Lupinen kaufen (6 Artikel)

Lupinen kaufenWenn Sie Lupinen kaufen, ist der tolle Blickfang im Garten garantiert. Die prachtvollen Stauden begeistern mit farbintensiven, dichten Blütenkerzen, die sie fast durchgehend im Sommer präsentieren.

Weitere wertvolle Informationen über Lupinen - Lupinus...
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Lupinus polyphyllus 'Manhattan Lights'®
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ab ¤ 9,40/Pfl. Lupinus polyphyllus 'Manhattan Lights'® Westcountry Lupine 'Manhattan Lights'®
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1 Pflanze im 1 lt. Vierecktopf ¤ 10,45
3 Pflanzen im 1 lt. Vierecktopf ¤ 29,80
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6 Pflanzen im 1 lt. Vierecktopf ¤ 56,40
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Lupinus polyphyllus 'Polar Princess'®
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Lupinus polyphyllus 'Persian Slipper'®
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Lupinus polyphyllus 'Masterpiece'®
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Lupinus polyphyllus 'Salmon Star'®
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Lupinus polyphyllus 'Desert Sun'®
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Weitere Informationen über Garten-Lupinen

Lupinen kaufen - Wissenswertes

Garten-Lupinen sind in der Regel Zuchtsorten der Hohen Vielblättrigen Lupine (Lupinus polyphyllus). Die Wildstaude ist in Nordamerika beheimatet, wo sie auf Bergwiesen und in lichten Wäldern zu finden ist. Lupinen gehören zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler in der grossen Familie der Hülsenfrüchtler. Die charakteristische Hülsenfrucht ist leicht gekrümmt und enthält gräuliche, kugelige Samen. An den Wurzeln von Lupinen bilden sich in einer Art Lebensgemeinschaft Knöllchen, in denen Bakterien der Spezies Rhizobium leben. Diese ernähren sich von den Zellsäften der Pflanze und sind in der Lage, Luftstickstoff zu binden.

Stauden-Lupinen können bis über 100 Zentimeter hoch werden - davon nehmen die dichten Blütenkerzen bis zu 50 Zentimeter ein. Ihre typischen Schmetterlingsblüten leuchten in vielen Farben, häufig findet man auch zweifarbige Varianten. Die langen Blütenkerzen zeigen sich von Mai bis August. Dabei öffnen sich die untersten Blüten zuerst, was eine recht lange Blütezeit zur Folge hat. Hummeln und Bienen werden von den Blüten magisch angezogen. Auch die Blätter einer Lupine sind sehr zierend: Neun bis siebzehn lanzettlich geformten Blättchen bilden das gefiederte Blatt.

Wichtig zu wissen: Die im Ziergarten verwendeten Lupinen sind im Gegensatz zu Süsslupinen, die Anfang der 1930er Jahre für den Verzehr gezüchtet wurden, giftig. Samen und Blätter enthalten den Bitterstoff Lupinin.

Sorten im Lubera®-Gartenshop

Bei der Züchtung von Lupinen für den Garten sind die so genannten Westcountry-Hybriden entstanden, die aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften schon einige Gold- und Silbermedaillen eingeheimst haben Es handelt sich dabei um Kreuzungen aus Lupinus polyphyllus mit L. hartwegii.

Westcountry-Lupinen sind robust, hochwüchsig, recht standfest und mehrjährig. Viele Sorten sind wahre Farbwunder, sie brillieren mit extremer Leuchtkraft und kommen oft zwei- oder mehrfarbig daher. Die Farbpalette kennt aber auch zarte Töne.

  • Die Sorte 'Masterpiece', das echte Meisterstück der englischen Züchterin Sarah Conibear, verzaubert mit ihren riesigen Blütenrispen in Purpurviolett mit orangeroter Fahne.
  • 'Persian Slipper' ist eine ausdrucksstake Sorte, die violettblaue Blüten mit einem Hauch von Weiss zeigt.
  • Die Lupine 'Manhattan Lights' glänzt mit zweifarbigen Blütentrauben in Purpur und Gelb.

Verwendung

Lupinen sind ein Klassiker im Bauerngarten. Auch in modernen Gärten setzen die ausdrucksvollen Stauden farbintensive Akzente. Empfehlenswert ist es, die stolzen Schmetterlingsblütler im Beet einzeln oder in kleinen Gruppen zu verwenden und sie in der Beetmitte zu platzieren. Eine Vorpflanzung aus niedrigen bis halbhohen Sommer- und Herbstblühern ist eine wunderbare Ergänzung. Insbesondere neben Blütenstauden wie Phlox, Sonnenhut (Echinacea), Margeriten, Mohn und Schwertlilien versprüht eine Garten-Lupine ihren Charme. Dezente Partner sind Storchschnabel und Frauenmantel sowie kleine Astern-Vertreter. Auch als Schnittblume zeigt eine Lupine Wirkung, zumal viele Vertreter einen schönen Duft verbreiten.

Standort und Boden

Der Standort für Lupinen sollte sonnig bis halbschattig, aber nicht zu heiss ausfallen. In voller Sonne entwickeln die Pflanzen besonders kräftige Blütenfarben. An schattigeren Plätzen lässt die Blühwilligkeit nach und auch die Standfestigkeit leidet ein wenig. Lupinen mögen neutrale bis leicht saure, durchlässige Gartenböden - sehr kalkhaltige Böden sollten vorher ausgetauscht werden, denn bei zu viel Kalk entwickelt eine Lupine gelbe Blätter. Als ideal gilt ein sandiger, durchlässiger Boden, in dem die Staude leicht ihre tiefen Pfahlwurzeln ausbilden kann.

Der Platz sollte möglichst windgeschützt sein, da die hohen schweren Blütenstiele etwas knickempfindlich sind.

Lupinen pflanzen

Pflanzen Sie die staudigen Vertreter am besten im Frühjahr, da sie im Herbst oft nicht richtig anwachsen. Lupinen sind zwar ausgesprochen winterhart bis zu minus 25 Grad - wenn ihre Wurzeln allerdings noch nicht tief genug gewachsen sind, kann es sein, dass sie bei Frost Schaden nehmen. Die Stauden sollten nicht zu eng stehen, da sonst Mehltaugefahr herrscht. Halten Sie einen Pflanzabstand von etwa einem halben Meter ein.

Lupinen pflegen

Lupinen mögen am Standort optimale Bedingungen. Trockenstress, eine schlechte Drainage und Luftzirkulation können ihre Vitalität beeinträchtigen. Wenn Sie Lupinen kaufen und auspflanzen, sollten Sie in den ersten Wochen die Bodenfeuchtigkeit im Auge behalten und bei Bedarf giessen. Haben sich die Pflanzen einmal gut etabliert, versorgen sie sich mit ihren langen Pfahlwurzeln selbst. Bei der Nährstoffversorgung sind meist keine besonderen Massnahmen erforderlich, denn mit der Hilfe fleissiger Bakterien an ihren Wurzeln nutzen die Pflanzen den Stickstoff aus der Luft. Gelegentlich kann etwas Knochenmehl für standfeste Stiele verabreicht werden. Die Gabe von Algenkalk (nicht überdosieren!) fördert die Knöllchenbakterien.

Im Frühjahr sollte man den Austrieb der Stauden vor Schneckenfrass schützen. Die verblühten Blütenstände schneidet man am besten ab, bevor die Pflanze mit der Samenbildung beginnt. So kann eine zweiten Blüte entstehen. Aber Vorsicht! Der Rückschnitt sollte nicht zu tief ausfallen, denn sonst benötigen die Pflanzen lange Zeit, um sich zu erholen. Hohe Blütenstände sollte man vorsorglich abstützen.

Teilen und verjüngen

Lupinen können etwa alle drei Jahre verjüngt werden: Teilen Sie im Frühjahr ausgegrabene Wurzelstöcke und setzen Sie die Teilstücke wieder in das Beet. Allerdings kann sich die Teilung bei den langen Pfahlwurzeln etwas schwierig gestalten. 

FAQ - Häufige Fragen zu Lupinen
Ist die Lupine winterhart?

Garten-Lupinen sind winterhart und überstehen Temperaturen von bis zu -25 °C. Eine Frühjahrspflanzung ist empfehlenswert, damit die Pflanzen bis zum Herbst gut anwachsen.

Wie lange blüht eine Lupine?

Lupinen blühen etwa vier Monate von Mai bis August. Werden die verblühten Blütenstände vor der Samenbildung abgeschnitten, kann eine Nachblüte entstehen.

Lassen sich Lupinen auch im Topf kultivieren?

Niedrige Lupinen eignen sich auch für Töpfe. Hierfür eignen sich zum Beispiel die zwergigen Lupinus-Nanus-Russell-Hybriden.

Wann schneidet man Lupinen zurück?

Werden Lupinen direkt nach der Blüte geschnitten, können neue Blüten entstehen. Von einem radikalen Rückschnitt erholen sich die Pflanzen allerdings nur langsam.

Fragen, Antworten und Gartenstorys zu Lupinen - Lupinus (0)

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