor und sorgen ganzjährig für Struktur.
Japanischer Regenbogenfarn (Athyrium niponicum): Seine silbrig-grünen Wedel bringen zusätzliche Eleganz in halbschattige Pflanzungen.
Schaublatt (Rodgersia): Die grossen Blätter und die ähnliche Standortvorliebe ergeben eindrucksvolle Kombinationen an feuchten Gartenstandorten.
vertägt diese Sorte gar keine Sonne oder ist a
Abendsonne ok.
Danke für Bescheid.
Freundliche Grüsse aus Adliswil
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
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