Hakonechloa macra
Japan-Berggras: Dekoratives Staudengras mit weich überhängenden Blättern
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20cm - 40cm breit
Blütezeitbereich: Juli bis September
Höhe: 30–50 cm
Lichtverhältnisse: halbschattig bis schattig, auch morgendliche Sonne geeignet
Blattform: schmal, weich, elegant überhängend
Blattfarbe: frischgrün (bei Sorten teils gelbgrün bis panaschiert)
Pflanzabstand: ca. 40 cm
Winterhärtezone: USDA 5–9
Verwendung für: Gehölzrand, Schattengarten, Kübel, Bodendeckerflächen
Besonderheiten: langsamer Wuchs, wunderschöne Herbstfärbung
Familie: Poaceae (Süssgräser)
Geselligkeit: sehr gut kombinierbar mit Schattenstauden
Beschreibung
Die Hakonechloa macra, auch als Japan-Berggras bekannt, zählt zu den elegantesten Ziergräsern für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihr charakteristischer, bogig überhängender Wuchs verleiht Beeten eine aussergewöhnliche Leichtigkeit und fliessende Bewegung. Die weichen, schmalen Blätter fallen kaskadenartig über den Horst und erzeugen ein fast wasserfallartiges Erscheinungsbild, das besonders in ruhigen Gartenszenen oder unter Gehölzen hervorragend zur Geltung kommt.
m Laufe des Sommers erscheinen zarte, lockere Blütenrispen, die sich dezent über dem Laub erheben. Sie sind zwar zurückhaltend, unterstreichen jedoch die natürliche Anmut des Grases. Der Hauptzierwert liegt klar im Laub, das je nach Lichteinfall frischgrün leuchtet und sich im Herbst in warme Gold- bis Kupfertöne verfärbt. Diese saisonale Farbveränderung sorgt für zusätzliche Attraktivität und verlängert die Zierwirkung bis weit in den Herbst hinein.
Hakonechloa macra bevorzugt humusreiche, gut durchlässige und gleichmässig feuchte Böden. Staunässe sollte vermieden werden, während längere Trockenperioden vor allem in sonnigeren Lagen das Wachstum beeinträchtigen können. Besonders wohl fühlt sich das Gras im Halbschatten, etwa am Gehölzrand oder in lichten Waldgärten. Dort entwickelt es dichte, aber niemals aufdringliche Horste. Sein langsames Wachstum macht es ideal für dauerhafte Pflanzkonzepte, bei denen Ruhe und Struktur im Vordergrund stehen.
Durch seinen sanften Charakter eignet sich das Japanische Berggras sowohl für naturnahe Pflanzungen als auch für moderne Gartengestaltungen. Es wirkt wunderbar als flächiger Bodendecker zwischen Stauden oder als Solitär in Kübeln und Schalen. Pflege beschränkt sich im Wesentlichen auf das Zurückschneiden des alten Laubes im Frühjahr, damit frischer Austrieb Platz erhält. Ansonsten zeigt sich die Pflanze äusserst genügsam und langlebig.
Gute Pflanzpartner
Hosta sieboldiana (Blaublatt-Funkie): Die grossen, strukturierten Blätter bilden einen starken Kontrast zum feinen Graslaub.
Heuchera micrantha (Purpurglöckchen): Farbige Blätter setzen spannende Akzente neben dem ruhigen Grün der Hakonechloa.
Astilbe chinensis (Prachtspiere): Ihre luftigen Blütenstände sorgen für Höhe und Leichtigkeit im Schattengarten.
Dryopteris filix-mas (Wurmfarn): Farnwedel ergänzen die natürliche Waldgarten-Atmosphäre perfekt.
Da hatte ich schon bessere Exemplare
Handelt es sich dabei um Hakonechloa macra 'Aureola' mit gelblichem Rand oder die nur einfarbig grüne Hakonechloa macra 'Nicolas'?
Frohe Grüsse
Urs Näf
079 798 40 20
1.ist dieses Gras giftig für Katzen, wenn sie daran
knabbern.
2. Ist es angenehm zum Anfassen oder sticht und
schneidet es.
Vielen Dank und freundliche Grüsse
Wie viele Pflanzen pro m2 empfehlen sie als Unterpflanzung einer Prunus serrulata Kazan?
Danke sehr
Mit freundlichen Grüßen
Lubera Originale sind exklusive Lubera® Sorten, die von Lubera entweder gezüchtet oder erstmals auf den Markt gebracht worden sind.
Wer Lubera Originale kauft, bekommt die doppelten Tells®-Äpfel (=Rabatte für die nächste Bestellung) gutgeschrieben.
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Bei doppelten Tells wird am Schluss nochmals der Wert der Tells-Originale dazugerechnet und die neue Summe für die Berechnung der Tells benutzt.