Cassissima® Hochstamm Noiroma®

Schwarze Johannisbeere: Mit viel Zucker + wenig Cassis

Lubera® Cassissima® Hochstamm Noiroma®
Lubera® Cassissima® Hochstamm Noiroma®
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  • Reife: sehr früh, Ende Juni, vor Neva
  • Frucht: extrem grosse Einzelfrüchte an mittellangen Trauben. Kann auch einzelfrucht-weise geerntet werden
  • Geschmack: der höchste Zuckergehalt aller Cassissorten. Dabei nur dezentes Cassisaroma. Das führt dazu, dass diese Sorte auch von nicht-Cassis-Essern gerne als Dessertfrucht genossen wird
  • Wuchs/Gesundheit: Sehr starker, sehr aufrechter Wuchs; für Heckenerziehung; Mehltauresistent
 
Videotipp:
www.gartenvideo.com/cassissima
 
Was sind Lubera Cassissima?
 
Cassissima sind die neuen Schwarzen Johannisbeeren für Feinschmecker - gezüchtet von Lubera. Dank extrem grosser Früchte und dank dem hohen Zuckergehalt, finden immer mehr Schwarze Johannisbeerverächter zu den Cassissima. Die Schwarze Johannisbeere wird zu einer Dessertfrucht, zu einer Beere auch für den Frischgenuss.
 
Die Hauptvorteile der Cassissima® - Cassis sind also:
 
Riesenfrüchte
mehr Zucker und Geschmack
krankheitsresistent und wüchsig
 
Beeren Hochstämme brauchen (k)einen Platz,
haben überall Platz, auch wo unten eigentlich kein Platz ist, im Gemüsebeet, in der Staudenrabatte, im Topf auf Terrasse und Balkon, manchmal sogar im Rosenbeet. Beeren Hochstämme sind grundsätzlich robust und gesund: Als Stammform lüften die Beeren Hochstämme besser aus und trocknen schneller ab – so gibt es weniger Krankheiten und mehr Beeren. Und fast hätte ich das ultimative Argument noch vergessen: Beeren Hochstämme sind beim Schneiden und bei der Ernte definitiv rückenschonend.

Hier finden Sie weitere Infos zu den einzelnen Sorten:

Cassissima® Noiroma®

Cassissima® Noiroma®
Cassissima® Noiroma®
Schwarze Johannisbeere: hochmehltautolerant, für Frischgenuss geeignet

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Cassissima® Hochstamm Noiroma® (6)

Gartenstory
27.09.2020 - Aromatisch und beeindruckend
Ich habe den Hochstamm im April ins Hochbeet gepflanzt, rund herum dann Kohl, Salate und Sellerie. Noiroma hat bereits nach der Pflanzung zahlreich gefruchtet. Geschmacklich war sie für mich dann zunächst gewöhnungsbedürftig - quasi so wie Nassfutter für Hunde riecht (diese Gewöhnung ist auch bei unbekannten tropischen Früchten bekannt, dann kann man nicht mehr ohne :). Mittlerweile mag ich die Beeren sehr gerne und erwarte schon die nächsten, großen und aromatischen Noiromas im kommenden Jahr.
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Gartenstory
02.07.2020 - Noiroma überrascht schon im zweiten Jahr mit gutem Ertrag
Eigentlich war Noiroma nur meine Nummer zwei auf der Wunschliste aber da Nimue so selten zu bekommen ist, ich aber unbedingt mit Bepflanzung des ungenutzten Vorplatzes (8 Meter lang mit 15 Pflanzsäcken á 50 Liter) starten wollte, wurde sie bestellt.

Schon bei der Lieferung präsentierte sich eine echte Schönheit - Krone sehr gleichmäßig und dicht und die Früchte, die sie schon trug, ließen auf mehr im nächsten Jahr hoffen. Probieren konnte ich sie aber noch nicht, da die Pflanze ihr Kraft zum Anwachsen brauchte und sie abgeworfen hat.

Sie entwickelte sich prächtig - es gefällt ihr in dem Pflanzsack sichtlich gut und sie ist super durch den nassen Winter gekommen. Im Frühjahr gab es dann eine gute Portion Frutilizer Dünger und dann hieß es nur regelmäßig gießen und warten.

In der letzten Juniwoche waren die Beeren dann endlich genussreif und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es wanderte beim Pflücken also schon einiges 'in die Gärtnerin aber trotzdem kamen noch stolze 500 Gramm Früchte zusammen und das ist doch für das zweite Standjahr schon ganz ordentlich!

Es sollte auch noch erwähnt werden, dass die Pflanze trotz der stressigen Bedingungen dieses Jahr (schon im März hohe Temperaturen also auch früh Blattläuse, dann bis Mitte Juni fast durchgehend viel Sonne) sehr gesund ist. Trotz des Läusebefalls (den haben die rotschwarzen kleinen 'Helferleins' nach 6 Wochen erledigt) konnten keinerlei Pilzkrankheiten Fuß fassen.

Mit fröhlichem Gärtnergruß
Bianka Neder
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Frage
20.04.2018 - Wühlmausfraß an Johannisbeer- Hochstamm Ribest® Lisette und Cassissima® Noiroma Stämmchen
Ich habe zum Monatsende die beiden og. Johannisbeer-stämmchen bei Ihnen bestellt. Da in meinem Garten Wühlmäuse sind, möchte ich vorab fragen, ob die Stämmchen dadurch gefährdet sind und auf der Speisekarte dieser Mäuse stehen und ob anzuraten ist, den Wurzelballen deswegen in einem engmaschigen Drahtkorb (Kaninchendraht?) in die Erde einzupflanzen oder was raten Sie mir? Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort
Antworten (1)
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Name: Cassissima® Hochstamm Noiroma® Botanisch: Ribes nigrum
Lubera Züchtung: ja Reifezeit: Mitte Jun. bis Anf. Jul.
Blätterfarbe: grün Blütenfarbe: weiss
Endhöhe: 140cm - 160cm Endbreite: 60cm - 80cm
Sonne: Halbschatten, Vollsonne Boden Feuchtigkeit: trocken
Boden Schwere: mittelschwer, leicht Boden pH-Wert: schwach alkalisch, neutral, schwach sauer
Winterhärte: winterhart Verwendung: Einzelpflanze
Süsse: süss Duft: duftend
Laubkleid: laubabwerfend Erhältlich: Februar bis Dezember